RE: Ufo-Berichte II: - 9
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#121

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 02.02.2016 05:51
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...r-ufos20160126/


Kopfzeile einer Akte aus den UFO-Akten der CIA
Copyright/Quelle: CIA.gov
Washington (USA) – Zum US-Start der neuen Staffel der TV-Mystery-Serie „Axte X“ hat der Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten, CIA, in ihren hauseigenen Blog jeweils fünf UFO-Akten hervorgehoben, die zum einen dem UFO-gläubigen Serienagenten Fox Mulder als auch andererseits seiner skeptischen Kollegin Dana Scully gefallen würden. Für UFO-Insider sind die Fälle jedoch nichts Neues, handelt es sich doch um schon bereits Jahre zuvor freigegebene, dafür aber nicht weniger interessante Vorfälle und Berichte.

„Schauen Sie doch mal in unsere X-Akten“, unter diesem Motto nimmt die CIA den Staffelstart von „Akte-X“ zum Anlass, um auf hunderte von Dokumenten über die Untersuchung von UFO-Vorfällen durch die Behörde in den 1940er und 1950er Jahren aufmerksam zu machen, die seit 1978 von der CIA im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes freigegeben wurden. Hierzu haben die CIA-Beamten jeweils fünf Fälle hervorgehoben und als PDF-Download beigefügt, „die sowohl Skeptiker als auch Gläubige interessant finden“.

Zu den Fällen, wie sie wohl eher dem von der Realität des UFO-Phänomens überzeugten Fox Mulder wären, gehören die mittlerweile bekannte Beobachtung einer Nahbegegnung der dritten Art am 17. Juni 1950 in Thüringen (einen gesonderten Hintergrundbericht zum Fall finden Sie HIER); ein Bericht über ein Zweigstellenleitertreffen der CIA zum Thema UFOs 1952; Berichte über UFO-Sichtungen über Spanien und Nordafrika 1952; eine CIA-Einschätzung der UFO-Sachlage, ebenfalls von 1952 sowie einen Bericht über UFO-Sichtungen über Uran-Minen in Belgisch-Kongo aus dem selben Jahr.

Skullys Vorlieben werden hingegen durch etwa einen Abschlussbericht für CIA-Anweisungen zum UFO-Thema von 1953 vertreten. Hinzu durch ein Office-Memorandum über ‚fliegende Untertassen‘ von 1949; ein mehrseitiges Memorandum an den CIA-Direktor über UFOs vom 2. Oktober 1952; ein Abschlussbericht des Office of Scientific Intelligence (OSI) der CIA über UFOs von 1953, sowie durch ein CIA-UFO-Memorandum vom Dezember 1952 aus dem die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Sichtungen zur weiteren Handhabe durch offizielle Stellen hervorgehoben wird.

https://www.cia.gov/news-information/blo...ur-x-files.html

http://www.foia.cia.gov/collection/ufos-fact-or-fiction

http://www.prosieben.at/tv/akte-x

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
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#122

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 09.03.2016 20:29
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...-akten20160304/


Titelbild des öffentlichen Forschungsportals zum Phänomen der schwedischen „Geisterraketen“
Copyright: ghostrockets.se
Sala (Schweden) – Am kommenden Wochenende veröffentlichen schwedische UFO-Forscher Tausende bislang unveröffentlichter Akten des schwedischen Militärs über die sogenannten „Geister-Raketen“. Die Forscher hoffen bei der Auswertung der Akten auf zahlreiche freiwillige Helfer im Ringen um eine Lösung des schon Jahrzehnte währenden schwedischen UFO-Rätsels.

Seit Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, die vom Volksmund, von den Medien und selbst von offiziellen Stellen aufgrund ihrer meist länglichen und technisch anmutenden Erscheinung als „Geister-Raketen“ bezeichnet wurden und werden.

Veröffentlicht werden die Akten über das „The Ghost Rockets Investigation Portal“ (GRIP) und sind für Jedermann zugänglich. Neben dem Zugang zum Archiv können Freiwillige auch dabei behilflich sein, die gescannten Akten zu übersetzten und anhand einer vorgegebenen Maske weiterführend zu erfassen.

Die Forscher um Clas Svahn hoffen, auf diese Weise Querverbindungen anhand der Dokumente ausfindig zu machen, Gemeinsamkeiten und vielleicht Eigenschaften der beschriebenen Phänomene zu entdecken, die den Militärs und Forschern bislang vielleicht entgangen waren. Hierzu stehen nicht nur die hochauflösenden Scans der einzelnen Akten und Einträge, sondern auch bereits eine Karte, sowie ein Pool der bislang angedachten Erklärungstheorien zur Verfügung.


Screenshot der Forschungswebseite

– Die Webseite des „The Ghost Rockets Investigation Portal“ (GRIP) finden Sie HIER

Hintergrund
UFO-Forscher Clas Svahn im GreWi-Interview über die „Geisterraketen“

GreWi: Sehr geehrter Herr Svahn, können Sie uns erzählen, wie genau Sie die Akten entdeckt haben?


Clas Svahn

Clas Svahn: Entdeckt habe ich erste Akten im schwedischen Militär-Archiv der Swedish Defence Research Agency (FOI) schon in den späten 1980er Jahren, als ich dort nach UFO-Fällen suchte. Damals habe ich die „Geister-Raketen“ schon einige Jahre lang erforscht. Nachdem ich das gesamte Archiv kopiert hatte, bekam ich später auch eine digitalisierte Fassung dieser Akten auf Anfrage.

GreWi: Handelt es sich bei diesem Akten um einst geheime und bislang nicht veröffentlichte Akten?

Clas Svahn: Einige der FOI-Akten waren bis anhin klassifiziert und sie wurden auf meine Anfrage hin geöffnet. Die meisten Akten waren aber schon öffentlich zugänglich, nur hatte bislang niemand diese eingesehen. Einige der Akten waren nicht bekannt, bis ich sie dann an unterschiedlichen Orten in den Archivbeständen gefunden hatte. Gemeinsam mit Anders Liljegren von den „Archives For the Unexplained“ (AFU) habe ich die Akten zu den Geister-Raketen erstmals 1986 in den Schwedischen Militärarchiven gefunden.

GreWi: Wieviele Akten bzw. Fälle werden Sie im Rahmen des „Ghost-Rockets-Projekts“ veröffentlichen?

Clas Svahn: Es sind hunderte beschriebener Fälle auf einigen tausend Seiten.

GreWi: Können Sie uns schon jetzt einen kleinen Einblick darüber geben, was diese Akten sind, was sie für unser Verständnis des UFO-Phänomens in Schweden und allgemein bedeuten und für wie wichtig Sie selbst diese Akten halten?

Clas Svahn: Ich denke, diese Akten sind sehr wichtig. Sie zeichnen ein sehr gutes Bild davon, wie das schwedische Militär – aber auch ausländische Mächte – versucht haben herauszufinden, was damals über Skandinavien vor sich ging. In den Akten finden sich viele wirklich sehr gut recherchierte und untersuchte Fälle, aber auch Zeitungsberichte und Fälle, in denen „nur“ ungewöhnliche Lichter am Himmel beschrieben werden. Allerdings finden sich in diesen Akten keine Beschreibungen von klassischen „fliegenden Untertassen“! Dennoch geben sie uns einen interessanten Einblick in die Art und Weise, wie unbekannte Phänomene etwa in den 1940er Jahren gehandhabt wurden. Ich selbst habe eine Vielzahl von Zeitzeugen interviewt, sowohl die Sichtungszeugen selbst als auch die damaligen Untersucher.

GreWi: Was können Sie uns zum heutigen Standpunkt des schwedischen Militärs zu diesen Akten und den damaligen Vorgängen sagen?

Clas Svahn: Heute hat unser Militär dazu keine aktuelle Meinung mehr. Für die ist das alles Geschichte. Aber jeder, dem ich dann die Akten zeige, ist dann doch mehr als erstaunt.


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zuletzt bearbeitet 09.03.2016 20:29 | nach oben springen
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#123

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 15.04.2016 13:31
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...-igaap20160324/


Logo-Banner der neuen Webseite der „Interdisziplinären Gesellschaft zur Analyse anomaler Phänomene e.V.“ (IGAAP)
Copyright: http://www.igaap-de.org
Bad Homburg (Deutschland) – 2014 aus der „Gesellschaft zur Untersuchung anomaler atmosphärischer und Radar-Erscheinungen – MUFON-CES e.V.“ hervorgegangen präsentiert die „Interdisziplinäre Gesellschaft zur Analyse anomaler Phänomene e.V.“ (IGAAP) sich, ihre Arbeit und Projekte jetzt mit einer vollständig überarbeitet Webseite.

„Während einige Mitglieder bei MUFON-CES in letzter Zeit der Ansicht waren, dass die Datenbasis noch nicht genügend gefestigt ist und durch Berichte staatlicher Behörden (zivile und militärische Luftraumüberwachung, LKAs und Polizeiinspektionen) ergänzt werden sollten, meinten die Wissenschaftler dieser Gesellschaft dagegen, dass das Datenmaterial bereits ausreicht, um wissenschaftliche Analysen der unbekannten Objekte aufgrund von deren beobachteten und instrumentell registrierten physikalischen Wechselwirkungen vornehmen zu können – und trennten sich von MUFON-CES, um ihre Untersuchungen in der neuen Gesellschaft IGAAP fortzusetzen“, erläutert die IGAAP die Beweggründe für die Trennung und die eigene Zielsetzung.

http://www.igaap-de.org/interview-mit-il...d-von-ludwiger/

http://www.igaap-de.org/sichtungsberichte/

http://www.igaap-de.org/aktuelles/

http://www.igaap-de.org/literaturhinweise/

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#124

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.05.2016 01:22
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...tektor20160422/


Ansicht des UFOID-UFO-Detektor-Programms
Copyright: ufoid.net
London (England) – Mit „UFOID“ hat der Computerprogrammierer Mark Lakum ein Programm veröffentlicht, mit dem jeder seinen mit einer Webcam ausgestatteten Computer zu einer effektiven automatisierten UFO-Beobachtungsstation aufrüsten kann. Zugleich stellt „UFOID“ ein Portal zum teilen, bewerten, kommentieren und analysieren interessanter Aufnahmen zur Verfügung. Das bislang nur für Windows zur Verfügung stehende Open-Source-Programm, kann kostenfrei heruntergeladen werden und soll zukünftig auch für andere Betriebssysteme wie OSX (Mac) und Linux u.a. zur Verfügung stehen. Hierzu sowie zum möglichst weitflächigen Netzwerkbetrieb sucht Lakum nun noch freiwillige Mitstreiter, Analysten und möglichst viele UFO-Detektor-Betreiber und Community-Teilnehmer.

„UFOID ist ein neuer Weg UFO-Videos zu erstellen, zu sammeln und zu analysieren“, erläutert Mark Lakum gegenüber „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ (GreWi) „Und je mehr gute Videoaufnahmen wir haben, desto mehr kann dies die Vorstellungen über das UFO-Phänomen verändern. Das UFOID-UFO-Detektor-Programm ermöglichst es Jedermann den Himmel Tag und Nacht automatisiert nach unidentifizierten Flugobjekten abzusuchen. Alles was man dafür braucht ist ein Computer und eine USB-Kamera.“

Doch wie detektiert das System derzeit noch potentielle UFOs?
“Durch eine Kombination von drei Computeralgorithmen“, erläutert Lakum gegenüber GreWi und führt dazu weiter aus:

1. Der Erkennung und Tracking (Verfolgung) von sich bewegenden Objekte in dem vom Nutzer ausgewählten Bildausschnitt, der sog. ‚detection area‘.

2. Der Erkennung ob das Objekt Licht abgibt d.h. ob das Objekt heller als der 
Hintergrund ist (das ist nötig um eine Vielzahl von falsch Erkennung wie Insekten, Staub, Blätter, Regen usw. herauszufiltern).

3. Visuelle Objekterkennung via einem sog. Cascade classifier (einer Art von 
Datastruktur), die herkömmliche Objekte beschreibt (Die vom User hochgeladenen Bilder bekannter Objekte werden benutzt, um diesen ‚cascade classifier‘ sozusagen zu ‚tranieren‘.)“

Das Videosystem zeichnet dann automatisch in der bestmöglichen Aufnahmequalität auf. Diese hängt natürlich von der jeweils verwendeten Hardware, also hauptsächlich von der Kamera ab. „Ich persönlich habe gute Erfahrung mit der ‚Logitech c920‘ (1080p – siehe folgendes Amazon-Angebot) gemacht. Aber die meisten mind. 720p-Webcams sollten gute Resultate liefern. Falls möglich soll der Autofokus deaktiviert werden“, erläutert Lakum.

http://ufoid.net/community

Für die auf diese Weise erstellten Aufnahmen bietet UFOID zugleich auch eine Online-Plattform zum Austausch, zur Analyse, Bewertung und Diskussion der Aufnahmen. „Ob Sie nun an UFOs glauben oder Skeptiker sind, soll in diesem Forum keine Rolle spielen, da es hier darum geht, potentielle UFOs zu diskutieren und – wenn möglich – bekannte Objekte zu identifizieren“, so Lakum.

Während das System selbst keine Nutzerdaten an irgendeinen Server übermitteln, bleibt es also den Nutzern und Anwendern des UFO-Detektors überlassen, ob und welche Videos sie auf die UFOID-Plattform hochladen. Das System ermöglicht dies mit nur einem Klick.

Die so zur Diskussion gestellten Videos können dann von allen Teilnehmern betrachtet, in höchstmöglicher Qualität auf den eigenen Computer und zur eigenen Auswertung heruntergeladen und auch in der UFOID-Community bewertet und kommentiert werden.


Das UFOID-Logo
Copyright: ufoid.net

Vom Open-Source-Angebot des vollständigen Quellcodes des UFOID-Programms erhofft sich Mark Lakum zudem eine möglichst aktive Mitarbeit an der Verbesserung und Erweiterung der Software. Nachdem UFOID derzeit nur für Windows zur Verfügung steht, sollen bald auch Versionen für Mac (OSX, Linux, Raspberry, Pi usw.) angeboten werden.

In einem weiteren Schritt arbeitet Lakum derzeit daran, die von dem Programm erstellten potentiellen UFO-Videos im „secure file“-Format, also manipulations- und fälschungssicher abzuspeichern.

Wer also über entsprechende Programmierfähigkeiten und die notwendige Faszination am Thema verfügt, ist herzlich zur aktiven Mitarbeit eingeladen. Doch auch Personen mit keinerlei Programmierkenntnissen können zur Verbesserung des Programms beitragen. „Zum einen natürlich durch die grundsätzliche Mitarbeit, also den Einsatz des UFO-Detektors am eigenen Wohn- oder Arbeitsplatz. Zum anderen auch durch das einstellen von Aufnahmen des Systems, die bekannte Flugobjekte zeigen, um so UFOID sozusagen beizubringen, was Flugzeuge, Satelliten und Vögel sind, oder eben ein UFO“, so Lakum abschließend.

http://ufoid.net/#donate

…GreWi wird das Projekt fortlaufend begleiten und stets über neue Entwicklungen und Ergebnisse berichten.

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#125

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.05.2016 01:30
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...-akten20160426/


Abbildung einer Akte des australischen Verteidigungsministeriums mit „Berichten über Fliegenden Untertassen und andere Flugobjekte“.
Copyright/Quelle: Queensland UFO Sightings and Research
Brisbane (Australien) – Am kommenden 1. Mai 2016 will die australische UFO-Forschungsgruppe „Queensland UFO Sightings and Research“ Tausende australischer UFO-Akten veröffentlichen.

Wie die Organisation auf ihrer Facebook-Seite berichtet, handelt es sich um „die größte Sammlung an offiziellen australischen UFO-Akten“ überhaupt. „Diese Akten beinhalten Dokumenten der Royal Australian Air Force (RAAF), des Luftfahrtministeriums, der australischen Navy und anderer Institutionen und bestehen aus Augenzeugenaussagen, Fotografien, Scans von Zeitungsausschnitten, offiziellen Berichten und Patenten.“

Insgesamt, so kündigt die Gruppe an, werde am 1. Mai mit dem Start der neuen Internetseite, ein Downloadpaket von 1,7GB zur Verfügung gestellt.



© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#126

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.05.2016 02:08
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...tlicht20160513/


Symbolbild: Geheime Akten des Ministry of Defence (Illu.).
Copyright: grewi.de
London (England) – Eigentlich, so erklärte das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) noch im Sommer 2013, sollten damals nach jahrelanger Arbeit sämtliche einst geheimen UFO-Akten des Königreichs veröffentlicht worden sein (…GreWi berichtete). Dann kam im Herbst 2014 die große Überraschung, als durch die gezielte Anfrage eines Forschers bekannt wurde, dass weitere 18 Ordner der UFO-Akten immer noch unter Verschluss gehalten werden. Eine Veröffentlichung wurde zunächst für spätestens 2015 in Aussicht gestellt (…GreWi berichtete), dann ins Frühjahr 2016 verschoben (…GreWi berichtete). Jetzt scheint die Veröffentlichung der sprichwörtlich letzten britischen UFO-Geheimnisse kurz bevor zu stehen.

Bei den noch zu veröffentlichenden Akten handelt es sich um Akten unter dem Titel „UFO-Policy“ (UFO-Politik) aus den Jahren 1971-76 und 1996-2000. Drei weitere Dokumente decken demnach die Zeiträume Juni-Dezember 2000, Dezember-März 2004 und März 2004 ab. Zudem handelt es sich um Akten über „Air Traffic Controll Low Flying UFOs“ (Flugsicherheitsaufsicht niedrig fliegende UFOs) und „ADGE UFO Reports“. Hierbei dürfte es sich um UFO-Berichte der Radar-Einheiten der „Air Defence Ground Environment“ handeln (…GreWi berichtete).

Wie der britische UFO-Enthusiast Miguel Mendonca via Facebook berichtet, hat er sich kürzlich an die britischen National Archives (TNA) gewandt, über die auch schon die bisherigen UFO-Akten des MoD veröffentlicht wurden. Die Antwort des TNA zitiert Mendonca wie folgt:

„Danke für Ihre Anfrage zum Stand der Veröffentlichung der verbleibenden UFO-Akten, die den National Archives (vom MoD) überstellt werden sollen. (…) Wir können Ihnen bestätigen, dass wir derzeit eine Überstellung der Akten in die DEFE-24-Reihe um den 25. Mai verhandeln. Die Akten sollten dann einsehbar sein, sobald das Zugangs-Team seine Prozesse abgeschlossen hat.“

Mit der Veröffentlichung der Akten dürfte also schon in den Wochen zu rechnen sein.
…GreWi wird natürlich umgehend berichten.

– Alle bislang veröffentlichten britischen UFO-Akten finden Sie (zur kostenfreien Online-Ansicht und als mittlerweile kostenpflichtige PDF-Downloads):

http://www.nationalarchives.gov.uk/ufos/existing-files.htm

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#127

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.07.2016 04:52
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Verwebe zu: new.php?forum=129


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#128

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 26.08.2016 15:07
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...orfall20160725/


Zeugenskizze des sogenannten Ruwa-Vorfalls 1994 in Simbabwe
Ruwa (Simbabwe) – Der Vorfall gehört zu den vielleicht wichtigsten Ereignissen in der Geschichte der modernen UFO-Forschung – ist aber in der Öffentlichkeit schnell in Vergessenheit geraten und nur noch direkt Interessierten ein Begriff: Am 16. September 1994 wollen mehr als 60 Schüler der Ariel Primary School in Ruwa, Simbabwe, nicht nur die Landung scheibenförmiger Flugobjekte auf dem Gelände der Schule beobachtet haben, sondern auch Insassen dieses UFOs aus direkter Nähe gesehen und mit diesen kommuniziert haben. Mehr als 20 Jahre später hat sich ein Filmteam auf die Suche nach den Ereignissen und Augenzeugen von damals gemacht und steht jetzt vor der Fertigstellung der Dokumentation des „Ariel Phänomens“.

Grundlage der Dokumentation „The Ariel Phenomenon“ ist die damalige Berichterstattung eines BBC-Kriegsberichterstatters, die Untersuchungen des Harvard-Psychiaters und Pulitzer-Preisträgers Dr. John E. Mack sowie die damaligen Untersuchungen und Interviews mit den Schülern durch UFO-Forscher und – das macht die Dokumentation so besonders wertvoll – die aktuellen Aussagen und Erinnerungen zahlreicher dieser Augenzeugen von heute.



Was war geschehen?
Es war der Morgen des 16. September 1994. Schon seit einigen Tagen machten zunehmend Berichte über zahlreiche UFO-Sichtungen in Simbabwe die Runde.

Während die Lehrer der Ariel Primary School im 30 km östlich von Harare in der ostsimbabwischen Provinz Mashonaland gelegen Ruwa eine Kollegiumssitzung hielten, spielten 62 Schüler im Alter zwischen 5 und 12 Jahren mehr oder weniger unbeaufsichtigt auf dem offenen Schulgelände.


Schülerzeichnung eines der gelandeten unbekannten Flugobjekte

Zunächst, so beschrieben es zahlreiche Schüler anschließend übereinstimmend, haben die Kinder am Himmel über dem Schulgelände drei scheibenförmige Objekte bemerkt, die immer wieder verschwanden und an anderer Stelle wieder auftauchen. Die unidentifizierten Flugobjekte sollen sich auf diese Weise den Kindern immer mehr genähert haben und schlussendlich in einem für die Schüler unzugänglichen Buschgelände unmittelbar neben dem Schulhof in rund 100 Metern Entfernung zu den Schülern gelandet sein.

Ebenfalls übereinstimmend berichteten viele der Kinder, dass auf einem der Objekte plötzlich ein etwa ein Meter großer, „kleiner Mann“ erschienen sei. Dieser habe einen dünnen Hals und große Augen gehabt und habe sich auf die Kinder zubewegt. Als er die Kinder bemerkte, sei er verschwunden und erneut auf dem „Dach“ des Objekts erschienen. Dieses sei sodann gestartet und verschwunden.


Kurz nach dem Vorfall beschreibt eine Schülerin beschreibt anschaulich das Gesicht des „kleinen Mannes“

Während die kleineren Kinder von Angst weinten und schrien, weil sie den „kleinen Mann“ für einen Dämon, wie etwa dem zwergenhaften und kinderfressenden „Tokoloshe“ aus der Mythologie der Zulu, hielten, berichteten ältere Schüler später gegenüber Dr. Mack, dass sie die Gedanken des kleinen Mannes gehört haben wollen, die „aus seinen Augen“ gekommen seien. Auf diese Weise habe dieser die Kinder vor den schwerwiegenden Konsequenzen der Umweltzerstörung durch den Menschen gewarnt.

Schon einen Tag später war die bekannte afrikanische UFO-Forschungspionierin Cynthia Hind vor Ort und bat den Schuldirektor, die Kinder Zeichnungen ihrer Erlebnisse anfertigen zu lassen. Schlussendlich lagen der Forscherin 35 Schülerzeichnungen vor, die alle den Vorfall darstellten. Die Kinder selbst schworen gegenüber den Untersichern, dass sich alles so zugetragen habe.



Unmittelbar nach dem Vorfall hatte der damalige BBC-Kriegsberichtertsatter Tim Leach die Möglichkeit, die Arbeit von Dr. John E. Mack und dessen Kollegin, der Anthropologin Dominique Callimanopulos vor Ort zu begleiten. Mack war zeitlebens für seine psychologischen Untersuchungen und Studien des sogenannten Abduction-Phänomens – also der Entführungen durch Außerirdische – bekannt. Am Ende seiner Untersuchungen der Kinder, kam Mack zu dem Schluss, dass deren Berichte nicht das Ergebnis von Fantasien, kollektiven Wahnvorstellungen oder Illusionen waren.

Im Kooperation mit dem John Mack Institute, das die Arbeit Macks bis heute fortführt, begab sich der Dokumentarfilmer Randall Nickerson vor wenigen Jahren erneut nach Simbabwe, um die Orte und vor allem die heute erwachsenen Zeugen von damals erneut aufzusuchen.

„Die meisten der einstigen Schulkinder sind heute Erwachsene in den 20er und 30er Jahren, haben oft selbst Familien und haben – das wurde in den Gesprächen schnell deutlich – bis heute noch nicht mit den Ereignissen abgeschlossen“, erläutert Randall. „Das Ereignis hat bis heute einen tiefen Einfluss auf das Leben der Zeugen. Ihr Mut, ihre Überzeugung und die Beständigkeit, mit der sie von den damaligen Vorgängen damals wie heute noch berichten, macht es schwer, diese Berichte lediglich als das Produkt kindlicher Fantasien abzutun.“

Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne sucht das Filmteam weiterhin finanzielle Unterstützung, um den Film beenden zu können. Informationen hierzu finden Sie HIER.

Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Phase der Postproduktion. Wie die Produzenten gegenüber „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ mitteilten, steht ein Veröffentlichungstermin derzeit noch nicht fest.

…GreWi wird weiterhin berichten.

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