RE: Ufo-Berichte II: - 4
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#46

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 24.05.2012 00:53
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...mnesty-fur.html

Washington/ USA - Der ehemalige Colonel der US-Army Dr. John B. Alexander ist nicht nur für seine Studien zur Anwendung paranormaler Methoden zu Kriegsführung bekannt, wie sie Vorlage für den Kinofilm "Männer, die auf Ziegen starren" mit George Clooney bekannt sind, sein aktuelles Buch "UFOs: Myths, Conspiracies, and Realities" erhielt sowohl unter UFO-Forschern als auch von Skeptikern Anerkennung. Jetzt fordert Alexander vom US-Verteidigungsminister und den Direktoren der Geheimdienste CIA und NSA Amnesty - also einen Straferlass - für militärische UFO-Zeugen, damit diese frei über ihre Erlebnisse berichten können.

Wie die "Huffington Post" (huffingtonpost.com) berichtet, hat sich Alexander mit diesem Anliegen schriftlich sowohl an den US-Verteidigungsminister Leon Panetta, als auch an den CIA-Direktor General David Patraeus und den Direktor des NSA James Clapper gewandt und darum gebeten, dass die Geheimhaltungsverpflichtungen für entsprechende Zeugen und Vorfälle gelüftet werden.

Alexander selbst gilt aufgrund seiner einstigen Befugnis- und Geheimhaltungsstufen selbst als einer der Top-Insider des US-Militärs. In seinem Buch zeigt er sich denn zwar auch von der Realtität des UFO-Phänomens überzeugt, verneint jedoch eine wie auch immer geartete Vertuschung und Geheimhaltung von UFO-Wissen und Beweisen für außerirdisches Leben der US-Regierung, -Militärs und Behörden

In den Verschwiegenheitsverpflichtungen, die militärischen UFO-Zeugen auferlegt wurden, sieht Alexander denn auch den Grund für die weit verbreitete Überzeugung der Bevölkerung, dass sämtliche UFO-Informationen automatisch von der US-Regierung verschwiegen, vertuscht und als streng geheim klassifiziert unter Verschluss gehalten werden. "Meine eigene Erfahrung hat mir jedoch gezeigt, dass dies so nicht stimmt", so Alexander. Nicht zuletzt deswegen gilt er in einigen UFO-Kreisen allerdings vielmehr als Teil einer UFO-Verschwörung denn als tatsächlicher Informant.

Von der angestrebten Aufhebung der Geheimhaltungspflicht gegenüber entsprechenden Zeugen erhofft sich Alexander eine Wiederherstellung des Vertrauens der Öffentlichkeit gegenüber der US-Regierung - zumindest wenn es um Informationen rund um unidentifizierte Flugobjekte, also UFOs, geht.

"Es ist meine Überzeugung, dass es zum einen keine offizielle Politik der UFO-Geheimhaltung gibt; dass es zum anderen jedoch eine Reihe von Beamten und Agenten (in den Behörden, Militärs und Geheimdiensten) gibt, die glauben, dass diese Dinge geheim gehalten werden müssten und dadurch die Situation zusehends beflügeln", zitiert die "Huffington Post" den US-Oberst. "Anders gesagt: Es ist natürlich einfacher (Zeugen) zu befehlen sich hinzusetzten und den Mund zu halten, als diese Dinge sorgfältig zu untersuchen.

Auch wenn Alexander selbst in den höchsten Kreisen von US-Regierung, Militärs und Geheimdiensten keine Hinweise auf eine Vertuschung von UFO-Geheimnissen gefunden haben will, zeigt er sich angesichts der Thematik jedoch von folgenden Punkten überzeugt:

- Einige UFO-Vorfälle waren und sind real und die gesichteten Objekte von unbekannter Herkunft.

- Es gibt eine Vielzahl von UFO-Sichtungen durch höchst glaubwürdige Zeugen.

- Es gab Vorfälle, in denen es zur Interaktion zwischen UFOs und dem US-Militär gekommen ist.

- Es gab UFO-Zwischenfälle mit Flugzeugen, die Sicherheitsfragen aufwerfen.

- Rund 5 Prozent der Sichtungen bleiben – trotz Expertenuntersuchungen – unerklärt.

- Zahlreiche Überwachungssysteme zeichnen immer wieder anomale Phänomene auf.

Tatsächlich bestätigen nun schon im Vorfeld der Kampagne erste Militärangehörige, dass sie über eigenen UFO-Sichtungen im Dienst bislang nur deswegen geschwiegen haben, da die Sichtungen im Rahmen von Einsätzen und Operationen stattfanden, zu deren Hintergründen die Beteiligten zu absolutem Stillschweigen verpflichtet waren und sind.

Gegenüber der "Huffington Post" erklärte etwa der Leiter des "National Atomic Testing Museum" in Las Vegas, wo derzeit eine Sonderausstellung zum Thema "Area 51" zu sehen ist an dem Alexander in einem öffentlichen Vortrag von seiner Kampagne berichtete, Allan Palmer, dass auch er dessen Forderung unterstütze:

"Ich selbst kenne einige Personen, die Dinge gesehen haben, die sie sich nicht erklären konnten, die jedoch immer sehr zurückhaltend waren, darüber zu sprechen. Der Grund hierfür waren und sind die hohen Geheimhaltungsauflagen (...)".

In den Briefen an Panetta, Petraeus und Clapper, beruft sich Alexander auf die Aussagen ehemaliger US-Militärs, dass sie an Sicherheitsgelübde gebunden seien, die ihnen auferlegen, niemals über ihre Informationen zu sprechen oder dass sie sogar von Regierungsbeamten davor gewarnt und sogar mit dem Tode bedroht worden seien. Als Beispiel nennt Alexander unter anderem den Fall des Air Force Piloten Milton Torres, der 1957 den Befehl erhielt, Raketen auf ein gigantisches UFO über Großbritannien zu feuern.

"Torres wurde zum Stillschweigen verpflichtet", so Alexander in seinen Schreiben. "Ihm wurde von einem Vorgesetzten angedroht, dass er seinen Posten verlieren würde. Erst als dann das britische Verteidigungsministerium 2008 die Akten zu dem Vorfall veröffentlichte, äußerte sich auch Torres zu den Ereignisse und berichtete von seinem Erlebnis unter anderem auf der X-Conference 2009. "Bislang wurde noch kein US-Bericht über diesen Vorfall veröffentlicht (Anm. d. GreWi-Redaktion: Obwohl er durch die britischen Akten belegt ist)." Auch aus anderen Aufzeichnungen und Informationen, so Alexander weiter, gehe hervor, dass Personal von US-Geheimdiensten immer wieder sowohl militärische als auch zivile UFO-Zeugen davor gewarnt und bedroht hatten, sollten diese über ihre Beobachtungen berichten.

Tatsächlich, so erläutert die Post abschließend, gehe es Alexander nicht darum, dass die US-Regierung eingestehen solle, dass UFOs außerirdischer Herkunft sind. Es gehe ihm lediglich darum, ein Umfeld zu fördern, in dem Mitglieder des Militärs, von Ängsten und Befürchtungen vor be-ruflichen und privaten Konsequenzen gelöst, öffentlich über ihre Erfahrungen sprechen können.

Sollte die Geheimhaltungspflicht in diesen Fällen und bezogen auf die Sichtungen gehoben werden, so hofft Alexander, könnte dies zu zahlreichen wichtigen Informationen zur Thematik führen - zugleich aber auch jene Personen offenbaren, die Geschichten über angebliche Bedrohungen durch Behörden und Geheimdienste frei erfunden haben, um ihre eigene Story glaubwürdiger erscheinen zu lassen.


Archivbild: Westansicht des US-Capitols. | Copyright: US Gov. / Public Domain


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#47

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 07.06.2012 09:13
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ngen-durch.html

Basel/ Schweiz - Nachdem sich derzeit das Verfahren um die Entscheidung über die Veröffentlichung eines von den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages ausgearbeiteten Dossiers über UFOs und Außerirdische in der Berufung befindet (...wir berichteten, s. Links) und deutsche UFO-Forscher die Existenz deutscher UFO-Akten und sogar die einer ressortübergreifenden Institution des Bundes, die diese verwaltet, nachweisen konnten, ergaben weitere Recherchen nun vertrauliche Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern die vorschreiben, entsprechende UFO-Vorfälle einer, bisher nur wenig bekannten, Militär-Behörde zuzustellen.

Während der damalige Innen- und heutige Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble noch 2008 auf eine Anfrage um mögliche UFO-Untersuchungen durch die Bundesregierung auf "abgeordnetenwatch.de" erklärt hatte, dass "(...) eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen", beim Innenministerium nicht bekannt sei, konnten Forscher der Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung e. V. (DEGUFO, degufo.de) im Dezember 2011 berichten, dass nicht nur "alle kontaktierten Ministerien bestätigten, dass UFO-Sichtungsmeldungen, wenn diese an die entsprechenden Polizeidienststellen gemeldet werden, aufgenommen und diesen nachgegangen wird", sondern dass das "Nationale Lage- und Führungszentrum 'Sicherheit im Luftraum'" (NLFZ oder NLFZ SiLuRa) als ressortübergreifende Institution des Bundes (...) die bei der Polizei eingehenden (UFO-)Informationen unmittelbar dem NLFZ mitgeteilt."

2003 gegründet, ist das NLFZ eine Institution von Luftwaffe, Bundespolizei und Flugsicherung, die in Uedem am Niederrhein auf einem geheimen NATO-Gefechtsstand nach unautorisierten Eindringlingen in den deutschen Luftraum fahndet.

Auch der Schweizer Journalist, Sachbuchautor und Herausgeber des "Mysteries Magazins" Luc Bürgin hat Anfragen an bundesdeutsche Behörden in Sachen UFOs und deren Umgang mit entsprechenden Meldungen und Berichten gestellt und berichtet in der aktuellen "Mysteries"-Ausgabe (3/2012) nun, dass auch weitere Polizeibehörden (z.B. in Berlin und München) UFO-Meldungen an höhere Stellen weitergeben, die ihrerseits in bestimmten Fällen das NLFZ unterrichten.

Bürgins Recherche förderte jedoch noch weitere interessante Fakten zu Tage. So gab etwa Michael Baum - Pressesprecher der Polizei - zu, dass die Informationspflicht an das NLFZ durch eine “interne Verfügung (oder Dienstanweisung)“ geregelt sei. Noch deutlicher wurde, laut Bürgin, Hans-Jörg Sommerfeld vom Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste, der von einer “Bund-Länder-Vereinbarung" sprach, "die gleichermaßen für alle Bundesländer gilt.“



Symbolbild: Radargeräte der deutschen Luftwaffe auf dem Großen Arber. | Copyright: Averse at de.wikipedia, cc-by-sa 2.0


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#48

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 07.06.2012 09:20
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ntiert-ufo.html

Cambridge/ England - Aus Dokumenten, die nun vom Churchill Archive an der Cambridge University freigegeben wurden, geht eine UFO-Sichtung durch einen Piloten der Royal Air Force (RAF) über Westdeutschland im Jahre 1952 hervor, deren Hintergründe und Untersuchungsergebnisse selbst den damaligen britischen Minister für Luftfahrt und späteren Verteidigungsminister überzeugte.

Wie der "The Sunday Telegraph" berichtet, geht aus den Dokumenten hervor, dass Flight Sergeant Roland Hughes gerade auf dem Rückweg eines Übungsfluges zum RAF-Stützpunkt Oldenburg war, als seine Maschine von einer "silber-glänzenden, metallischen Scheibe" begleitet wurde, die neben dem Flugzeug her flog, bevor sie kurze Zeit mit unglaublicher Geschwindigkeit wieder verschwand.

Während das Objekt von den Piloten der beiden Begleitflugzeuge nicht gesehen wurde, da diese sich zur Sichtungszeit in einer Abdrehbewegung befanden, konnte das unidentifizierte Flugobjekt (UFO)auch vom Radar geortet und damit seine Existenz bestätigt werden. Die Radardaten belegten, dass sich das Objekt mit einer für damalige bekannte Flugzeuge "unerreichbaren Geschwindigkeit" fortbewegte.

Nachdem Hughes zunächst nur ein "silbernes Licht" wahrgenommen hatte, das schnell herabstieg, bis er dessen silbrig erscheinende Scheibenform deutlich erkennen konnte, verglich der Pilot später dessen Struktur mit Alufolie, jedoch "ohne jegliche Runzeln oder Falten". Unter besten Sichtbedingungen auf großer Flughöhe schätzte Hughes die Größe des Objekts auf etwa 30 Meter und verglich dessen Spannweite mit der "eines Lancatser-Bombers".

Nachdem Hughes nach seiner Landung in Oldenburg von seiner Sichtung berichtet hatte, wurde er sechs Tage später zur RAF-Basis in Fassberg beordert, um dort Vorgesetzten und dem anwesenden Minister für Luftfahrt, Duncan Sandys, von seiner Sichtung zu berichten.

Nachdem Hughes zunächst die Frage nach seinem Alkoholkonsum am Abend zuvor über sich ergehen lassen musste, konnte der damals 23-Jährige die Offiziere und den Minister doch schnell von der Aufrichtigkeit seines Berichts überzeugen.

Wie aus weiteren Dokumenten hervorgeht, war Sandys schlussendlich derart von Hughes Bericht überzeugt, dass er diesen und die dazugehörigen Radaraufzeichnungen gegenüber dem Chefwissenschaftler der Churchill-Administration, Lord Cherwell, als "überzeugenden Beweis" bezeichnete. Vor dem Hintergrund vergleichbarer Sichtungen kugelförmiger Lichtphänomene durch US-Piloten während der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges, die als "Foo-Fighter" bezeichnet wurden, kommentierte er Hughes' Sichtung weiterhin wie folgt: "Ich habe keinen Zweifel daran, dass das, was Hughes gesehen hat, dem gleicht, was zahlreiche andere Beobachtungszeugen in den USA berichtet haben".

Während Lord Cherwell dafür bekannt war, dass der das UFO-Phänomen und entsprechenden Sichtungen für nichts weiter als eine "Massenpsychose" hielt, widersprach Sandys, der später - von 1957 bis 1959 - auch britischer Verteidigungsminister war, dieser Auffassung deutlich und erklärte weiter: "Solange es keine zufrieden stellende wissenschaftliche Erklärung (für diese Phänomene) gibt, wäre es absolut unklug, weiterhin zu akzeptieren, dass 'fliegende Untertassen' als 'Massenhysterie' abgetan werden." Zudem war der Minister davon überzeugt, dass es "hinreichende Beweise für ein unbekanntes und noch unerklärtes (UFO-)Phänomen gäbe."

Über Brian Hughes, den Sohn des 2009 verstorbenen Roland Hughes, bekam der Historiker und Journalist Dr. David Clarke von der Shefield Hallam Unversity (drdavidclarke.co.uk) Einsicht in die Tagebücher des Piloten. Neben den Flugdaten selbst geht aus diesen auch hervor, dass Hughes nach Bekanntwerden seiner Beobachtung von seinen Kameraden den Beinamen "Saucer Sam" verliehen bekam, und seine Maschine das Abbild einer Geschirr-Untertasse mit Flügeln zierte (s. Abb.).

Gegenüber der "Daily Mail" erklärte auch Clarke, dass er keinen Grund sehe, daran zu zweifeln, dass Hughes tatsächlich "etwas" gesehen hatte oder ihm gar zu unterstellen, er habe sich all das nur ausgedacht.
"Allerdings ist die einzig ehrliche Position in diesem Fall jene, dass wir nicht wissen 'was' es war. Bevor man jedoch außerirdische Besucher zitiert, sollte man auch wissenschaftliche Erklärungen in Betacht ziehen."

Welche wissenschaftliche Erklärung auf Hughes Sichtung allerdings zutrifft, konnte Dr. Clarke auf Anfrage unserer Redaktion (grenzwissenschaft-aktuell.de) nicht erläutern: "Diese Frage kann ich nicht beantworten, weil ich kein Wissenschaftler, sondern ein Journalist bin. Ich vermute jedoch, dass Meteorologen, Atmosphärenphysiker und Psychologen gemeinsam eine ganze Menge möglicher Erklärungen für Erfahrungen mit 'unidentifizierten Phänomenen im Luftraum' (Unidentified Aerial Phenomena, UAPs) finden würden, die keine Kreaturen von anderen Welten in fliegenden Untertassen beinhalten. 'Occams Rasiermesser' (ein Forschungsprinzip, das bei der Bildung von erklärenden Hypothesen und Theorien Sparsamkeit gebietet) legt nahe, dass die einfachste Erklärung meist auch die beste ist. Jene Antwort, die also die wenigsten Vermutungen benötigt, liefert demnach die einfachste Erklärung."

Abschließend fügt Clarke hinzu: "Für jene, die an fliegende Untertassen glauben, sind außerirdische Raumschiffe wahrscheinlich diese einfachste Lösung - aber das ist nicht die einzige Erklärung."


"Saucer Sam", Sgt. Roland Hughes vor seinem Vampire-Jet. (Eine vergrößerte Darstellung finden Sie HIER). | Copyright/Quelle: Brian Hughes, drdavidclarke.co.uk


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#49

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 26.06.2012 10:05
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...atenbankde.html

Xanten (Deutschland) - Seit nun schon fünf Jahren repräsentiert und organisiert das Online-Archiv "UFO-Datenbank.de" nicht nur die bei deutschsprachigen UFO-Forschern eingehenden Sichtungsmeldungen unidentifizierter Flugobjekte, sondern listet auch internationale und historische Meldungen. Bislang finden sich schon mehr als 146.000 Meldungen in der frei zugänglichen und stets anwachsenden Datenbank.

"Mit einer derart hohen Zahl rechnete im Februar 2007 noch keiner, als gerade einmal 2.000 Datensätze online abrufbar waren", erinnert sich Christian Czech, seines Zeichens Schatzmeister und Schriftführer der "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung e.V." (DEGUFO), selbst DEGUFO-Fallermittler und einer der unermüdlichen Betreiber und Kuratoren der Datenbank.

"UFO-Datenbank.de" übernimmt damit in Deutschland die Rolle des Zentralarchivs für UFO-Sichtungen. Alle Sichtungsmeldungen der teilnehmenden UFO-Gruppen - namentlich die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. (GEP, ufo-forschung.de) und die "Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO, degufo.de) zur werden hier veröffentlicht.

Das selbst gesteckte Ziel der Datenbank ist es, "dem UFO-Interessenten eine möglichst große Auswahl an Sichtungsberichten zur Selbstrecherche zur Verfügung zu stellen." Dabei unterstreichen die Macher zugleich, "dass die UFO-Datenbank als Gesamtprojekt unabhängig ist und daher neutral dem UFO-Phänomen gegenüber steht."

Zum Jubiläum gratuliert die GreWi-Redaktion recht herzlich!


Screenshot der Internetseite der UFO-Datenbank. | Copyright: ufo-datenbank.de

- Verwebe zu: http://www.ufo-datenbank.de/


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#50

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 28.06.2012 21:23
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...hrtbehorde.html

Santiago de Chile (Chile) - Bereits seit 1997 untersucht die zivile Luftfahrtbehörde von Chile, die der chilenischen Luftwaffe untersteht, mit Hilfe des "Komitees für Anomale Luftphänomene" - (Comité de Estudios de Fenomenos Aereos Anómalos – CEFAA) offiziell Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte über dem Andenstaat. Jetzt hat die CEFAA eine neue Internetseite veröffentlicht, mit der gemeldete Fälle, die Arbeit und Ergebnisse der Experten transparent dargestellt werden sollen.

Die CEFAA arbeitet hierzu nicht nur mit Wissenschaftlern und Einrichtungen der zivilen Luftfahrtbehörde, der "Dirección General de Aeronautica Civil" (DGAC), sondern auch mit den chilenischen Militär zusammen. Bislang, so zitiert die chilenische Tageszeitung "La Nacion", gebe es mindestens 24 untersuchte Fälle, die auch nach den Untersuchungen der CEFAA weiterhin als "UFO", also als "unidentifizierbares FlugObjekt" bezeichnet werden können.

"Das UFO-Phänomen ist real und ereignet sich weltweit", erklärte denn auch der CEFAA-Direktor Ricardo Bermúdez zum Start der neuen Internetseite.

Neben der Darstellung aktueller Untersuchungen, einem Fall-Archiv, statistischen Auswertungen und Hintergrundinformationen bietet die CEFAA-Internetseite auf "www.cefaa.gob.cl"; auch aktuelle Nachrichten zum UFO-Thema weltweit. All das jedoch bislang ausschließlich in der chilenischen Amtssprache Spanisch.


Screenshot der neuen Internetseite der CEFAA. | Copyright: cefaa.gob.cl


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#51

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 12.07.2012 21:15
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-ufo-akten.html

London (England) - Erneut hat das britische Verteidigungsministerium, Ministry of Defence (MoD), eine Tranche von bislang geheimen UFO-Akten veröffentlicht, die seit 1950 vom offiziellen UFO-Büro des britischen Luftwaffe gesammelt, archiviert und teilweise untersucht wurden. Aus den Unterlagen geht auch eine Initiative des britischen Militärgeheimdienstes für eine intensive UFO-Studie hervor.

Seit 2006 wurden die Bestände des britischen UFO-Archivs nach und nach an das National Archive in Kew übergeben, durch das die Akten veröffentlicht werden, nachdem das der Royal Air Force (RAF) unterstellte UFO-Büro mit der Bezeichnung "Sec (AS) 2a1" 2009 geschlossen wurde. Grund für die Schließung (...wir berichteten) war die Erkenntnis, dass auch 60 Jahre nach Aufnahme der Arbeit keiner der untersuchten Sichtungsfälle eine potentielle Bedrohung des Vereinigten Königreichs durch die gemeldeten Phänomene aufzeigte und vor diesem Hintergrund die jährlich notwendigen Unterhaltungskosten der Einrichtung nicht mehr gerechtfertigt werden konnten. Nach eingehenden Untersuchungen, so Experten, bleiben rund fünf Prozent der dokumentierten Fälle, weiterhin ungeklärt.

Die jetzt veröffentlichte neunte Tranche besteht aus 25 Ordnern mit insgesamt rund 6.700 Seiten und beinhalten Akten aus den Jahren 1965 bis 2008. Neben den zahlreichen dokumentierten Einzelfällen geht aus den Akten auch die Motivation des MoD für den Unterhalt des UFO-Büros und eine 1993 vom UFO-Büro des Militärgeheimdienstes angeratene Studie zum UFO-Thema hervor (DEFE 24/2080/1).

Aus dem informativen Schreiben eines nicht namentlich genannten Offiziers, der für Abteilung "DI55" der wissenschaftlich-technischen Abteilung (Directorate of Scientific and Technical Intelligence, DSTI) des britischen militärischen Nachrichtendienstes "Defence Intelligence Staff" (DIS) arbeitete, geht hervor, dass anhand der bisherigen Untersuchungen Massenhalluzination als Erklärung für die zahllosen Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte ausgeschlossen werden können. Während einige Fälle sicherlich durch Fälschungen und Schwindel erklärt werden könnten und "ganz sicher auch eine Menge Unsinn über UFOs geschrieben" werde, so der Offizier, gäbe es aber zugleich auch eine "große Anzahl von Sichtungen durch glaubwürdige Zeugen wie etwa Militärpiloten. Luftsicherheitsbeamte oder Polizisten".

Als mögliche technologische Erklärungen benennt der Bericht Geheimprojekte des Militärs (Black Projects), wie sie auch US-amerikanischer, russischer oder chinesischer Herkunft sein könnten. Als mögliche natürliche Erklärungen werden Wolken, Kugelblitze, helle Planeten und Meteore genannt.

Zugleich wurde aber auch die Theorie außerirdischer Besucher nicht ausgeschlossen. Diese Vorstellung sei durchaus "möglich, auch wenn es dafür bislang keine direkten Beweise" gäbe.

"Sollte es sich um US-amerikanische Geheimflugzeuge handeln, so besteht wahrscheinlich keine Bedrohung unserer nationalen Sicherheit", folgert der Bericht. "Sollte es sich aber um (russische oder chinesische) Fluggeräte handeln, könnte diese bedroht sein und wir müssen dringend herausfinden, zu welchen Fähigkeiten diese Flugzeuge in der Lage sind."

Auch für den Fall, dass es sich um außerirdische Flugobjekte handelt, benennt der Bericht mögliche Szenarios und Konsequenzen: In einem solchen Fall sei es höchste Priorität herauszufinden, welche Absichten diese Besucher hätten. Bislang gäbe es zwar keine Hinweise auf feindliche Absichten, doch könnte es sich schließlich auch um eine Art "militärischer Aufklärung" handeln. Weitere mögliche Absichten außerirdischer Besucher sieht der Bericht in einem "wissenschaftlichen Interesse" der Insassen der gesichteten vermeintlich außerirdischen Flugobjekte oder auch in außerirdischem "Tourismus".

"Nimmt man die (vorliegenden) Berichte ernst, dann existieren Gerätschaften, die keine konventionellen Antriebssysteme nutzen, die über eine große Spannweite an Geschwindigkeiten und Tarnmöglichkeiten verfügen", so die Begründung des Antragsschreibens für die Studie. Schließlich könne eine solche Technologie - sollte diese existieren - auch für eigene militärische und technologische Anwendungen von Nutzen sein.

Nach mehrmaliger Ablehnung der Anträge auf eine ausführliche UFO-Studie kam es dann von 1997 bis 2000 doch zu einer Untersuchung des UFO-Phänomens durch den DIS unter der Bezeichnung "Project Condign", dessen Abschlussbericht im Rahmen der Veröffentlichung der britischen UFO-Akten 2006 veröffentlicht wurde und seither für kontroverse Diskussionen sorgt. Der (immer noch) anonyme Verfasser des Berichts, bei dem es sich möglicherweise auch um den Autoren des zitierten Antrags von 1993 handelt, kommt darin zu dem Ergebnis, dass UFOs bzw. UAPs (Unidentified Aerial Phenomena; engl. unidentifizierte luftgebundene Phänomene) existieren, dass dafür aber am ehesten natürliche Ursachen, wie Kugelblitze oder leuchtendes Plasma, verantwortlich wären (...wir bericheten). Eine Gefahr für das Vereinigte Königreich durch diese "echten UAPs" gibt es laut dem "Condign Report" nicht. Als direkte Reaktion auf den Bericht entschied der DIS, nachdem man 50 Jahre lang UFO-Sichtungsberichte teilweise untersucht und gesammelt hatte, sich nicht mehr mit dem Thema zu beschäftigen.

Neben zahlreichen auf natürliche und falsch verstandenen technische Weise erklärbaren UFO-Meldungen (so fallen viele Akten in die Zeit der aufkommenden Beliebtheit der asiatischen Himmelslaternen - ein Umstand, der sich auch in den Berichten erkennbar abzeichnet; bspw. DEFE 24/2088/1 u. DEFE 24/2089/1), sowie Informationen über die Unterrichtung des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair in Sachen UFOs (DEFE 24/1987/1), finden sich in den Akten der neunten Tranche auch wieder zahlreiche Dokumente über glaubhafte UFO-Sichtungen.

So berichteten zivile Luftsicherheitsbeamte, stationiert auf der Royal-Air-Force-Basis Wainfleet in Lincolnshire, von einer gemeinsamen 20 Sekunden andauernden Sichtung eines "großen zylinderförmigen Objekts über der Nordsee, südwestlich von Gibraltar Point" im März 1998. Das Objekt habe sich sehr hoch am Himmel, deutlich über den Kumuluswolken befunden und sei dann nach oben und damit außer Sichtweite geschossen (DEFE 24/2083/1). An anderer Stelle fasst ein Dokument UFO-Sichtungen durch Flugzeug- und Helikopterpiloten, darunter auch die Besatzung eins Polizeihelikopters nahe Bromley in Kent, im Jahre 2003 zusammen (DEFE 24/2073/1). Ein weitere Report handelt von der Sichtung rotierender roter rund grüner Lichter über der ostenglischen Küste von The Wash, die auch auf Radar geortet wurden (DEFE 31/189/1). In einem anderen Bericht, beschrieb ein Autofahrer, der am 27. Januar 1997 im walisischen Ebbw Valle unterwegs war, wie er von einem hellen Lichtstrahl getroffen wurde und kurz darauf Hautreaktionen zeigte Ebenfalls 1997 berichtete ein Polizeibeamter davon, am 12. August gleich zwei dreieckigen Flugkörper über Chippenham in der Grafschaft Wiltshire gesehen zu haben (DEFE 31/191/1). (Anm. d. GreWi-Red.: Aufgrund der Fülle können wir hier natürlich nur eine kleine Auswahl dieser Meldungen aufzählen und verweisen auf die folgenden Links.)




Antragsschreiben der Abteilung "DI55" des britischen Militärgeheimdienstes DIS zur Einsetzung einer UFO-Studie. | Copyright/Quelle: nationalarchives.gov.uk


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RE: Ufo-Berichte II:

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Cincinnati (USA) - Was zuvor von der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation MUFON (mufon.com) als "Blockbuster Entdeckungen in Sachen UFOs" angekündigt wurde, hat die damit vielfach erweckten Erwartungen enttäuscht. Zwar erklärte der Forscher, nach bald sechs Jahren intensiver Forschungsarbeit Beweise für gleich zwei Abstürze unidentifizierter Flugobjekte nahe Kingman im US-Bundesstaat Arizona im Jahre 1953 gefunden zu haben. Eindeutig sind seine Argumente jedoch nicht.

Es sei ihm erstmals gelungen, zwei noch "unverfälschte Absturzstellen nahe Kingman" zu identifizieren, so Harry Drew selbst auf dem MUFON-Symposium am 5. August 2012 in Cincinnati.

Wie Drew auf seiner Internetseite (kingmanufocrashes.com) berichtet, gebe es nun Beweise für die bisherigen Gerüchte zwei unterschiedlicher Abstürze innerhalb von vier Tagen nahe Kingman im Mai 1953.

Anhand des Studiums bisheriger Dokumente, Berichte, Karten, Zeugenaussagen und auf der Grundlage der Arbeit seines Kollegen Arthur Stansel will Drew im Gelände nahe Kingman physikalische Beweise für die Ereignisse und darauf folgenden Militäraktivitäten gefunden haben.

Der erste Absturz habe sich unweit der Route 129 zugetragen. Beweise hierfür will Drew in Form erhöhter Strahlungswerte, die die Normalwerte u das Fünffache übertreffen, gefunden haben. In der unmittelbaren Umgebung habe er zudem Hinterlassenschaften gefunden, die die Anwesenheit des Militärs zur damaligen Zeit belegen.

Der zweite Absturzort befinde sich am Red Lake. Hier könne man auch heute noch die Stelle erkennen, an der das angebliche UFO einen Berg geschrammt haben soll, bevor er auf den Boden aufgeschlagen sei. Auch hier habe das Objekt bis heut sichtbaren Spuren hinterlassen.

Was auch immer damals nahe Kingman abgestürzt sei, aus den bekannten Dokumenten und Augenzeugenberichten lasse sich die Bergung von vier Leichen ersehen. Allerdings handele es sich hierbei um "sehr menschenähnliche Körper". Gemeinsam mit dem beschädigten Flugobjekt seien damals zwei der Leichen nach Groom Lake (Area 51) und zwei Körper zur Nellis Air Force Base gebracht worden.

Bei den Flugobjekten habe es sich Objekte gehandelt die außer einer Mittelnaht keine weiteren Unterteilungen oder Nähte aufgewiesen haben sollen – verglichen wurden die in ihrer Form mit einer Muschel. Weitere Ergebnisse der Untersuchungen sollen bald veröffentlicht werden.

Selbst der MUFO State Director von Pennsylvania, John Ventre, zeigte sich gegenüber dem Nachrichtenportal "Examiner" (examiner.com) eher zurückhaltend über die Beweiskraft von Drews Entdeckungen: "Drew präsentierte seine Indizien ohne wirkliche Beweise dafür vorzulegen. Es war aber auch kein enttäuschender Vortrag. Basierend auf den bisherigen Gerüchten und Berichten, ist Drew selbst fest davon überzeugt, die tatsächlichen Absturzstellen gefunden zu haben. Eine vollständige Beweiskette legte er jedoch nicht vor. Seine angeblichen Beweise sind interessant, aber es sind lediglich Indizien."




Archiv: Blick in die Landschaft rund um Kingman, Arizona – hier eine Kreuzung zur legendären Route 66. | Copyright: Patrick Pelster, cc-by.sa 3.0


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Cincinnati (USA) - Das private Archiv eines der Pioniere der UFO-Forschung, insgesamt 60 Ordner des 1994 verstorbenen Leonard H. Stringfield, dessen späteres Spezialgebiet UFO-Abstürze waren, ist in den Besitz der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation MUFON übergegangen und soll zukünftig auch allgemein online zugänglich gemacht werden.

Wie der Executive Director von MUFON, David MacDonald am 3. August 2012 auf dem MUFON Jahrestreffen in Cincinnati erklärte, handelt es sich bei dem seiner Organisation gestifteten Archiv um das Ergebnis von 30 Jahren UFO-Forschung durch Stringfield.

Stringfield selbst arbeitete sowohl mit US-Regierungsstellen als auch mit privaten UFO-Forschern, -Netzwerken und -Organisationen zusammen. Sein persönliches Interesse am UFO-Phänomen entstand am 28. August 1945 durch eine eigenen Sichtung unidentifizierter Flugobjekte während seines Kriegseinsatzes als Geheimdienstoffizier der US Air Force auf dem Weg nach Tokio begann. Damals sichtete er - nach eigener Aussage - gemeinsam mit 12 anderen Spezialisten der Fifth Air Force kurz vor Iwojima "drei strahlend helle, wie brennendes Magnesium leuchtende tropfenförmige Objekte, die sich auf einem Parallelkurs zu unserer C-46 näherten. (…) Als unsere Maschine an Höhe verlor, da wir vermeintlich Öl verloren, bereitete uns der Pilot auf eine Notlandung vor. (Ich erinnere mich nur noch, dass die zuvor noch mit uns in dichter Formation geflogenen Objekte in einer Wolkenbank verschwanden und unsere Maschine daraufhin wieder anzog, an Höhe gewann und ihren Kurz bis zum Ziel fortsetzen konnte."

Später erinnerte sich Stringfield an seine Sichtungen: "Diese traumatische Erfahrung nahe Iwojima war für mich Beweis dafür genug, dass die sogenannten 'Foo Fighter' des Zweiten Weltkriegs (Anm. d. GreWi-Redaktion: "Foo Figther" waren kugelförmige Lichter, die immer wieder von Weltkriegspiloten gesichtet und für eine der vermeintlichen Wunderwaffen der Nazis gehalten wurden) und 'fliegen Untertassen' ein und dieselben Maschinen waren und aus dem Weltraum kamen."

1954 gründete Stringfield auf dieser Einschätzung und seiner Sorge über mögliche Intentionen der außerirdischen Besucher gründend, die zivile UFO-Forschungsorganisation "Civilian Research, Interplanetary Flying Objects" (CRIFO) und veröffentlichte darüber den monatlichen Rundbrief "Orbit". Mit 2.500 Mitgliedern wurde die CIFRO Mitte der 1950er Jahre schnell zur weltweit größten zivilen UFO-Forschungsgruppe. Im Laufe dieser Arbeiten interessierte sich auch das "Air Defense Command" (ADC) der US Air Force für Stringfields Arbeit und bat ihn sogar "ohne weitere Fragen zu stellen" die jeweils interessantesten Meldungen, die bei der CIFRO eingingen, an die Militärs (Ground Observer Corps, GOC) weiterzuleiten. Hier erfuhr Stringfield später dann, was mit seinen Meldungen passiere: Immer dann, wenn eine dieser Sichtungen durch Radar bestätigt werden konnte, wurden Abfangjäger losgeschickt und die ganze Angelegenheit wurde als geheim klassifiziert.

Mit dem Absetzen des ADC endete auch Stringfields Zusammenarbeit mit den Militärsdiensten und 1957 stellte er auch die CIFRO und den dazugehörigen Rundbrief ein. Noch im selben Jahr übernahm der dann jedoch die Öffentlichkeitsarbeit der ebenfalls zivilen UFO-Forschungsorganisation NICAP unter Donald Keyhoe, einem weiteren Pionier der UFO-Forschung, mit dem Stringfield seit jener Zeit auch freundschaftlich verbunden war. Diese Funktion füllte Stringfield bis 1972 aus und setzte fortan seine UFO-Forschungen privat fort. Von 1967 bis 1969 hatte Stringfield zudem die Position eines sogenannten "Early Warning Coordinators" für die von der US-Regierung unterstützten UFO-Studie des sogenannten "Condon Committee" inne, innerhalb derer er für UFO-Meldungen aus dem südwestlichen Ohio zuständig war. Nach 1972 entstand auch Stringfields Archiv zur Untersuchung und Zeugenbefragung zu angeblichen UFO-Abstürzen und en USA, eine Arbeit, die er 1978 zum ersten Mal auf dem damaligen MUFON-Symposium öffentlich vorstellte und bis zu seinem Tode 1994 in sieben "Staus Reports" fortwährend aktualisierte. 1978 fungierte Stringfield zudem als Berater des Premierministers von Grenada, der auf der 32. Generalversammlung der Vereinten Nationen einen offizielle UN-Forschungs- und Meldestelle für UFOs vorschlug (...wir berichteten).

Zum nun zugänglichen Stringfield-Archiv äußerte sich der MUFON-State Director für den US-Bundesstaat Pennsylvania, John Ventre gegenüber dem Nachrichtenportal "Examinier" (examiner.com) wie folgt: "In den 60 Ordnern gibt es Informationen über das Eingreifen von Regierungsbehörden wie dem FBI und der CIA, die darum bemüht waren, die Arbeit von Ufologen zu unterbinden. (…). So war es auch Stringfield, der den ehemaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und den damaligen US-Präsidenten Ford als jene Personen beschrieb, die von dem UFO-Forscher J. Allen Hynek über das UFO-Phänomen und den Stand der Forschung dazu informiert wurde. In den Unterlagen finden sich auch Informationen zu Kontakten zum Schauspieler Jackie Gleason, der (so die UFO-Legenden) von Präsident Nixon den toten Körper eines Außerirdischen gezeigt bekommen haben soll. Es finden sich in diesen Akten zahlreiche explosive Informationen."

Wann genau die Arbeiten an der Digitalisierung des Stringfield-Archivs abgeschlossen sein sollen und dieses im Internet allgemein zugänglich sein wird, ist bislang noch unklar


Leonard H. Stringfield, 1920-1994. | Copyright: NICAP Archive


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#54

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 19.08.2012 14:46
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

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#55

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 27.08.2012 04:59
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

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Canberra (Australien) - Mindestens 30 Jahre nach den darin dokumentierten Vorfällen hat nun auch Australien einst geheime offizielle UFO-Akten veröffentlicht. Darin finden sich neben einem Bericht über einen falschen UFO-Alarm 1983, auch die Beschreibung möglicher kreisrunder Landespuren, sonstiger UFO-Sichtungen durch Zivilisten und durch Polizeibeamte, auch der Bericht über eine UFO-Sichtung über einem auch für Atomtest genutzten Areal im Juli 1965.

Freigegeben wurden die Akten aktuell im Rahmen des Ablaufs der 30jährigen Sperrfrist auf ehemals geheime militärische und Regierungsunterlagen. Die Dokumente sind fortan auch Online auf den Seiten der "National Archives of Australia", dem australischen Nationalarchiv einzusehen.

Den Dokumenten zufolge meldete Constable H. D. Scarborough am Abend des 15. Juli 1960 den Verlust eines zu Messzwecken verwendeten Ballons in Wewak, einem Gelände, das im Rahmen britischer Atomtests im australischen Northern Territory verwendet wurde. Bei einer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass alle Ballons intakt und vorhanden waren. Aus den Aussagen Scarboroughs zum Vorfall geht allerdings hervor, dass er von seinem Observationspunkt ein Objekt von der Helligkeit eines klaren Vollmondes wahrnehmen konnte und es dabei beobachtete, wie es sich in Bodennähe bewegte. Als er seine Station verließ, stellte er fest, dass es sich um einen weißen Lichtpunkt handelte, der sich von Osten nach Westen bewegte. Als das Objekt näher kam und größer wurde, änderte sich seine Farbe zu einem rötlichen Ton. Aufgrund seiner Position und Größe vermutete Constable Scarborough zuerst, einer der Messballons habe Feuer gefangen und meldete den Zwischenfall. Im Nachhinein konnte keine genaue Größe des Objekts ermittelt werden. Scarborough gab jedoch an, das Objekt für ungefähr 30 Sekunden beobachtet zu haben.

Das Licht wurde außerdem von weiteren Zeugen (hauptsächlich Techniker und Militärangehörige), die sich sowohl nahe dem Testgelände, als auch in der nahe gelegenen Siedlung Maralinga aufhielten, gesehen. Auch nach gründlichen Untersuchungen, so die Akten, konnte keine zufrieden stellende Erklärung für das Phänomen gefunden werden.

Anders verhielt es sich hingegen angesichts von Radarortungen im Juni 1983, durch die im Rahmen der Operation "Close Encounter" (Nahebegegnung) die australische Flugabwehr in die zweithöchste Alarmstufe versetzt wurde. Eingeleitet wurde die Operation am 30. Juni 1983 von der 3. Kontroll- und Berichtseinheit der Air Force Base in Williamtown, nachdem jeweils 130 bis 280 Kilometer nördlich von Sydney Mitte Juni immer wieder Objekte mit Geschwindigkeiten zwischen 1100 und 6500 km pro Stunde vom Radar registriert wurden. Die Militärflugzeuge sollten im Fall weiterer Radarkontakte unmittelbar aufsteigen, um die Objekte abzufangen. Dazu sollte es jedoch nie kommen, da ein hochrangiger Mitarbeiter der Air Force die Signale durch eine Störung des Radars - sogennante "running rabbits" - erklären konnte.

In einem anderen in den Akten beschriebenen Fall, soll 1982 ein nahe Adavale in Queensland gelandetes Objekt Landespuren hinterlassen haben. Wie der Polizeibeamte Geoffrey Russel in seinem Bericht an die Amberley Air Force Base darlegte, dachte er zuerst an Spuren eines Motorrads, verwarf diese Möglichkeit aber schnell wieder und stellte fest: “Ich habe das starke Gefühl, dass dies kein Scherz ist, auch wenn ich die Ursache für das Phänomen nicht kenne.“ Im weiteren Verlauf beschreibt Russel die Abdrücke als einen großen Kreis (Ring) mit einem Durchmesser von ca. 23 Metern der einen inneren Kreis von knapp 20 Metern umschließt. Die Kreise hatten eine breite von 16 cm und waren 15-20 mm tief. Die Erde um den äußeren Kreis machte den Eindruck, als sei sie weggeblasen worden. In den Akten ist auch von Bildern der Spuren die Rede - diese Lagen den Akten jedoch nicht bei.

Ebenfalls aus Queensland stammt der Bericht des Milchfarmers Robin Priebe und seiner Frau, die sich an einem frühen Julimorgen 1983 an die Polizei in Imbil gewandt hatten, um von der Sichtung eines ungewöhnlichen Objekts nördlich der Stadt zu berichten. Durch ein Fernglas konnten die beiden beobachten, dass das erst rote und im weiteren Verlauf weiß leuchtende Objekt scheibenförmig war und an der Außenseite neben einem sehr hellen Licht auch mehrere blinkende Lichter besaß. Das beschriebene Objekt wurde auch von Constable R. Keys und Sergeant Waterson gesehen. Beide hielten das Objekt nicht für ein herkömmliches Fluggerät.


Falschfarbenabbildung des einzigen UFO-Fotos in den jetzt veröffentlichten australischen UFO-Akten. | Copyright: National Archives of Australia

Die einzige Fotografie die den Akten beigelegt war, zeigt ungewöhnliche Lichter über der Stadt Bendigo. Im Mai 1983 erhielt der damals 17jährige Radio-DJ Mike Evans mehrere Anrufe die das Phänomen beschrieben. Als er die Lichter schließlich selber sah, gelang es ihm einige Bilder zu machen. In den Akten wurden für den fraglichen Abend "ungewöhnliche Wetterbedingungen" vermerkt.

Die Leiterin der Abteilung für Digitalen- bzw. Onlinezugriff des Nationalarchivs Zoe D’Arcy kommentiert die Freigabe der Akten gegenüber der australischen Zeitung "The Age" (theage.com.au) wie folgt: "Wo sie und ich denken - ein UFO, ein Raumschiff - gehen verantwortliche der Luftwaffe und anderer Dienste viel mehr von einer Bedrohung für die nationale Sicherheit aus."

"Bei den meisten Akten die man ließt, denkt man, das könnte eventuell ein Meteorit oder so etwas sein, aber es gibt auch einige Akten die man ließt und sich fragt – Hmm, was könnte das denn nur gewesen sein?"

Abschließend stellt D’Arcy fest: "Diese Dinge kann ich mit meinem Wissensstand nicht erklären. Was war es was diese Leute beobachtet haben? Diese Frage ist einfach vollkommen offen und das fasziniert mich daran."




Akten über eine UFO-Sichtung über dem einstigen britischen Nuklear-Testgelände Wewak (Northern Territory) im Juli 1965. (Die Originale finden Sie HIER). | Copyright: National Archives of Australia, naa.gov.au


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#56

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 01.09.2012 01:22
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

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#57

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 09.10.2012 21:36
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...orce-akten.html

Washington (USA) - Über die National Archives der National Archives and Records Administration haben die USA jetzt erstmals bislang klassifizierte Akten der US Air Force veröffentlicht, die erneut die Entwicklung buchstäblicher fliegender Untertassen für militärische Zwecke durch die "Aeronautical Systems Division" der US-Luftwaffe belegen. Für UFO-Insider und Historiker sind diese Fakten zwar ganz und gar nicht neu - sorgen aber bis heute für kontroverse Diskussionen zum einen darüber, was aus dem Projekt wurde und zum anderen, was der Anstoß für die Idee der Entwicklung scheibenförmiger Flugobjekte war.

Zu finden sind die Akten, darunter Konzeptzeichnungen, Blaupausen und Aufmasszeichnungen unter der Archivkennung "Aero Sys Div, 1969 (RG 342 UD-UP 138; NND 63253; Boxes 35 and 58" und beziehen sich auf ein Projekt der US Air Force mit der Bezeichnung "Project 1794".

"Project 1794" wurde in den 1950er Jahren von der Aeronautical Systems Division der US-Luftwaffe betrieben, die schon 1956 einen "Final Development Summary Report" vorlegte, 1958 die Weiterentwicklung jedoch an die kanadische Firma "Avro Aircraft Limited" in Ontario vergab, die das Projekt bis hin zu ersten und auch dokumentierten Testflügen von Prototypen ("Avro Canada VZ-9AV" bzw. "Avrocar") vorantrieb.



Technische Aufmaßzeichnungen zu "Project 1794". | Copyright/Quelle: US Gov. / Public Domain / archives.gov

Laut den nun veröffentlichten Akten wurde das scheibenförmige Fluggerät eigentlich dazu konzipiert, vertikal starten und landen zu können und im Flug Geschwindigkeiten von bis zu Mach 4 (ca. 4900 Km/h) auf Höhen von über 100.000 Fuß (ca. 30 Km) bei einer Reichweite von 1.000 nautischen Meilen (1.852 Km) erreichen sollte. Da diese Anforderungen offenbar nicht erfüllt werden konnten, wurde die Weiterentwicklung 1961 offiziell eingestellt.

Während das Projekt schon in den 1950er Jahren derart offiziell bekannt wurde, dass schon das US-Magazin "Look" 1955 darüber berichtete und auch in den späteren Jahren immer wieder ehemals geheime technische Zeichnungen veröffentlicht wurden, erzeugen natürlich auch die jetzt von den National Archives veröffentlichten Akten ein reges Interesse und werden, nachdem sie nun von UFO-Forscher und Jedermann eingesehen werden können, sicherlich noch für die ein oder andere Diskussion sorgen.


So informierte das "Look"-Magazin schon 1955 seine Leser über die irdischen "fliegenden Untertassen". | Copyright: Look

Für viele UFO-Forscher stellen sich angesichts des "Projects 1794" indes hauptsächlich zwei Fragen: Was war der eigentliche Antrieb, die Inspiration für die Entwicklung einer derart klassischen "fliegenden Untertasse" und was wurde - wenn auch im geheimen - aus dem Projekt?

Neben den unzähligen Diskussionen im Spannungsfeld zwischen zwanghafter Aufklärung und Verschwörungs- und Vertuschungstheorien, vermuten einige schon im Projektnahmen ein Zahlenanagramm für das Jahr des Absturzereignisses von Roswell, 1947, und damit einen Hinweis auf ein abgestürztes außerirdisches Raumschiff als Vorlage für die "fliegende Untertasse" der Air Force.

Die Luftfahrthistoriker Bill Rose und Tony Butler, sehen indes in den zahlreichen und ständig wechselnden Bezeichnungen des Projekts eine Taktik der Verwirrung und vermuten, dass das Projekt nach 1961 zu einem sogenannten Black Project des US-Militärs erklärt wurde, einem jener zahlreichen Projekte also, an denen im Geheimen und gedeckt durch nicht vor der Öffentlichkeit zu rechtfertigende Gelder, weitergearbeitet wurde.

Wie Mark Pilkington in seinem Buch "Mirage Men" die Forscher zitiert, wollen diese US-Dokumente aus dem Jahr 1959 gesehen haben, die ein damals noch immer andauerndes Fliegende-Untertassen-Entwicklungsprojekt beschreiben, an dem die berühmte "Skunkworks"-Einheit des US-Rüstungs- und Technologiekonzerns Lockheed beteiligt gewesen sein soll. "Skunkworks" galt in der Firma als halboffizielle Bezeichnung für die Forschungs- und Konstruktionsabteilung "Lockheed Advanced Development Projects Unit", die maßgeblich für die Entwicklung vieler, zum Teil geheimer Flugzeugprojekte wie dem U-2 Bomber und Tarnkappenflugzeugen (Stealth) war.

In dem lediglich zu wackligen Schwankflügen fähigen, nur noch zweisitzigen Kleinkonzept "VZ-9AV" das später als "Avrocar" bekannt wurde, sehen die Forscher hingegen lediglich ein mittels der Filmaufnahmen öffentlichkeitswirksames Ablenkungsmanöver von den weiterhin fortschreitenden und vermeintlich erfolgreichen Arbeiten an irdischen "fliegenden Untertassen", die dann auch - im realen Einsatz und in den Augen von Zeugen zu vermeintlichen Besuchern aus dem All wurden.

Selbst das aktuelle Kommentar der "National Archives" zu den nun freigegebenen Akten im Blog des US-Nationalarchivs (http://blogs.archives.gov/ndc/?p=426), weist verwundert auf den Umstand hin, dass die Bilder aus diesen Akten, "eine starke Ähnlichkeit zu 'fliegenden Untertassen' aus Science-Fiction-Filmen aufweisen, die zur selben Zeit wie die Akten stammen: 1956 und 1957". Dass auch diese Film-Untertassen ihre Vorbilder hatten, verschweigt der Kommentar indes...

Von Mach 4 weit entfernt...
Zusammenschnitt unterschiedlicher Originalaufnahmen zum "Avrocar"







Deckblatt der nun veröffentlichten US- Air-Force-Akten zu "Project 1794". | Copyright/Quelle: US Gov. / Public Domain / archives.gov


Dateianlage:
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#58

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 14.10.2012 20:25
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

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Freiburg (Deutschland) - Die Autoren und Mitglieder der Gesellschaft für Anomalistik (GfA) Andreas Anton, Gerd H. Hövelmann und Michael Schetsche vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) haben dieser Tage ein "Manifest für eine reflexive UFO-Forschung" veröffentlicht. Es fasst die wichtigsten programmatischen Forderungen für eine zukünftige Ausrichtung der UFO-Forschung zusammen, die zudem in dem demnächst erscheinenden Buch "Diesseits der Denkverbote. Bausteine für eine reflexive UFO-Forschung" dargelegt werden. Im Folgenden stellen wir den vollständigen Text dieses Manifests unkommentiert vor.

Manifest für eine reflexive UFO-Forschung

Aufgrund unserer Überzeugung, dass (a) anomale Phänomene eine Herausforderung für die Wissenschaft darstellen, die eine erhöhte Chance auf die Erlangung neuartiger Erkenntnisse bieten, (b) die soziale Stigmatisierung und öffentliche Ablehnung eines bestimmten Erfahrungs- und Phänomenbereichs dessen Untersuchung gerade nicht entgegenstehen sollte und (c) der Ausschluss von Spontanphänomenen aufgrund ihrer besonderen Charakteristika oder methodischer Probleme bei deren Untersuchung den Grundprinzipien der Wissenschaft widerspricht, plädieren wir für eine systematische wissenschaftliche Erforschung des UFO-Phänomens in allen seinen Aspekten. Diese Forschung sollte sich nach unserer Überzeugung an fünf Leitsätzen orientieren:

1. Die Erforschung des UFO-Phänomens stellt aufgrund des speziellen Charakters des Untersuchungsgegenstandes besondere wissenschaftliche Anforderungen.

Eine Erforschung des UFO-Phänomens nach den üblichen wissenschaftlichen Standards scheint uns prinzipiell möglich - auch wenn sie (etwa aufgrund der Elusivität des Phänomens) besonders schwerwiegende erkenntnistheoretische, methodologische und methodische Probleme aufwirft. Fortschritte bei der Erforschung des Phänomens werden sich nach unserer Überzeugung nicht ohne eine in hohem Maße interdisziplinäre Perspektive erzielen lassen.

Naturwissenschaftlich orientierten Untersuchungen der ontischen Qualitäten (etwa der physikalischen Realität) des UFO-Phänomens müssen notwendig um psychologische sowie sozialwissenschaftliche Fragestellungen erweitert werden. In gleicher Weise erscheinen kulturwissenschaftliche Rekonstruktionen der UFO-Frage höchst unzulänglich und wenig zielführend, die sich allein auf die epistemologische Perspektive beschränken, alle phänomenologischen Aspekte hingegen von vornherein ausklammern. Zur Untersuchung des Phänomens sind nach unserer Überzeugung deshalb interdisziplinäre Teams, Projekte und Forschungseinrichtungen sowie kombinierte natur- und kulturwissenschaftliche
Fragestellungen am besten geeignet. Ideal wäre die Einrichtung nationaler Forschungsstellen, die mit wissenschaftlichem Personal unterschiedlicher Disziplinen und entsprechenden technischen Instrumenten (etwa für Felduntersuchungen) ausgestattet sind.

2. Die Untersuchung des UFO-Phänomens muss wissenschaftlich professionell erfolgen; eine Akademisierung der UFO-Forschung ist notwendig, um die Einhaltung allgemein akzeptierter wissenschaftlicher Standards dauerhaft sicherzustellen.

Auch wenn die Laienforschung weiterhin eine wichtige Rolle bei der Erfassung und Erstauswertung von UFO-Sichtungen spielen wird, muss die systematische Untersuchung des Phänomens mittelfristig in die Hand akademisch ausgebildeter Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gelegt werden. Diese müssen in der Lage sein, empirische Untersuchungen nach allen methodischen Regeln durchzuführen, über eine überdurchschnittliche methodologische Reflektionsfähigkeit verfügen und sich der erkenntnistheoretischen Problematik ihres Untersuchungsgegenstandes bewusst sein. Dafür spielt ihre Einbindung in traditionelle Forschungszusammenhänge sowie die dauerhafte Kontrolle der Untersuchungen durch die entsprechenden Fachdisziplinen wie die Scientific Community insgesamt eine wesentliche Rolle. In diesem Kontext wäre es höchst wünschenswert, wenn Forschungsergebnisse und theoretische Erörterungen zum Thema ihren akzeptierten Platz in anerkannten Fachorganen und Foren der beteiligten Disziplinen finden würden. Nur die Kontrolle durch das akademische Umfeld kann langfristig die Einhaltung wissenschaftlicher Standards bei der UFO-Forschung sicherstellen.

3. Eine wissenschaftliche UFO-Forschung kann nicht auf Basis der UFO-ET-Hypothese durchgeführt werden, darf diese aber auch nicht kategorisch ausschließen.

Obwohl die UFO-ET-Hypothese für die wissenschaftliche Erforschung des Phänomens nicht konstitutiv ist, erlaubt es der aktuelle wissenschaftliche Kenntnisstand (etwa hinsichtlich der möglichen Verbreitung und Entwicklung von Leben im Universum) doch nicht, diese spezifische Deutung von vornherein und kategorisch auszuschließen. Dies ist vielmehr eine unter vielen möglichen Erklärungshypothesen, die bei Untersuchung der UFO-Frage berücksichtigt werden sollte. Die vorgängige Zurückweisung dieser Hypothese basiert primär auf einem Konglomerat (meist unausgesprochener) anthropozentrischer Vorurteile, die sachlich, aber auch erkenntnistheoretisch ungeeignet sind, die wissenschaftliche Erforschung des UFO-Phänomens anzuleiten. Vor diesem Hintergrund ist auch eine enge Zusammenarbeit mit der SETA-Forschung sinnvoll, da diese nicht nur alle wichtigen (kosmologischen, evolutionsbiologischen usw.) Vorannahmen der UFO-ET-Hypothese teilt, sondern auch in gleicher Weise unter unzulässigen anthropozentrischen Vorannahmen zu leiden hat.

Schließlich sollte die UFO-ET-Hypothese auch als eine mögliche Lösung des Fermi-Paradoxons ernst genommen und - insbesondere im Kontext der SETI-Forschung - vorurteilsfrei diskutiert werden.

4. Eine im eigenen Interesse unentbehrliche Zusatzaufgabe der wissenschaftlichen UFO-Forschung ist die Versachlichung der öffentlichen Diskussionen zum Thema.

Ernsthafte Forschung zum UFO-Phänomen wird auf Dauer unmöglich, wenn Sichtungsmeldungen und deren wissenschaftliche Untersuchung zum Gegenstand einer massenmedialen Berichterstattung werden, die primär das Ziel verfolgt, UFO-Sichter wie UFO-Forscher gleichermaßen lächerlich zu machen, das Thema zu diskreditieren und ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. Diese weit verbreitete mediale Praxis hindert Zeugen daran, freimütig über ihre Erlebnisse zu sprechen, macht es Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen (aus Angst um ihre Reputation) unmöglich, öffentlich zu ihrem Interesse am Thema zu stehen und sie blockiert letztlich auch die staatliche Förderung entsprechender Forschungsprojekte. Da aufgrund der strukturellen Verfasstheit der Massenmedien davon auszugehen ist, dass moralische Appelle an dieser Stelle nicht helfen, bleibt der UFO-Forschung keine andere Möglichkeit, als die Medienberichterstattung selbst zum Gegenstand systematischer wissenschaftlicher Untersuchung zu machen. Dabei sollten Verstöße gegen die Grundregeln journalistischer Arbeit deutlich benannt und funktionale wie ideologische Hintergründe der Diskreditierungspraktiken offengelegt werden. Ziel kann es hier nur sein, einen kritischen Gegendiskurs anzustoßen, der die Massenmedien langfristig zwingt, ihren eigenen Umgang mit dem Thema kritisch zu hinterfragen. Namentlich jene Medien und Medienvertreter, die für sich Werte wie 'Aufklärung' und 'Rationalismus' in Anspruch nehmen, sollten nachdrücklich daran erinnert werden, die von ihnen propagierten Prinzipien auch beim UFO-Thema ernst zu nehmen.

5. Das Verhältnis staatlicher Stellen zur UFO-Forschung ist zu klären und auf eine neue Grundlage zu stellen.

Historische Studien und inzwischen freigegebene Geheimakten belegen, dass es über Jahrzehnte hinweg in vielen Ländern eine systematische UFO-Politik gegeben hat. Deren Aufgabe war, nach allem was wir wissen, jedoch weniger die Förderung einer wissenschaftlichen Erforschung des Phänomens, als dessen sicherheitspolitische Funktionalisierung. Nach Ende des Kalten Krieges scheint diese Ausrichtung überholt und die Rolle staatlicher Instanzen bei der UFO-Forschung kann überdacht und neu bestimmt werden. Hier ist - etwa zur Vermeidung internationaler Konflikte oder bezüglich der Verbesserung der Luftsicherheit - nicht nur eine systematische Zusammenarbeit der UFO-Forschung mit staatlichen Stellen erforderlich, es ist auch eine direkte oder indirekte staatliche Finanzierung der entsprechenden Untersuchungen bzw. Einrichtungen vorstellbar. Eine solche Finanzierung sollte im Rahmen allgemeiner staatlicher Förderprogramme für wissenschaftliche Zwecke erfolgen, nicht jedoch über sicherheitsbezogene Maßnahmenpakete, die der Veröffentlichung der Forschungsergebnisse spezifische Restriktionen auferlegen und nur wieder den Verdacht staatlicher Geheimpolitik auf diesem Sektor bestärken. Falls eine staatliche Förderung nationaler oder internationaler Koordinierungs- und Forschungsstellen zum Phänomen realisierbar ist, sollte mithin deren organisatorische Unabhängigkeit sichergestellt werden.

Folgerung:
Um die UFO-Forschung zu einem legitimen und anerkannten Gegenstand universitärer wie außeruniversitärer Forschung zu machen, schlagen wir die Etablierung eines neuen Forschungsparadigmas vor, mit dessen Hilfe die Spaltungen zwischen wissenschaftlicher und von Laien getragener Forschung, zwischen natur- und kulturwissenschaftlicher Orientierung sowie zwischen phänomenologischer und diskursiver Ausrichtung überwunden werden können. Eine UFO-Forschung, die einem solchen Paradigma folgt, sollte sich (a) der erkenntnistheoretischen Besonderheiten des untersuchten Phänomens und der damit verbundenen methodischen Probleme, (b) der riskanten medialen und (wissenschafts-)politischen Rahmenbedingungen ihrer Arbeit und (c) der kaum auflösbaren Verschränkung zwischen subjektiven Evidenzen, wissenschaftlichen Daten und gesellschaftlichen Diskursen in ihrem Untersuchungsfeld bewusst sein und diese Dimensionen in ihre Fragestellungen, Methodologie und Forschungsorganisation mit einbeziehen. Wir möchten einem solchen Paradigma vorläufig den Namen "Reflexive UFO-Forschung" geben und schlagen vor, dass es sich an den oben formulierten fünf Leitsätzen orientieren möge. Auf deren Basis sollte der Versuch unternommen werden, eine akademisch orientierte reflexive UFO-Forschung nicht nur im deutschsprachigen Raum zu etablieren.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen sind nachdrücklich aufgefordert, sich an den Debatten über deren zu entwickelnde Programmatik zu beteiligen.

Freiburg, im Oktober 2012
Andreas Anton, Gerd H. Hövelmann, Michael Schetsche


Archiv: Auszüge aus dem von den deutschen UFO-Forschungsorganisationen gemeinsam erarbeiteten Fragebogen für UFO-Sichtungszeugen. | Copyright: grewi.de (Illu.), Quelle: ufo-forschung.de


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#59

RE: Ufo-Berichte II:

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Delhi (Indien) - Indische Medien berichten derzeit über vermehrte UFO-Sichtungen durch Einheiten der indischen Armee und der indisch-tibetischen Grenzpolizei (Indo-Tibetan Border Police Force, ITBP). Die ebenfalls von den lokalen Anwohnern beobachteten Lichtphänomene wurden demnach bereits mit unterschiedlichen Instrumenten studiert, bislang jedoch ohne, dass ihre Natur und Herkunft erklärt werden konnte.

Wie die Tageszeitung "India Today" (indiatoday.intoday.in) und zahlreiche andere Medien berichten, konzentrieren sich de Ereignisse seit August 2012 in der Region Ladakh im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir. Bis Mitte Oktober soll es hier bereits zu hunderten Sichtungen leuchtender Objekte sowohl bei Tag als auch bei Nacht gekommen sein.

Die Zeitung beruft sich auf Sichtungsberichte der Soldaten, wie sie an das Hauptquartier in Delhi geschickt wurden und deren Kopien auch dem Premierminister Indiens vorliegen.

Die mehrheitlich als "gelbliche Sphären" beschriebenen Phänomene erscheinen demnach meist am Horizont über chinesischem Gebiet, ziehen langsam über den Himmel und verweilen hier jedoch zwischen drei und fünf Stunden. Laut den Militärs, die Fotos der Erscheinungen - wie sie von der ITBP aufgenommen wurden (s. Abb. o.) - studiert haben, handele es sich jedoch weder um tief fliegende Satelliten noch um chinesische Drohnen, die den Militärs aufgrund von 136 entsprechender Sichtungen zwischen Januar und August in der stark militarisierten Zone zwischen Pakistan, China und Indien bestens bekannt sind.

Im September, so der Zeitungsbericht weiter, bemühte sich das Militär, die Erscheinungen mittels Radar und Spektrumanalysatoren zu identifizieren. Erfolglos. Sowohl Radar als auch der Spektrumanalysator erbrachten keine Daten, obwohl das "Objekt" visuell beobachtet wurde. Aus diesem Grund gehen die Militärs davon aus, dass es zumindest nicht metallischer Natur sei. Auch Aufklärungsflüge in Richtung der schwebenden Objekte erbrachten bislang keine Information über die Natur dieser Erscheinungen, nachdem beispielsweise eine der Drohnen, nachdem sie ihre maximale Flughöhe erreicht hatte, das Phänomen aus der Sicht verlor.

Ebenfalls im September habe sich auch ein Team von Astronomen des Indian Astronomical Observatory in Hanle den Phänomenen angenommen und die Leuchterscheinungen drei Tage lag untersucht. Zwar sei es zu einigen signifikanten Sichtungen gekommen, doch sei es nicht möglich gewesen, die Position der "Lichter" eindeutig zu bestimmen. Allerdings, so unterstreichen die Astronomen, handele es sich nicht um astronomische Himmelsobjekte wie Meteoriten oder Planeten. Vor dem Umkehrschluss, dass es sich also um Objekte außerirdischer Herkunft handele, warnen die Astronomen jedoch: "Für diese Einschätzung gibt es ebenfalls keinerlei Hinweise."

Bislang sei keiner der Experten der National Technical Research Organisation (NTRO) und der geheimdienstlichen Defence Research Development Organisation (DRDO) bislang in der Lage gewesen, die Objekte zu identifizieren, was weniger zu Ängsten jedoch zu Unstimmigkeiten bei den Offiziellen führte:

"Wenn unsere vereinten wissenschaftlichen Bemühungen keine Erklärungen für die Phänomene finden können, dann stimmt da irgendwas nicht", erklärte ein Armeesprecher gegenüber Medienvertretern in Delhi. Geheimdienstler vermuten indes, dass es sich um ein psychologisches Experiment oder neue, hochentwickelte Drohnen der Chinesen handelt könnte. "Wir können diese Sichtungen nicht einfach ignorieren und müssen uns bemühen herauszufinden, welche möglicherweise entwickelte Technologie dahintersteckt", kommentierte der Stabschef der ehemalige indischen Luftwaffe (IAF), Air Chief Marshal P.V. Naik

Schon 2010 habe die Armee Sichtungen ähnlicher Objekte zwar untersucht, diese jedoch später lediglich als chinesische Himmelslaternen (kleine von einem Brandsatz bzw. Kerze befeuerte Papier-Heißluftballons) oder als Halluzinationen der Zeugen bezeichnet.

Zu den bislang ebenso bizarrsten wie bis heute noch ungeklärten Fällen indischer UFO-Sichtungen gehört weiterhin die Beobachtung durch eine Forschergruppe in der Region Lahaul-Spiti in Himachal Pradesh im Jahre 2004. Damals, so berichtet "India Today" waren Geologen und Glaziologen unter der Führung von Dr. Anil Kulkarni von der indischen Raumfahrtbehörde ISRO auf Expedition ins Smaudra Tapu Valley als sie ein etwa 1,2 Meter großes roboterartiges Objekt in nur 50 Metern Entfernung entdeckten und fotografieren konnten.

Foto der Kulkarni-Expedition eines, so die Schlussfolgerung der Untersuchung, nicht natürlichen Objekts im Smaudra Tapu Valley 2004.

Wenig später habe sich das Objekt in die Luft erhoben und sei davongeflogen. Insgesamt dauerte diese Nahebegegnung etwa 40 Minuten. Neben den ISRO-Wissenschaftlern wurde das merkwürdige Objekt von weiteren 8 Personen gesichtet. Nach der Sichtung befragte Kulkarni die Zeugen unabhängig voneinander und verschickte Berichte sowohl an die ISRO als auch an die PMO und die indische Armee und Geheimdienste. In seinem Bericht kommt der Wissenschaftler zu dem Schluss, dass seine Gruppe kein natürliches Phänomen beobachtet habe. Dennoch wurde der Fall zumindest von offizieller Seite nicht weiter verfolgt.

http://indiatoday.intoday.in/story/ufo-s...y/1/181923.html

http://indiatoday.intoday.in/story/unide...5/1/227367.html


Auf dieser Karte werden die lokale Situation vor dem Hintergrund der beobachteten Lichtphänomene (s. Foto, aufgenommen von der indischen Grenzpolizei "ITBP"), sowie mit dem markierten Ort der Sichtung durch zahlreiche Wissenschaftler im Jahre 2004 (s. Text). | Copyright/Quelle: indiatoday.intoday.in


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#60

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 08.11.2012 19:23
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...at-nahe-us.html

Roy (USA) - Spätestens seit der ehemalige Air Force Oberst Robert Sallas in aller Öffentlichkeit über Ereignisse am 16. März 1967 auf dem US-Luftstützpunkt Malmstrom im US-Bundesstaat Montana berichtete, während derer Soldaten des Atomraketen-Stützpunktes nicht nur ein helles, rot glühendes Objekt vor dem Eingangstor beobachteten, sondern zeitgleich auch die Kontrolle über die hier stationierten nuklearen Minuteman-Interkontinentalraketen verloren ging (...wir berichteten, s. Links), ist die Air Force Base Malmstrom (AFM) ein fester Begriff innerhalb der UFO-Forschung. Auch in späteren Jahren wurden rund um den Stützpunkt immer wieder UFOs gesichtet. Die jetzt bekannt gewordenen aktuellsten Sichtungen ereigneten sich erst vor wenigen Wochen.

Wie der UFO-Forscher Robert Hastings, dessen Spezialgebiet UFO-Erscheinungen über atomaren Anlagen sind, auf seiner Internetseite "UFOs and Nukes" (ufohastings.com) berichtet, erhielt das Sheriffs-Büro in Fergus County am 19. September 2012 um 22:19 einen Anruf, der merkwürdige Lichter am Himmel beschrieb.

Laut den offiziellen Polizeiunterlagen beschrieb die Anruferin Jennifer Styer, dass sie zwei V-förmige Objekte mit orangefarbenen Lichtern im Tiefflug nordwestlich von Roy beobachtet habe.

Eine Anfrage durch die Polizeibehörden bei der nahen Malmstrom Air Force Base erbrachte die Antwort, dass man zum beschriebenen Zeitpunkt von keiner Flugaktivität in der Gegend Kenntnis habe.

Abschrift der Sichtungsmeldung an das Fergus County Sheriff's Office. | Quelle: ufohastings.com

Roy befindet sich etwa eine Meile (1,6 Kilometer) nordwestlich der "Oscar-01 Missile Alert Facility" (MAF) auf Malmstrom entfernt, von wo aus einem unterirdischen Kommandozentrum heraus, 10 Minuteman-III Interkontinentalraketen auf Kommando des US-Präsidenten gestartet werden können.

Hastings selbst hatte die Möglichkeit, sowohl die Akten des Sheriffs-Büros einzusehen also auch mit der Anruferin und weiteren Zeugen selbst zu sprechen: "Diese Menschen leben schon seit Jahrzehnten in der Nähe des Städtchens. Sie wissen also, wie militärische Routinevorgänge ablaufen und aussehen und was sich von diesen unterscheidet. Viele dieser Menschen, darunter Bewohner von Roy und lokale Rancher, haben selbst schon seit vielen Jahren immer wieder UFOs über der Gegend beobachtet", so der Forscher.

Interessanterweise berichteten einige Zeugen, dass die militärische Aktivität in der Gegend etwa zeitgleich mit der beschriebenen Sichtung deutlich zugenommen habe. Zugleich erklärte die Anruferin gegenüber Hastings jedoch, dass die Aufzeichnungen des Polizeibüros nicht ganz korrekt seien. "Ich vermute, dass sie meine Beschreibung des Ortes, über dem ich die Objekte gesehen habe, falsch verstanden habe. Es war gegen 21:45 und ich befand mich gerade in der Antelope Lane und fuhr Richtung Norden als ich diese Lichter sah. Mein Haus befindet sich 13 Meilen südlich von Roy aber einer der Raketensilos im Nordwesten ist nicht weit von uns entfernt. Die beiden Objekte befanden sich nordwestlich von mir. Sie kamen aus dem Nichts und waren wirklich schnell. Kurz bevor ich sie überhaupt bemerkt hatte, müssen sie direkt über mir gewesen sein. Die Objekte waren sehr groß und beide V-förmig mit orangefarbenen Lichtern. Wie viele Lichter es genau waren, daran kann ich mich nicht mehr erinnern - alles passierte so schnell. Die Objekte flogen völlig geräuschlos und sehr dicht beieinander von Nordwesten Richtung Südosten. Drei weitere Personen, südlich von mir, haben diese Objekte auch gesehen."

Auf die Frage, wie groß die Objekte auf eine Armlänge Entfernung waren, erklärte die Zeugin, die Größe habe die eines etwa 25 Zentimeter langen Lineals, das Hastings zum Vergleich herangezogen hatte, etwas übertroffen habe und dass die Objekte zugleich aber sehr dicht über dem Boden geflogen seien.

Auf die Frage, ob es sich bei den beobachteten Lichtern nicht auch um sogenannte Flares, also militärische Leuchtmunition, gehandelt haben könnte, erklärte Styer, dass sie diese von früheren militärischen Übungen in der Gegen kenne: "Das, was ich da gesehen haben, waren definitiv keine Flares. Die Lichter sanken nicht zu Boden, oder brannten - wie Flares das tun – nach und nach ab. Da waren auch keine (konventionellen) Flugzeuge am Himmel über mir, die hätte ich gehört. Diese Lichter waren zudem ganz bestimmt an V-förmigen Objekten befestigt die selbst aber ganz stille waren und bewegten sich in einer geraden Linie."

Zwei Tage später kam es in der gleichen Gegen zu weiteren Sichtungen, ebenfalls durch voneinander unabhängigen Zeugengruppen.

http://www.ufohastings.com/articles/ufos...-september-2012

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ktivierten.html


Künstlerische Interpretation V-förmiger Flugobjekte am Nachthimmel (Illu.). | Copyright: grewi.de


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