RE: Ufo-Berichte III: - 2
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#16

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 02.05.2017 20:43
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...europa20170325/


Symbolbild: UFOs über Europa (Illu.)
Copyright: grewi.de
Die Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 gilt als Geburtsstunde der Europäischen Union. GreWi gratuliert der EU zum Sechzigsten mit einem kleinen Dossier über den Umgang mit dem Phänomen unidentifizierter Flugobjekte über Europa.

Während sämtliche bisherigen deutschen Bundesregierungen der offiziellen Sprachregelung folgen, man verfolge keine gesonderten Interesse oder gar Dokumentations- und Forschungsanstrengungen hinsichtlich unidentifizierter Flugobjekte über dem bundesdeutschen Luftraum, zeigt schon ein Blick über die grenzen zu unseren EU-Nachbarn, dass offizielle Stellen, Behörden und Militärs dort sehr wohl UFO-Forschung betreiben:

Spätestens seit es in BELGIEN von Herbst 1989 bis Mai 1990 zu einer Sichtungswelle meist dreieckiger unidentifizierter Flugkörper kam, kooperierte die belgische Luftwaffe mit der zivilen belgischen UFO-Foschungsorganisation SOPBEPS (heute COBEPS), bekannte sich sogar nicht zuletzt in Person des Luftwaffen-Stabschefs Generalmajor Wilfried De Brouwer zu dieser Forschung und kam nach eingehender Untersuchungen der Vorfälle zu dem Schluss, dass die berichteten und teilweise dokumentierten Vorfälle keine rationale Erklärung finden. Die Untersuchungsergebnisse wurden dann in 700-seitigen Abschlussbericht in Buchform veröffentlicht. Die „UFO-Welle über Belgien“ gilt seither als Standardwerk der wissenschaftlichen UFO-Forschung und zur Kooperation ziviler und militärischer UFO-Untersucher. Bis heute untersucht die COBEPS UFO-Vorfälle in Belgien – teilweise mit Unterstützung der Behörden und Militärs.



n DÄNEMARK veröffentlichte 2009 die Luftwaffe 300 Seiten bis dahin geheimer UFO-Akten aus den Jahren 1978 bis 2002 und erklärte zukünftige Meldungen gemeinsam mit der zivilen dänischen UFO-Forschungsorganisation SUFOI zu bearbeiten (…GreWi berichtete).

In FINNLAND veröffentlichte das Militär ebenfalls im Jahr 2009 300 UFO-Akten aus den Jahren von 1933 bis 1979. Der Umgang mit den seitherigen Akten ist unklar.

– In FRANKREICH existiert sogar bis heute eine größtenteils staatliche UFO-Forschungseinrichtung, die der militärisch-zivile Raumfahrtagentur CNES untersteht. Seit 2007 hat die „Groupe d’Études et d’Informations sur les Phénomènes Aérospatiaux Non Identifiés (GEIPAN)“ über 2500 UFO-Sichtungen in Frankreich veröffentlicht, teilweise untersucht und bewertet. Dabei kommt die französische UFO-Behörde zu dem Ergebnis, dass 9 Prozent der Sichtungen nicht identifiziert werden können.

– Auch in GROSSBRITANNIEN existierte bis 2009 ein offizielles „UFO-Büro“ des Verteidigungsministeriums (Ministry of Defence, MoD). Zur Schließung des Büros im Dezember 2009 erklärte eine MoD- Sprecher, man sehe keinen Nutzen mehr in der Untersuchung von UFO-Meldungen. Laut offiziellen Angaben diente das UFO-Büro hauptsächlich dazu, mögliche Bedrohungen britischer Hoheitsgebiete durch in diese eindringenden unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) zu untersuchen und nicht, um deren vermeintlich außerirdische Herkunft zu studieren (…GreWi berichtete).

In Folge der Schließung veröffentlichte das MoD seine bis dato gesammelten und meist als „Geheim“ klassifizierten UFO-Akten über das „National Archive“, wo sie seither online abrufbar sind.

Nachdem noch im Sommer 2013 das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) erklärt hatte, dass sämtliche einst geheimen britischen UFO-Akten veröffentlicht worden seien (…GreWi berichtete), wurde im Herbst 2014 überraschend bekannt, dass noch weitere 18 Ordner der UFO-Akten immer noch unter Verschluss gehalten werden. Eine Veröffentlichung wurde zunächst für spätestens 2015 in Aussicht gestellt. Danach ins Frühjahr 2016 verlegt. Dann für den Frühsommer angesetzt – und wiederum auf August verschoben. Im August erklärte das britischen Nationalarchiv dann, dass die Veröffentlichung bis auf Weiteres verschoben worden sei (…GreWi berichtete) und später mit „frühestens März 2017“ ein neuer „Termin“ genannt.

– IRLAND: 37 Jahre lang erforschte auch die irische Armee seit 1947 im Geheimen UFO-Erscheinungen über dem Inselstaat und dokumentierte jeden einzelnen Fall bis ins Detail. Bekannt wurden die Unterlagen 2007 durch den „Freedom of Information Act“ zur Veröffentlichung bislang geheimer Regierungsdokumente (…GreWi berichtete).

– In ITALIEN ist seit 1978 die „Abteilung Allgemeine Sicherheit“ der italienischen Luftwaffe für die Dokumentation und Untersuchung von UFO-Sichtungen zuständig und veröffentlicht nach und nach ihre Berichte auch online.

SCHWEDEN: Schon 1987 machte das schwedische Militär seine UFO-Forschung öffentlich und übergab den bis dato nicht klassifizierten Teil seiner Akten an das Archiv der zivilen UFO-Forschungsorganisation UFO-Svenska. Seither trägt das schwedische Militär immer wieder neue UFO-Sichtungen in die Datenbank ein. Im Frühjahr 2016 veröffentlichten die mit dem Militär zusammenarbeitenden schwedischen UFO-Forscher um Clas Svahn tausende bislang unveröffentlichter Akten des schwedischen Militär-Archiv der Swedish Defence Research Agency (FOI) über die sogenannten „Geister-Raketen“ (…GreWi berichtete).

– In SPANIEN wurden in den Jahren 1992-1999 ebenfalls mehr als 80 Akten mit über 1000 Seiten zu UFO-Sichtungen ziviler wie militärischer UFO-Sichtungen veröffentlicht und können seither über die Internetseite des spanischen Verteidigungsministeriums eingesehen und heruntergeladen werden.

– Dass auch die SCHWEIZER Behörden immer Wieder UFOs orten, die sich nicht nur über und durch das eigene Hoheitsgebiet bewegen, sondern dabei auch die Ländergrenzen zu Deutschland und Frankreich überqueren, belegen zahlreiche Radar-Dokumente der Schweizer Luftwaffe, die UFO-Forschern vorliegen und unter anderem von dem deutschen UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger in seinen Vorträgen.



…UND DEUTSCHLAND?
Vor dem Hintergrund dieses, teilweise bis heute andauernden Forschungs- und Aufklärungsinteresses erscheint nur wenig glaubwürdig, dass sich bundesdeutsche Regierungen, Behörden und Militärs in einem der größten und politisch wichtigsten Kernländer Europas – umgeben von Nachbarländern und Bündnispartnern, die alle UFO-Forschung betreiben oder noch bis heute betreiben – für unidentifizierte Flugobjekte in seinem Luftraum nicht interessiert.

Zu dieser tatsächlich naheliegenden Schlussfolgerung kam denn auch eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags und resümiert: „Die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies – nach vorheriger Geheimhaltung – in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen.“

Und tatsächlich gibt es – trotz gegenteiliger offizieller Sprachregelung – auch bei den Behörden und Militärs der BRD ein ausgeprägtes Interesse an UFOs: Es gibt Meldevorgänge für UFO-Sichtungen durch Beamte und Militärs, und eine Reihe staatlicher UFO-Akten bis hin zum Bundesnachrichtendienst BND (…GreWi berichtete exklusiv). In einem Dossier hat Grenzwissenschaft-Aktuell den bisherigen Kenntnisstand über die Bundesdeutschen UFO-Akten zusammengetragen.

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 03.08.2017 15:12
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...-akten20170623/

GreWi-Exklusiv: Britisches Verteidigungsministerium veröffentlicht letzte geheime UFO-Akten


Symbolbild: Geheime Akten des Ministry of Defence (Illu.).
Copyright: grewi.de
London (Großbritannien) – Sie galten als das letzte große UFO-Geheimnis des britischen Verteidigungsministeriums (Ministry of Defence, MoD), wurde ihre Veröffentlichung doch Jahre hinweg immer wieder hinausgezögert (…GreWi berichtete). Jetzt hat das MoD diese Akten über die britischen National Archives veröffentlicht. Wer sie lesen will, muss sich jedoch in diese Leserräume des Nationalarchivs nach London begeben, denn im Gegensatz zu allen anderen eins geheimen UFO-Akten des MoD ist nicht geplant, die Akten zu digitalisieren und online zur Verfügung zu stellen.

Wie eine Sprecherin der National Archives gegenüber dem Herausgeber von Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi), Andreas Müller exklusiv bestätigte, wurden insgesamt 15 Akten aus den Jahren 1971 bis 2007 veröffentlicht und können von jedermann in den Leseräumen des Archivs in Kew eingesehen und fotografiert werden.

Eine Online-Veröffentlichung sei nicht geplant, da es sich um eine „vergleichsweise kleine Tranche an Akten“ handele, für die sich – auch vor dem Hintergrund des doch gerade in den vergangenen Wochen gestiegenen medialen Interesses – der Aufwand nicht lohne, sie zu digitalisieren. Ein Kopierauftrag und postalische Zusendung der Akten am National Archive nimmt derzeit mindestens 24 Tage in Anspruch

Hintergrund: Englands letzte UFO-Geheimnisse
Nachdem noch im Sommer 2013 das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) erklärt hatte, dass sämtliche einst geheimen britischen UFO-Akten veröffentlicht worden seien (…GreWi berichtete), wurde im Herbst 2014 überraschend bekannt, dass noch weitere 18 Ordner der UFO-Akten immer noch unter Verschluss gehalten werden. Eine Veröffentlichung wurde zunächst für spätestens 2015 in Aussicht gestellt. Danach ins Frühjahr 2016 verlegt. Dann für den Frühsommer angesetzt – und wiederum auf August verschoben. Im August erklärte das britischen Nationalarchiv dann, dass die Veröffentlichung bis auf Weiteres verschoben worden sei (…GreWi berichtete) und später mit „frühestens März 2017“ ein neuer „Termin“ genannt, da sich kurz vor der Veröffentlichung neue administrative Fragen stellten (…GreWi berichtete). Auf einer erneute Anfrage wurde dann unter Verweis auf mit den BREXIT-Parlamentswahlen im Juni einhergehende administrative Gründe ein das jetzt schlussendlich eingehaltene Veröffentlichungsdatum Mitte Juni genannt (…GreWi berichtete).

GreWi liegt bislang nur die Inhaltangabe der jetzt veröffentlichten Akten-Tranche vor. Hieraus ergeben sich folgende Titel der einzelne Akten:

UFO policy

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOpolicy.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 27 April 2004 – 07 May 2004
Reference: DEFE 24/3156
Subjects: Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/2822: UFO reports: C3I air traffic control; low flying UFOs; with redactions…

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOreports: C3I air traffic control; low flying UFOs. Copy of DEFE 24/2822: UFO reports: C3I air traffic control; low flying UFOs; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 04 January 1993 – 30 January 1995
Reference: DEFE 24/2822/1
Subjects: Air transport | Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/2821: UFO reports: C31 air traffic control; low flying UFOs; with redactions…

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOreports: C3I air traffic control; low flying UFOs. Copy of DEFE 24/2821: UFO reports: C31 air traffic control; low flying UFOs; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 15 March 1991 – 20 December 1992
Reference: DEFE 24/2821/1
Subjects: Air transport | Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/2823: UFO reports: C3I air traffic control; low flying UFOs; with redactions…

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOreports: C3I air traffic control; low flying UFOs. Copy of DEFE 24/2823: UFO reports: C3I air traffic control; low flying UFOs; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 06 November 1995 – 21 January 1996
Reference: DEFE 24/2823/1
Subjects: Air transport | Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/3129: UFOs: administration and general; with redactions

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOs: administration and general. Copy of DEFE 24/3129: UFOs: administration and general; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 13 May 1982 – 02 January 1983
Reference: DEFE 24/3129/1
Subjects: Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/3122: Defence policy issues: UFOs; with redactions

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. Defence policy issues: UFOs. Copy of DEFE 24/3122: Defence policy issues: UFOs; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 06 May 1997 – 15 March 2000
Reference: DEFE 24/3122/1
Subjects: Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/2879: UFOs: reports; correspondence; with redactions

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOs: reports; correspondence. Copy of DEFE 24/2879: UFOs: reports; correspondence; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 1976 – 1977
Reference: DEFE 24/2879/1
Subjects: Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/2862: UFO reports; with redactions

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOreports. Copy of DEFE 24/2862: UFO reports; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 16 November 1986 – 23 February 2001
Reference: DEFE 24/2862/1
Subjects: Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/3128: Air Defence Ground Environment: UFO reports; with redactions

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. Air Defence Ground Environment: UFO reports. Copy of DEFE 24/3128: Air Defence Ground Environment: UFO reports; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 01 September 2001 – 22 October 2002
Reference: DEFE 24/3128/1
Subjects: Air Force | Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/3127: Air Defence Ground Environment: UFO reports; with redactions

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. Air Defence Ground Environment: UFO reports. Copy of DEFE 24/3127: Air Defence Ground Environment: UFO reports; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 16 November 1999 – 13 August 2001
Reference: DEFE 24/3127/1
Subjects: Air Force | Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/3124: Air Defence Ground Environment: UFO reports; with redactions

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. Air Defence Ground Environment: UFO reports. Copy of DEFE 24/3124: Air Defence Ground Environment: UFO reports; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 06 January 1995 – 21 November 1996
Reference: DEFE 24/3124/1
Subjects: Air Force | Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/3126: Air Defence Ground Environment: UFO reports; with redactions

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. Air Defence Ground Environment: UFO reports. Copy of DEFE 24/3126: Air Defence Ground Environment: UFO reports; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 01 October 1997 – 15 November 1999
Reference: DEFE 24/3126/1
Subjects: Air Force | Armed Forces (General Administration) | UFOs



Copy of DEFE 24/2863: Freedom of Information Act 2000: copyright issues concerning internet publication; reports…

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. Freedom of Information Act 2000: copyright issues concerning internet publication; reports of UFOsightings. Copy of DEFE 24/2863: Freedom of Information Act 2000: copyright issues concerning internet publication; reports of UFO sightings; with redactions.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 28 June 2007 – 15 August 2007
Reference: DEFE 24/2863/1
Subjects: Armed Forces (General Administration) | Communications | UFOs



UFO policy. This is a redacted version, which is the only surviving copy of this…

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOpolicy. This is a redacted version, which is the only surviving copy of this file.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 13 June 2000 – 12 December 2000
Reference: DEFE 24/3154
Subjects: Armed Forces (General Administration) | UFOs

UFO policy. This is a redacted version, which is the only surviving copy of this…

Ministry of Defence: Defence Secretariat Branches and their Predecessors: Registered Files. UFOpolicy. This is a redacted version, which is the only surviving copy of this file.
Held by: The National Archives, Kew – Ministry of Defence
Date: 09 December 1971 – 11 December 1996
Reference: DEFE 24/3152
Subjects: Armed Forces (General Administration) | UFOs

Anm. GreWi: Da es mir leider nicht möglich ist, die Akten zeitnah und vor Ort in Augenschein zu nehmen, kann ich derzeit noch nichts über die Inhalte der besagten Akten sagen. Sobald mir weitere Informationen darüber vorliegen, werde ich natürlich umgehend berichten…

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 03.08.2017 15:17
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...t-ufos20170627/

70 Jahre „Fliegende Untertassen“ – Pilot Kenneth Arnold sichtet UFOs 1947:


70 Jahre Kenneth-Arnold-Sichtung.
Copyright: GreWi.de (Collage).
Washington (USA) – Obwohl Phänomene, die wir heute wohl als „UFOs“ bezeichnen würden bereits seit Jahrhunderten und Jahrtausenden gesichtet und beschrieben wurden, gilt der Sommer 1947 als das Geburtsjahr der „Fliegenden Untertassen.“ Alles nahm seinen Anfang mit der mittlerweile legendären Sichtung einer ganzen Formation unidentifizierter Flugobjekte über dem Mount Rainier am 24. Juni 1947 und Arnolds Beschreibung der Art und Weise, wie sich die neun Objekte über den Himmel bewegten.

Der Geschäftsmann und Pilot Kenneth A. Arnold wurde am 29. Mai 1915 geboren und war am 24. Juni 1947 mit seinem Flugzeug in der Nähe des Mount Reinier unterwegs, als er plötzlich neun ungewöhnliche Flugobjekte in den Wolken sah.

Durch eine eigene Zeitmessung schätzte Arnold die Geschwindigkeit der in Formation fliegenden neun Objekte auf 1200 Meilen pro Stunde (ca. 1932 km/h), je näher er den Objekten jedoch gekommen sei, desto deutliche habe er auch deren Form erkannt. Während Arnold in seinen ersten Berichten (u.a. auch an die US Air Force und in einem Artikel im FATE-Magazine) zunächst selbst von „Scheiben- bzw. Untertassen-artigen Objekten“ sprach und diese auch derart skizzierte (s. Abb), distanzierte er sich später von der Behauptung, er habe von „fliegenden Untertassen“ gesprochen.


Arnolds eigene Skizze (farbl. Hervoh.: GreWi) aus seinem Bericht an die US Air Force.
Klicken Sie auf die Bildmitte, um zum vollständigen Originalbericht zu gelangen.
Quelle: BlueBookArchive.org

In einem CBS-Radiointerview Interview vom 7. April 1950 erklärte er dies zu einem Missverständnis der Reporter:
„(…) als ich beschrieb wie sie flogen, sagte ich, dass sie flogen, wie wenn man eine Untertasse über das Wasser springen lassen. Die meisten Zeitungen missverstanden das und zitierten mich falsch. Sie schrieben, ich hätte gesagt, sie wären Untertassen-artig. Aber ich sagte, sie flogen in der Art wie Untertassen.“

Tatsächlich beschrieb Arnold später selbst die Form eines der von ihm gesichteten UFO eher als sichelförmig oder einem futuristischen Nurflügler ähnlich (s. Abb.u.).

Obwohl die Historie der unidentifizierten Flugobjekte bis in die Antike zurückreich und auch während dem Zweiten Weltkrieg UFOs unter der Bezeichnung „Foo Fighters“ unter allen Kriegsparteien für Unruhe sorgten, gilt die Arnold-Sichtung nicht nur als erste Sichtung nach dem Krieg, die US-weit und international für Aufsehen und Schlagzeilen sorgte, sondern durch Arnolds Beschreibung – missverständlich oder nicht – als die Geburtsstunde der „Fliegenden Untertassen“.


Kenneth Arnold mit einer künstlerischen Darstellung eines der von ihm beschriebenen Objekte.

Auch die US-Luftwaffe untersuchte die Arnold-Sichtung, u.a. im Rahmen von „Project Blue Book“ (…GreWi berichtete), fand jedoch bis heute keine zufriedenstellende abschließende Erklärung. Captain Edward J. Ruppelt, der Blue Book von 1951 bis September 1953 leitete, kam selbst jedoch zu dem Schluss, dass Arnold gewöhnliche Flugzeuge in der Ferne aufgrund von Luftspiegelungen- und Verzerrungen fehlgedeutet haben könnte – gesteht allerdings selbst ein, dass auch dieses Szenario angesichts Arnolds langjähriger Flug- und damit einhergehender Beobachtungserfahrung, einige Fragen unbeantwortet lässt.

Bis zu seinem Tod, am 16. Januar 1984, war Arnold selbst von der Authentizität und dem nicht-natürlichen Charakter der von ihm beobachteten Objekte überzeugt…





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RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 03.08.2017 15:34
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http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...gzeugs20170701/

Britische UFO-Akten offenbaren 90-minütige UFO-Nahebegegnung eines US-Spionageflugzeugs:


Eine RC-135 Rivet, wie sie am 19. Oktober 1982 über Zypern 90 Minuten lang von einem UFO umkreist und begeleitet wurde, das sogar vom Bordradar der Maschine, nicht aber von den Bodenkontrollstationen geortet und von der Besatzung beobachtet werden konnte.
Copyright/Quelle: Wikipedia/USAF/National Archives (Komp.: GreWi.de)
London (Großbritannien) – Während UFO-Forscher weltweit auf eine wie auch immer geartete Veröffentlichung der kürzlich freigegebenen letzten einst geheimen britischen UFO-Akten wartet (…Grewi berichtete), hat der britische Historiker Dr. David Clarke, der die Veröffentlichung der bisherigen UFO-Akten des britischen Verteidigungsministeriums (MoD) begleitet hatte, einen Fall aus den „neuen“ Akten hervorgehoben, aus dem die dramatische Nahebegegnung eines Spionageflugzeugs der US-Air Force (USAF) mit einem großen unidentifizierten Flugobjekt über dem östlichen Mittelmeer im Herbst 1982 hervorgeht.

Wie Clarke auf seiner Internetseite berichtet, beschreibt der Bericht einen Vorfall am 19. Oktober 1982, als ein Spionageflugzeug der USAF vom Typ RC-135 Rivet bei der Beobachtung sowjetischer Militäraktivitäten über den östlichen Mittelmeer plötzlich ein „großes Objekt“ beobachten konnte.

„Laut den Akten der Militärbasis der Royal Air Force Troodos auf Zypern, hörte das dortige Personal (der 280 Signal Unit) selbst ganz erstaunt die Funksprüche der US-amerikanischen Crew mit, als sich die Begegnung auf rund 35.000 Fuß über dem Meer abspielte“, berichtet Clarke.

Das unidentifizierte Flugobjekt (UFO) selbst, wurde von der Besatzung der RC-135 als „wie von zahlreichen blinkenden Lichtern bedeckt beschrieben“ und offenbar auch vom Radar des Spionageflugzeugs selbst erfasst, als dieses sich von Süden näherte. „Danach kreiste (das Objekt, das als größer als die RC-135 beschrieben wurde) um das Flugzeug und näherte sich diesem derart, dass der Navigator der Maschine die Bodenkontrolle um Unterstützung bat“, zitiert Clarke aus den Akten.

Daraufhin seien zwei F-14 Kampfflugzeuge von einem Flugzeugträger aus gestartet und auch eine britische Phantom, die sich zu dieser Zeit auf einem Nachttrainingsflug befand, wurde zum Anfangen des UFOs südlich von Zypern abbeordert

„Als die drei Abfangjäger sich der US-Maschine näherten, sah dessen Crew das UFO gerade noch, wie es in Richtung der afrikanischen Küste verschwand. Die Jägerpiloten hingegen sahen das Objekt nicht mehr.“

Aus den Akten über diesen Vorfall gehe zudem hervor, dass die Troodos-Radarstation den gesamten Vorfall 90 Minuten lang begleitet und den Funkkontakt aufgezeichnet hatte, seit dieser kurz nach 4 Uhr in der früh begonnen hatte.

Zu dieser Zeit habe die Crew das Objekt erstmals „in etwa zwei Meilen Entfernung gesichtet. Dann habe das Objekt die Maschine umkreist und sich diesem genähert und es 90 Minuten lang verfolgt. Dabei sei es von der „gesamten Crew“ gesichtet worden.

Obwohl das Objekt – so geht es aus den mitgeschnittenen Funksprüchen der Besatzung der RC-135 hervor – vom Radar des US-Spionageflugzugs geortet wurde, wurde das UFO von keinen britischen Luftverteidigungsstationen weder von Boden- noch von Seegestütztem Radar geortet – auch nicht von der 280 SU der RAF Troodos.

Dennoch zog der Vorfall eine geheime Untersuchung der britischen Behörden nach sich, deren Ergebnisse im November 1982 auch an das US-Verteidigungsministerium überstellt wurden.

„Weder die britische, noch die US-Regierung haben bis zur Veröffentlichung der Akten vergangene Woche jemals Informationen über diesen Vorfall veröffentlicht“, so Clarke weiter. „Aus den Akten geht hervor, dass offizielle Stellen eine Abschrift der Aufnahmen der Funkkommunikation zwischen der Flugzeugbesatzung und der Bodenstation erstellen ließen (…) und Kopien dieses Berichts an Wissenschaftler der Royal Air Force (RAF), und des Abteilung „DI55“, einer Sektion des „Directorate of Scientific and Technical Intelligence“ (DSTI) des britischen Verteidigungsgeheimdienstes „DIS“ (Defence Intelligence Staff) überstellt wurden.“ Auch seien Filmaufnahmen der RAF Troodos Radarstation nach London geschickt und dort im Großformat durch Geheimdienstoffiziere untersucht worden.

Hintergrund: Der UFO-Bericht des DI55
Im Jahr 2000 erstellte ein Geheimdienstmitarbeiter, der als Auftragnehmer für das MoD arbeitete und Zugang zu geheimen Dokumenten hatte, welche die Ermittlungen des Geheimdienstes DI55 in Bezug auf UFO-Vorfälle von mehr als drei Jahrzehnten enthielten, den 460 Seiten starken sogenannten „Condight-Report“ über „Unidentifizierte luftgebundene Phänomene im Vereinigten Königreich“. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen als Berater des militärischen Nachrichtendienstes Defense Intelligence Staff (DIS) zum Thema UFOs wurde er schlussendlich beauftragt, den Einschätzungsbericht zu verfassen. Während der Verfasser des Berichts bis heute vom MoD geheim gehalten wird (…GreWi berichtete). Im Report selbst kommt besagter anonyme Verfasser zu dem Ergebnis, dass UFOs bzw. UAPs (Unidentified Aerial Phenomena; engl. unidentifizierte luftgebundene Phänomene) existieren, dass dafür aber am ehesten natürliche Ursachen, wie Kugelblitze oder leuchtendes Plasma, verantwortlich wären. Eine Gefahr für das Vereinigte Königreich durch diese echten UAPs gibt es laut dem „Condign Report“ nicht. Als direkte Reaktion auf den Bericht entschied der DIS, nachdem man 50 Jahre lang UFO-Sichtungsberichte teilweise untersucht und gesammelt hatte, sich nicht mehr mit dem Thema zu beschäftigen.

Aus den Akten gehe allerdings nicht hervor, was mit all den Beweismitteln danach passiert sei und auch das offizielle Ergebnis der gemeinsamen Untersuchung des Vorfalls durch Briten und US-Amerikaner, werde in der Akte nicht erwähnt. Stattdessen wird ein Erklärungsversuch eines RAF-Offiziers erwähnt, der zu der Beobachtung der Crew des Spionageflugzeugs anmerkte, man habe „die starke Vermutung, dass es sich bei dem UFO um eine Luftspiegelung (mirrage effect) von Lichtern der israelischen oder libanesischen Küste gehandelt haben könnte.“ Angesichts der von den Briten mitgehörten Funksprüche des US-Spionageflugzeugs, aus der die Annährung des Objekts und dessen Umrundung und 90 Minuten andauernde Begleitung der Maschine beschrieben wird, erscheint eine solche Deutung jedoch fraglich.

Zugleich zitiert Clarke abschließend auch aus einem weitren Bericht aus den neulich freigegeben Akten, aus dem das Ergebnis einer Umfrage eines RAF Group Captains unter sämtlichen britischen Radarstationen hervorgeht. Laut dieser Umfrage von 1996 gibt und gab es keinerlei Berichte über UFOs, die von britischen Radar-Einheiten der Air Defence Ground Environment (ADGE) oder der 11/16 Group mittels Radar geortet wurden.

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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So bringen Sie die UFO-Frage vor die Bundesleserkonferenz:


Das Gebäude der Bundespressekonferenz in Berlin.
Copyright: grewi.de
Berlin (Deutschland) – Im August lädt die sogenannte Bundesleserkonferenz erstmals nach Berlin, auf der sich die Spitzenkandidaten der für den Bundestag kandidierenden großen Parteien Fragen aus der Bevölkerung stellen. Ob und welche Fragen Martin Schulz (SPD), Cem Özdemir (Grüne), Sahra Wagenknecht (Linke), Christian Lindner (FDP) und Alexander Gauland (AfD) gestellt werden entscheidet ein derzeit laufendes Online-Voting. Im Wettbewerb um die obersten Plätze befindet sich auch eine Frage um die Existenz und mögliche Veröffentlichung bundesdeutscher UFO-Akten im Rennen. Wer also die Positionen der genannten Politiker in dieser Frage erfahren möchte, der kann mit seiner Stimme jetzt helfen, die „UFO-Frage“ auf die obersten Plätze zu voten.

Die Frage in den Wettbewerb um Antworten von Schulz, Wagenknecht, Özdemir und Gauland gestellt hat Robert Fleischer von Exopolitik Deutschland, einer Bürgerinitiative mit dem Ziel, die Öffentlichkeit über Hinweise auf eine außerirdische Präsenz auf unserem Planeten zu informieren.


Der Vorsitzende und Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz
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Konkret lautet Fleischers Frage wie folgt:
„Meine Frage berührt die Informationsfreiheit und ist sehr ernst gemeint. In 21 Ländern wurden ehemals geheime UFO Akten öffentlich gemacht. Werden auch Sie sich dafür einsetzen, dass etwaige deutsche UFO Akten öffentlich gemacht werden?“

Damit die Frage unter all den zahlreichen Fragevorschlägen die anvisierten Politiker auch erreicht, muss sie im Ranking der eingereichten Fragen möglichst weit nach oben gelangen – und sich dort bis zu den Konferenzterminen auch halten.

Um dies zu erreichen, können alle interessierten Leser die Fragen im Ranking der Webseite BundesLeserKonferenz.de mit einem Like-Daumen bewerten und damit die Position der Frage nach oben beeinflussen.

Hinweis: Mittlerweile ist die Teilnahme nur noch nach voriger Registrierung möglich. Danach auf der HIER verlinkten Seite einfach nach dem Begriff „UFO“ suchen und den „Like-Daumen“ auf der rechten Seite der Frage anklicken.

https://www.bundesleserkonferenz.de/Bewertung/

Warum die Frage nicht auch an den FDP-Vorsitzenden Lindner gerichtet ist, erklärt Fleischer auf Anfrage von Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) wie folgt: „Ich habe Herrn Lindner – wie auch andere – hierzu schon auf anderem Wege kontaktiert. Seine Antworten werden dann Teil eines Gesamtberichts in dieser Sache sein, an der ich derzeit arbeite. Darin will ich dann alle Antworten gesammelt veröffentlichen.“

Derzeit rangiert die „UFO-Frage“ mit sagenhaften über 7650 Likes deutlich auf Platz 1 (Stand: 08.07.2017), gefolgt von Frage 2 mit mehr als 1150 Likes. Damit dieses ebenso erfreuliche wie hoffnungsvolle Ranking auch so bleibt, braucht es weitere Stimmen. Bei den zahlreichen täglichen und thematisch direkt Interessierten GreWi-Lesern und der GreWi-Community in den sozialen Netzwerken, sollte dies doch kein Problem sein…

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#21

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.10.2017 09:48
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...faelle20170817/

GEIPAN: Staatliches UFO-Forschungsinstitut Frankreichs veröffentlich drei neue unerklärte Sichtungsfälle:


Das Logo der GEIPAN.
Copyright: cnes-geipan.fr
Paris (Frankreich) – Während die bisherigen Bundesregierungen stets der Sprachregelung folgten, dass es in Deutschland weder UFO-Akten noch ein offizielles Forschungsinteresse gibt, betreibt nicht nur unser Nachbarland und vielfacher Bündnispartner Frankreich mit der GEIPAN ein dem Nationalen Forschungsrat CNES unterstelltes eigenes Institut zur Erforschung und Dokumentation unidentifizierter Flugobjekte – kurz UFOs. Jetzt hat die GEIPAN drei UFO-Sichtungsfälle neueren Datums veröffentlicht, die trotz intensiver Untersuchung durch keine bekannte irdische Technologie, natürliche, meteorologische oder astrophysikalischen Phänomene erklärt werden können.

Insgesamt führt die “Groupe d’Etudes d’Information sur les Phenomenes Aerospatial Non-Identifies” (GEIPAN) rund mehr als 234 eigens untersuchte Sichtungsfälle (ca. 9 %) als “unidentifizierte Phänomene” (Kategorie D) und weitere 873 (34 %) als mangels weiterer Informationen nicht identifizierter Meldungen (Kategorie C).

In ihrem aktuellen Bericht über die neusten Sichtungseingänge und -Untersuchungen, weist die GEIPAN nun vier weitere Fälle der Kategorie D – genauer gesagt D1 – aus den Jahren 2014 und 2015 aus. Die GEIPAN-Untersucher unterteilen die Kategorie D zusätzlich in die Unterkategorien “D1” und “D2”. Während es in D2-Fällen neben den Beobachtungen der Zeugen auch noch zusätzliche Zeugen und Beweise, wie Foto- und Videoaufnahmen oder sonstige physikalische Spuren und/oder Wechselwirkungen gibt, liegen diese (wie in den aktuell hier beschriebenen) in D1-Fällen leider nicht vor. Allerdings erstellen die GEIPAN-Forscher auch eine Einschätzung der Glaubwürdigkeit der Zeugen und Umstände. Dennoch sind D1-Fälle aber weiterhin mit einer gewissen Vorsicht zu bewerten.

Der erste geschilderte Vorfall ereignete sich am 15. Oktober 2014 in der Nähe von Vescheim in der französischen Region Lorraine (Lothringen) im Département Moselle.


Skizzen der Augenzeugen (T1 = oben) der runden Lichterscheinungen nahe Vescheim in der französischen Region Lorraine.
Copyright/Quelle: GEIPAN

Gegen 22:40 Uhr beobachtete eine Autofahrerin (T1) eine lautlose, farbige und runde Leuchterscheinung am Himmel, die sich manchmal schnell, dann wieder gar nicht bewegte. Zuhause angekommen berichtete die Frau ihrer Familie und in einem ihrer sozialen Netzwerke von der Sichtung. Auf diese Weise kommt sie mit einem weiteren Zeugen (T2) in Kontakt, der eine ganz ähnliche Beobachtung in der selben Nacht, nun jedoch etwa eine Stunde später (23:34 Uhr) über dem Nachbarort Vilsberg gemacht hatte, über der die Erscheinung zu kreisen schien.

Da Nachforschungen zu möglichen Flugzeugbewegungen oder Lichtprojektionen (Sky-Beamer, Disco-Tracker usw.) keine auf die Beobachtungen zutreffenden Erklärungen liefern, klassifiziert die GEIPAN den Vorfall bis auf Weiteres als “non identifie” – also als unidentifiziert bzw. ungeklärt. Allerdings konnten die Recherchen auch nicht nachweisen, dass – mit Ausnahme der Sichtungsorte, der Beobachtungszeiten und der ähnlichen Form der beschriebenen Erscheinungen – zwischen den beiden Sichtungen ein direkter Zusammenhang besteht.

– Den vollständigen GEIPAN-Untersuchungsbericht im französischen Original finden Sie HIER

Der zweite Vorfall ereignete sich dann am 12. Januar 2015 nahe Saint Zacharie in der Region Provence Cote d’Azur. Hier beobachtete der Zeuge durch die Glastür seines Hauses eine “dunkelgraue ovalförmige Masse mit Lichtern” in unmittelbarer Nähe zum Boden.

Laut dem Sichtungszeugen war es gegen 7:00 Uhr morgens, als er das Objekt leise unmittelbar über dem Boden zwischen den Mobilhäusern und seinem eigenen Mobilhaus manövrieren sah, bevor es sowohl an Geschwindigkeit als auch an Höhe gewinnt und über den nahen Bäumen verschwand.


Grafische Rekonstruktion (in etwa Maßstabsgetreu) der Sichtungs-Situation während der abschließenden Aufstiegsphase des Objekts (Illu.) auf der Grundlage des Zeugenberichts.
Copyright/Quelle: GEIPAN

Eine erste Vermutung, dass der Zeuge einen kleinen Werbeballon/Zeppelin beobachtet haben könnte, konnte durch weitere Recherchen nicht bestätigt werden.

– Den vollständigen GEIPAN-Untersuchungsbericht im französischen Original finden Sie

http://www.geipan.fr/index.php?id=202&cas=2015-01-09080

Ebenfalls 2015, nun jedoch am 23 Oktober, ereignete sich nahe Montayral in der Region Aquitaine im Département Lot et Garonne. Hierbei handelt es sich um die Sichtung eines “schwarzen Fleck mit Griff umgeben von einem schwarzen Nebel” über dem Gelände des Flugplatzes Fumel unweit von Montayral durch einen dortigen Spaziergänger.


Foto-Grafische Rekonstruktion seiner Beobachtung durch den Zeugen.
Copyright/Quelle: Copyright/Quelle: GEIPAN

Die Erscheinung vollzog sodann einen aufwärtsgerichtete Bewegung und verharrte dann “vollkommen still und geräuschlos”. Da der sonstige Himmel strahlend blau war, setzte sich die schwarze Erscheinung für den Zeugen recht gut von ihrer Umgebung ab. Leider verfügte der Zeuge zur Sichtungszeit weder über ein Fernglas noch über ein Foto(-Handy) – konnte seine Sichtung also nicht weitergehend dokumentieren. Nach einigen wenigen Sekunden war diese denn auch schon wieder verschwunden.

Auch hier bemühten sich die Untersucher des GEIPAN-Expertengremiums ohne Erfolg, bekannte Phänomene und Technologien mit den Ausführungen des als “glaubwürdig und in seinen eigenen Schilderungen präzise” eingestuften Zeugen in Übereinstimmung zu bringen. Selbst ein entfernter Heißluftballon, der vielleicht gegen die Nachmittagssonne beobachtet wurde und aufgrund der Mindestentfernung von mehreren Kilometern unscharf erschienen wäre, widerspricht dem vom Zeugen beschriebenen, schnellen Verschwinden der Erscheinungen. Nicht zuletzt deshalb bewerten die Untersucher die Wahrscheinlichkeit, dass der Zeuge hier einen Ballon gesehen haben könnte mit unter 50% und damit um als Erklärung anerkannt zu werden, für nicht mehr akzeptabel. Auch eine Recherche unter lokalen Ballonisten konnte dieses Erklärungsszenario für den fraglichen Zeitraum nicht bestätigen.

– Den vollständigen GEIPAN-Untersuchungsbericht im französischen Original finden Sie

http://www.geipan.fr/index.php?id=202&cas=2015-10-09361

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#22

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.10.2017 09:54
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...orfall20160725/

Der Ruwa-Vorfall, Simbabwe 1994: Doku rollt UFO-Nahebegegnung
der 3. Art durch 60 Schulkinder wieder auf:


Zeugenskizze des sogenannten Ruwa-Vorfalls 1994 in Simbabwe
Ruwa (Simbabwe) – Der Vorfall gehört zu den vielleicht wichtigsten Ereignissen in der Geschichte der modernen UFO-Forschung – ist aber in der Öffentlichkeit schnell in Vergessenheit geraten und nur noch direkt Interessierten ein Begriff: Am 16. September 1994 wollen mehr als 60 Schüler der Ariel Primary School in Ruwa, Simbabwe, nicht nur die Landung scheibenförmiger Flugobjekte auf dem Gelände der Schule beobachtet haben, sondern auch Insassen dieses UFOs aus direkter Nähe gesehen und mit diesen kommuniziert haben. Mehr als 20 Jahre später hat sich ein Filmteam auf die Suche nach den Ereignissen und Augenzeugen von damals gemacht und steht jetzt vor der Fertigstellung der Dokumentation des “Ariel Phänomens”.

UPDATE 29. August 2017: Wie die Produzenten der Dokumentation aktuell berichten, hoffen sie, den Film im Frühjahr 2018 endlich fertig zu stellen – dann soll er auch möglichst zeitnah erscheinen. Der folgende neue Promo-Trailer wurde zeitgleich veröffentlicht:



Grundlage der Dokumentation “The Ariel Phenomenon” ist die damalige Berichterstattung eines BBC-Kriegsberichterstatters, die Untersuchungen des Harvard-Psychiaters und Pulitzer-Preisträgers Dr. John E. Mack sowie die damaligen Untersuchungen und Interviews mit den Schülern durch UFO-Forscher und – das macht die Dokumentation so besonders wertvoll – die aktuellen Aussagen und Erinnerungen zahlreicher dieser Augenzeugen von heute.



Was war geschehen?
Es war der Morgen des 16. September 1994. Schon seit einigen Tagen machten zunehmend Berichte über zahlreiche UFO-Sichtungen in Simbabwe die Runde.

Während die Lehrer der Ariel Primary School im 30 km östlich von Harare in der ostsimbabwischen Provinz Mashonaland gelegen Ruwa eine Kollegiumssitzung hielten, spielten 62 Schüler im Alter zwischen 5 und 12 Jahren mehr oder weniger unbeaufsichtigt auf dem offenen Schulgelände.


Schülerzeichnung eines der gelandeten unbekannten Flugobjekte

Zunächst, so beschrieben es zahlreiche Schüler anschließend übereinstimmend, haben die Kinder am Himmel über dem Schulgelände drei scheibenförmige Objekte bemerkt, die immer wieder verschwanden und an anderer Stelle wieder auftauchen. Die unidentifizierten Flugobjekte sollen sich auf diese Weise den Kindern immer mehr genähert haben und schlussendlich in einem für die Schüler unzugänglichen Buschgelände unmittelbar neben dem Schulhof in rund 100 Metern Entfernung zu den Schülern gelandet sein.

Ebenfalls übereinstimmend berichteten viele der Kinder, dass auf einem der Objekte plötzlich ein etwa ein Meter großer, “kleiner Mann” erschienen sei. Dieser habe einen dünnen Hals und große Augen gehabt und habe sich auf die Kinder zubewegt. Als er die Kinder bemerkte, sei er verschwunden und erneut auf dem “Dach” des Objekts erschienen. Dieses sei sodann gestartet und verschwunden.


Kurz nach dem Vorfall beschreibt eine Schülerin beschreibt anschaulich das Gesicht des “kleinen Mannes”

Während die kleineren Kinder von Angst weinten und schrien, weil sie den “kleinen Mann” für einen Dämon, wie etwa dem zwergenhaften und kinderfressenden “Tokoloshe” aus der Mythologie der Zulu, hielten, berichteten ältere Schüler später gegenüber Dr. Mack, dass sie die Gedanken des kleinen Mannes gehört haben wollen, die “aus seinen Augen” gekommen seien. Auf diese Weise habe dieser die Kinder vor den schwerwiegenden Konsequenzen der Umweltzerstörung durch den Menschen gewarnt.

Schon einen Tag später war die bekannte afrikanische UFO-Forschungspionierin Cynthia Hind vor Ort und bat den Schuldirektor, die Kinder Zeichnungen ihrer Erlebnisse anfertigen zu lassen. Schlussendlich lagen der Forscherin 35 Schülerzeichnungen vor, die alle den Vorfall darstellten. Die Kinder selbst schworen gegenüber den Untersichern, dass sich alles so zugetragen habe.



Unmittelbar nach dem Vorfall hatte der damalige BBC-Kriegsberichtertsatter Tim Leach die Möglichkeit, die Arbeit von Dr. John E. Mack und dessen Kollegin, der Anthropologin Dominique Callimanopulos vor Ort zu begleiten. Mack war zeitlebens für seine psychologischen Untersuchungen und Studien des sogenannten Abduction-Phänomens – also der Entführungen durch Außerirdische – bekannt. Am Ende seiner Untersuchungen der Kinder, kam Mack zu dem Schluss, dass deren Berichte nicht das Ergebnis von Fantasien, kollektiven Wahnvorstellungen oder Illusionen waren.

Zum Thema

Im Kooperation mit dem John Mack Institute, das die Arbeit Macks bis heute fortführt, begab sich der Dokumentarfilmer Randall Nickerson vor wenigen Jahren erneut nach Simbabwe, um die Orte und vor allem die heute erwachsenen Zeugen von damals erneut aufzusuchen.

“Die meisten der einstigen Schulkinder sind heute Erwachsene in den 20er und 30er Jahren, haben oft selbst Familien und haben – das wurde in den Gesprächen schnell deutlich – bis heute noch nicht mit den Ereignissen abgeschlossen”, erläutert Randall. “Das Ereignis hat bis heute einen tiefen Einfluss auf das Leben der Zeugen. Ihr Mut, ihre Überzeugung und die Beständigkeit, mit der sie von den damaligen Vorgängen damals wie heute noch berichten, macht es schwer, diese Berichte lediglich als das Produkt kindlicher Fantasien abzutun.”

Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne sucht das Filmteam weiterhin finanzielle Unterstützung, um den Film beenden zu können. Informationen hierzu finden Sie HIER.

Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Phase der Postproduktion. Wie die Produzenten gegenüber “Grenzwissenschaft-Aktuell.de” mitteilten, steht ein Veröffentlichungstermin derzeit noch nicht fest.

…GreWi wird weiterhin berichten.

© grenzwissenchaft-aktuell.de


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#23

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.10.2017 10:50
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...-akten20171008/

Video: Das steht in Englands letzten UFO-Akten:

Leipzig (Deutschland) – Im Juni 2017 veröffentlichte das Britische Verteidigungsministerium die offiziell letzte Tranche seiner einst geheimen UFO-Akten und darin bis heute ungeklärte Vorfälle (…Grewi berichtete). Doch während alle vorigen Akten auch online veröffentlicht worden waren, können diese letzten UFO-Akten bis heute nur vor Ort, in den britischen “National Archives” eingesehen werden. Als einer von wenigen Journalisten hat Robert Fleischer dies getan und in London Einsicht in Englands letzte UFO-Akten genommen, deren Inhalt ausgewertet. In einen Vortrag präsentierte Fleischer nun das Ergebnis seiner Arbeit. Darin belegt er jenseits jeglicher Verschwörungstheorien, dass wahrscheinlich auch heute und britische UFO-Akten unter Verschluss sind – und offenbart auch neues zum Umgang deutscher Behörden mit UFO-Sichtungen.



Hintergrund: Englands letzte UFO-Geheimnisse
Nachdem noch im Sommer 2013 das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) erklärt hatte, dass sämtliche einst geheimen britischen UFO-Akten veröffentlicht worden seien (…GreWi berichtete), wurde im Herbst 2014 überraschend bekannt, dass noch weitere 18 Ordner der UFO-Akten immer noch unter Verschluss gehalten werden. Eine Veröffentlichung wurde zunächst für spätestens 2015 in Aussicht gestellt. Danach ins Frühjahr 2016 verlegt. Dann für den Frühsommer angesetzt – und wiederum auf August verschoben. Im August erklärte das britischen Nationalarchiv dann, dass die Veröffentlichung bis auf Weiteres verschoben worden sei (…GreWi berichtete) und später mit „frühestens März 2017“ ein neuer „Termin“ genannt, da sich kurz vor der Veröffentlichung neue administrative Fragen stellten (…GreWi berichtete). Auf einer erneute Anfrage wurde dann unter Verweis auf mit den BREXIT-Parlamentswahlen im Juni einhergehende administrative Gründe ein das jetzt schlussendlich eingehaltene Veröffentlichungsdatum Mitte Juni genannt (…GreWi berichtete).

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#24

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 18.11.2017 18:38
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...nimitz20171031/

Die Hintergründe zur UFO-Ortung durch den US-Flugzeugträger USS Nimitz – Teil 1/3:


Die U.S. Navy Carrier Strike Force-11 im Einsatz
Copyright/Quelle: US Navy
Bei dieser Artikelreihe handelt es sich um einen Gastbeitrag des UFO-Forschers Robert Powell (s. Abb.) von der UFO-Forschungsorganisation SCU (Scientific Coalition for UFOlogy; …GreWi berichtete), der hier in drei Teilen die Hintergründe und Ergebnisse seiner Entdeckung der Nahebegegnung, Ortung und Untersuchung durch die “Carrier Strike Group 11” von unidentifizierten Flugobjekten durch die Besatzung des US-Flugzeugträgers USS Nimitz am 14. November 2004, während derer auch F-18-Abfangjäger das Objekt orten, verfolgen aber nicht abfangen konnten. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) hat Powels Artikel mit dessen freundlicher Genehmigung ins Deutsche Übersetzt. Der erste Teil der englischsprachigen Originalreihe erschien unter dem Titel “Video: U.S. Navy Carrier Strike Force-11 Encounters Unknowns on November 14, 2004 near San Diego – Part I/3” am 30. Oktober 2017 auf “OpenMinds.tv”.

– Ein Gastbeitrag von Robert Powell, SCUN


In dieser Artikelreihe werde ich von einer Nahebegegnung der US Navy mit unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) berichten, wie sie eine Untersuchung durch des US-Kongress rechtfertigt, um herauszufinden, ob sich dieser Vorfall tatsächlich so ereignete hatte oder nicht. Dieser Reihe widmet sich einer UFO-Sichtung vom 14. November 2004 vor der kalifornischen Küste nahe San Diego, an deren Beobachtung und Untersuchung die “Carrier Strike Group 11” der US-Navy beteiligt war.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um den ersten von insgesamt drei Teilen, die all jene Informationen darstellen, die ich über den Vorfall zusammentragen konnte. Sollte diese Reihe US-amerikanische Leser (auch jene im deutschen Sprachraum) davon überzeugen, dass dieser Vorfall tatsächlich passierte, so möchte ich sie darum bitten, meine Kampagne zu unterstützen, innerhalb der der US-Kongress zur Einrichtung eines Ausschusses gebracht werden soll, Informationen der Navy über den Vorfall freizugeben: Bitte teilen dann Sie diese Geschichte mit allen, von denen sie glauben, dass sie daran interessiert sein könnten. Zum Teilen der Geschichte in den sozialen Netzwerken können sie die Hashtags #F18UFO und #UFO nutzen.

Ich selbst erfuhr von dem Vorfall im Juli 2016 durch eine Person, die selbst direkt an der Untersuchung der Ereignisse beteiligt war. Dieser berichtete mir, dass Informationen über den Vorfall bereits teilweise über das Internet an die Öffentlichkeit gelangt waren und mit deren Recherche ich beginnen konnte, ohne meinen Bekannten weiter zu involvieren. Durch die Angabe einige Schlüsselwörter gelang es mir, die an die Öffentlichkeit gelangte Geschichte auf der Seite https://fightersweep.com/1460/x-files-edition/ ausfindig zu machen. (Anm.: Bitte ignorieren sie die hier verwendeten UFO-Fotos, da diese mit dem Vorfall nicht in Verbindung stehen, sondern vom Autor selbst nur zur Illustration verwendet wurden.)

https://fightersweep.com/1460/x-files-edition/

Was mich an dieser Geschichte besonders interessierte, war der Umstand, dass sie nicht über eine der einschlägigen UFO-Webseiten, sondern von einer Seite veröffentlicht wurde, die von einem ehemaligen Navy-Piloten betrieben wird, der hier hauptsächlich über Geschichten mit Bezug zur Navy – und eben nicht über UFOs – schreibt. Hier gibt es also keine “UFO-Agenda”. Zudem hatte sich der Herausgeber der Seite selbst viel Mühe gegeben, den ungewöhnlichen Hintergrund des Autoren selbst als kommandierender Offizier der F-18-Staffel, die als die “Black Aces” (die Schwarzen Fliegerasse) bekannt sind, zu bestätigen und zu unterstreichen.

Der Bericht selbst ist vielfach in Navy-Sprache verfasst, wodurch der unbedarfte Leser sich zunächst um eine Übersetzung von Abkürzungen bemühen muss, etwa um zu verstehen, dass “WSO” für einen “Weapons Systems Officer” steht, “SPY1” eine phasengesteuerte Radar-Einheit (Phased Array Radar), “E-2C Hawkeye” ein trägergestütztes Frühwarnflugzeug oder “BFM” Luftkampfmanöver beschreiben.


Einsatz auf der USS Nimitz.

Nachdem ich die Geschichte ganz gelesen und verstanden hatte, kam ich zusehends zu der Überzeugung, dass sich der Vorfall tatsächlich so ereignet haben könnte. Als nächstes begann ich meine Online-Recherche, um die Identität der im Bericht genannten Personen zu untersuchen und entdeckte, dass alle überprüfbaren Offiziere tatsächlich existieren und auch zur fraglichen Zeit ihren Dienst in der Navy taten. Hinzu recherchierte ich auch auf vom Bericht unabhängigen Internetseiten, um nach weiteren Verweisen auf den Vorfall zu suchen.


Hierbei stieß ich zunächst auf ein Dokument, dass Navy-Ereignisse zusammenfasste (Navy Event Summary), das durch eine anonyme Quelle an die Öffentlichkeit geleakt worden war und ebenfalls unser Ereignis erwähnte. Aus diesem Dokument gingen die gleichen Informationen hervor, wie bereits aus dem bekannten Bericht des Navy-Piloten bekannt waren. Auch Datums- und Ortsangaben stimmten überein: USS Princeton ortet Objekte auf Radar und entsendet F-18-Abfangjäger; diese finden zwar kein Radarziel, orten das Objekt jedoch visuell; die F-18 nähern sich den unbekannten Objekten, sind diesen aber unterlegen.

Als nächstes zeigte ich das “Navy Event Summary”-Dokument einem Navy-Offizier im Ruhestand, der mir bestätigte, dass das Dokument anhand seiner Formatierungen echt erscheint.

https://drive.google.com/file/d/0By-yCcE...lhyaGYyd3c/view

Von meinem Bekannten, der mich ursprünglich auf die Sache aufmerksam gemacht hatte, erfuhr ich dann, dass vor einigen Jahren auch ein Video über das Internet veröffentlicht worden war, das das Objekt zeigen soll, dieses mittlerweile aber wieder entfernt wurde. Mit Hilfe des Way-Back-Internet-Archives konnte ich das Video ausfindig machen



Hierbei handelt es sich um eine Infrarot-Wärmebild-Aufnahme eines heißen Objekts, das rund 75 Sekunden lang im Fadenkreuz der Kamera verweilt, bevor es sich plötzlich schnell nach links aus dem Ausschnitt bewegt. Die in der Aufnahme angezeigte Flughöhe des Objekts entspricht in etwa der Flughöhe der Flieger und die Form des Objekts dessen Beschreibung durch die Pilotenzeugen.

https://drive.google.com/file/d/0B61eOLi...nNVc0taRDg/view

Von allen bisher beschriebenen Dokumenten erscheint mir der Bericht des Navy-Piloten am wichtigsten. Das “Navy Event Summary” und das F-18-Video unterstützen diesen Bericht – es bedarf aber noch weiterer Untersuchungen, um deren Authentizität und Bezug zum geschilderten Vorfall zu bestätigen.

Zu diesem Zeitpunkt stellte sich mir also die Frage, ob es mir gelingen würde, die bisherigen Informationen durch andere Quellen zu bestätigen. Zu diesem Zweck stellte ich im Dezember 2016 Anfragen zu dem Vorfall unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act; FOIA) an unterschiedliche Abteilungen der Navy und der US-Marines, um auf diese Weise den Vorfall zu bestätigen.

Im zweiten Teil dieser Artikelreihe werde ich auf diese FOIA-Anfragen eingehen.

© Robert Powell


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#25

RE: Ufo-Berichte III:

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https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...-2teil20171105/

Die Hintergründe zur UFO-Ortung durch den US-Flugzeugträger USS Nimitz – Teil 2/3:


Im Dezember 2016 habe ich neun Anfragen unter Berufung auf das US-Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FOIA) an unterschiedliche Stellen der US-Navy und der Marines gestellt (s. Abb. l. Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen), um so herauszufinden, ob die Begegnung des Verbandes der USS Nimitz am 14. November 2004 vor der kalifornischen Küste nahe San Diego (siehe Teil 1/2) sich tatsächlich ereignet hatte.

Bitte beachten Sie, dass ich in diesen Anfragen nirgends den Begriff “UFO” verwendet habe, da dies meiner Meinung nach die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg angesichts der negativen Assoziationen, die mit diesem Begriff einhergehen mindert.

Diese Art der FOIA-Anfrage wurde an fünf der in den Vorfall verwickelten Navy-Posten gestellt: Ein Atom-Flugzegträger (USS Nimitz), einen Lenkwaffenkreuzer (USS Princeton), die F-18 Staffel der Marine Fighter Attack Squadron (VMFA-232); zwei bis vier F-18 Super Hornets der Navy Fighter Attack Squadron (VFA-41), und ein trägergestütztes Frühwarnflugzeug (E-2C from VAW-117). Anfragen wurden ebenfalls an die Chief of Naval Operations der Naval Intelligence (Amt für Marinenachrichtendienstliche Angelegenheiten), das pazifische Marine Korps (U.S. Marines Pacific), die U.S. Pazifikflotte, das gemeinsame Forschungslabor von US-Marine und –Navy “Naval Research”, Naval Surface Forces in the Pacific, das Naval Air Warfare Center, die Naval Facilities, das Naval Sea Systems Command und historische Zentrum der Navy, Naval History.

Bis Ende April 2017 hatte ich Antworten auf alle neun Anfragen erhalten. In allen Fällen hieß es, dass die Navy keine Informationen bezüglich keiner Anfrage habe. Angesichts der beiden mir am wichtigsten erscheinenden Anfragen, habe ich der obersten Justizinstanz der Navy, dem Judge Advocate General (JAG) Berufung eingelegt, die jedoch abgelehnt wurde. Eine darauf folgende zweite Anfrage an das JAG, in dem ich darauf hinwies, dass eine weitere Ablehnung bedeuten würde, dass es zum Vorfall vom 14. November 2004 bei den angeschriebenen Stellen keine Aufzeichnungen gibt, und die zugleich an meine Senatoren und Kongressabgeordneten adressiert war, hatte Erfolg.

Obwohl die Navy erneut darauf verwies, dass man keine Dokumente finden konnte, erhielt ich diesmal Kopien von E-Mails mit einigen interessanten Informationen, die belegen, dass sich die Begegnung mit den unbekannten Fluggeräten wirklich ereignet hatte.

Wie ich im ersten Teil dargelegt habe, verwies der F-18-Pilot bezüglich der Form der Objekte, denen sie begegnet sind, als dem eines Tic-Tac-Bonbons ähnlich. Das JAG übergab mir eine E-Mail, die sie von einem Marine Lieutenant Colonel erhalten hatten und die wie folgt beginnt: “Mir ist (die Sache) mit dem ‘fliegenden Tic-Tac’ duchaus bekannt. Wir waren an Bord der USS Nimitz, dem Navy-Flugzeug-Geschwader “Carrier Air Wing Eleven” angeschlossen. Der kommandierende Offizier des Strike Fighter Squadron 41 (VFA-41), bekannt als die “Black Aces”), Commander Fravor hatte eine Videoaufnahmen auf seiner vorderen Wärmebildkamera (ATFLIR) und zahlreiche anderen Piloten der VMFA-232 haben dieses Video ebenfalls gesehen.”

Bingo! Das Ereignis hatte sich also nicht nur tatsächlich zugetragen, sondern es wurde sogar auf Video aufgezeichnet und von zahlreichen Offizieren der Navy und Marine gesehen.



Handelt es sich dabei um jenes Video, das bereits online veröffentlicht worden war (siehe Video sowie Teil 1)? Bislang können wir das nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich denke, dass – sofern die Navy ihren Pflichten nachkommt, eine Kopie dieses Videos heute noch existiert.


Die USS Princeton, als Teil der Carrier Strike Group-11

Eine zweite E-Mail stammt von einem Marine Major. In dieser erklärt dieser folgendes: “Operationen der MAG-11 (Marine Air Group 11) sollten eine Anlaufstelle bei den Archiven haben, um das Auffinden dieser Akten zu erleichtern”. Dies deutet eindeutig daraufhin, dass dieser Major davon ausgeht, dass die Archivabteilung der Marine Kopien der Aufzeichnungen besitzt. Wäre dann nicht auch davon auszugehen, dass die Navy die Aufzeichnungen über einen derart ungewöhnlichen Vorfall nicht ebenfalls aufbewahrt und archiviert hat.

Insgesamt liegen mir nun die Namen von neun unterschiedlichen Marine- und Navy-Offizieren vor, die entweder während der Begegnung mit dem unbekannten Fluggerät(en) selbst anwesend waren oder zumindest direkt über den Vorfall informiert waren. Vor diesem Hintergrund werde ich erneut die direkten Fall-Akten anfordern. Um jedoch wirklich auf den Grund dieses Rätsels zu gelangen, muss sich ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des US-Kongresses mit der Sache befassen.

Im dritten und letzten Teil dieser Reihe gebe ich dem an diesem Vorgang interessierten Lesern eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie sie diese Petition an ihren Kongressabgeordneten richten können. (Anm. GreWi: Da sich dieser Schritt ausschließlich an US-Bürger richtet, habe ich von einer Übersetzung dieses dritten Teils abgesehen.

http://www.openminds.tv/call-to-action-u...go-part33/41273

© Robert Powell


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zuletzt bearbeitet 18.11.2017 18:46 | nach oben springen
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#26

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SCU: Neue Organisation widmet sich der wissenschaftlichen Erforschung von UFOs:


Das Logo der neugegründeten “Scientific Coalition for Ufology” (SCU)
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Washington (USA) – Naturwissenschaftler, ehemalige Militärangehörige und Polizeibeamte in den USA haben sich unter dem Namen “Scientific Coalition for Ufology” (Naturwissenschaftliche Vereinigung für UFOlogie) zusammengetan, um eine neue UFO-Forschungsorganisation zu gründen, die sich dem Phänomen unidentifizierter Flugobjekte nach naturwissenschaftlichen Maßstäben zu widmen.

Obwohl die “SCU” bereits 2015 durch ihre Analyse des sogenannten Aguadilla-Falls auf sich aufmerksam gemacht haben, in dem die Aufnahmen der Bordkamera eines Aufklärugsflugzeugs der US-amerikanischen Homeland Security 2013 ein unidentifiziertes Flugobjekt über dem Rafael Hernandez Airport in Aguadilla auf Puerto Rico gefilmt haben soll (…GreWi berichtete), hat sich die Organisation erst jetzt, am 27. Oktober 2017, offiziell gegründet.

“Die SCU-Mitglieder setzten sich aus Wissenschaftlern, ehemaligen Militärangehörigen, Polizeibamten und Experten aus zahlreichen anderen Disziplinen zusammen, die allesamt davon überzeugt sind, dass es in Sachen UFOs bzw. unidentifizierten atmosphärische, bzw. Phänomene im Luft- und Weltraum (= UAPs) noch viele unbeantwortete Fragen existieren, die eine ernsthafte Untersuchungen rechtfertigen”, so die SCU in einer Presseinformation zur Gründung.

“Wir sind ernsthafte und engagierte Forscher, die über dieses Thema nicht nur eben einmal hinwegschauen, sondern sich intensiv und breitgefächert damit beschäftigen, dabei darum bemüht sind objektiv zu bleiben und Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anzuwenden”, erklärt SCU-Vorstandsmitglied Rich Hoffman und führt weiter aus: “Wir sind darum bemüht, unsere Ergebnisse dem gängigen Peer-Review-Verfahren zur wissenschaftlichen Expertenbegutachtung zu unterwerfen und wollen diese auch in wissenschaftlichen Journalen und nicht in der Boulevardpresse veröffentlichen.” Hoffman selbst ist IT-Ingenieur, war selbst beim U.S. Army Materiel Command tätig, und erforscht seit 1964 das UFO-Phänomen.

“Es ist wichtig, dass es eine Organisation gibt, die das UFO-Phänomen sowohl wissenschaftlich als auch interessiert und ergebnisoffen untersucht”, kommentiert Robert Powell, ebenfalls Vorstandsmitglied der SCU. “Es gibt auf diesem Gebiet einfach zu viel Unsinn, obwohl der tatsächliche Kern des Phänomens möglicherweise wirkliche Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben könnte. Deshalb braucht es auch eine Forschungsorganisation, der die Öffentlichkeit und die Medien vertrauen können – eine Organisation, die unparteiisch und wissenschaftlich vorgeht. (…) Wir wollen eindeutig bestimmen, ob es anderswo intelligentes Leben gibt und ob es unseren Planeten bereits besucht hat. Wir wollen, dass Wissenschaftler und Forscher sich in unserer Organisation so interdisziplinär wie möglich, dafür aber mit einem gemeinsamen Anliegen engagieren: Der naturwissenschaftlichen Erforschung des UFO-Phänomens.”

http://www.explorescu.org/

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#27

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 18.11.2017 19:19
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...ustria20171108/

Wiener UFO-Forscher sichert weitere Teile des Archivs der “Interplanetarik Austria”:


UFO-Forscher Mario Rank mit neuen Teilen des Archivs der “Interplanetarik Austria”.
Copyright: Mario Rank, degufo.at
Wien (Österreich) – Bereits Ende 2012 nahm der Wiener UFO-Forscher Mario Rank das Archiv des 2001 verstorbenen UFO-Forschers der “Interplanetarik Austria” Felix R. Maschek entgegen (…GreWi berichtete). Nun stieß der Sohn von Felix R. Maschek, Markus Steinbauer auf weitere Dokumente der Hinterlassenschaft seines Vaters und hat auch diese an Rank übergeben.

“Die ‘Interplanetarik Austria’ (IPAA) war die erste österreichische Studiengesellschaft, die sich ausschließlich mit dem Problem der Unbekannten Flugobjekte befasste”, erläutert Rank. “1959 im Zuge der weltweiten UFO-Aktivitäten gegründet, war es das Ziel der IPAA, alle Daten und Forschungsergebnisse über UFOs wissenschaftlich aufzubereiten und Interessierten zugänglich zu machen.”

In folgendem Live-Mitschnitt dokumentierte Rank die Übergabe und entdeckte zahlreiche Presse- und Sichtungsberichte die seiner Aussage zufolge einige signifikante Fälle der österreichischen UFO-Forschung komplettieren können.



Laut Rank sind “aufgrund der nun übergebenen Akten erst wirklich stichhaltige und auch ungeklärte UFO-Fälle aus den 60er, 70er und 1980er Jahren viel besser dokumentiert und verfeinern das Bild der UFO-Forschung in Österreich.”

Bislang veröffentlichte Mario Rank als Regionalstellenleiter der DEGUFO Österreich eine Vielzahl von Presseberichten zum Phänomen aus Österreich und Deutschland, als das bislang größte Archiv für Presseberichte zum UFO-Phänomen im deutschsprachigen Raum auf über 200 Seiten. Diese werden laut Rank nun ​vervollständigt und entsprechend angepasst – eine Arbeit die sich vermutlich über mehrere Monate erstrecken wird.

http://www.degufo.at/pressearchiv-%C3%B6/

http://www.degufo.at/pressearchiv-d/

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