RE: Ufo-Berichte III: - 3
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#31

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 16.05.2018 12:37
von Adamon • Nexar | 14.039 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...tlicht20180310/

Drittes UFO-Video des US-Verteidigungsministerium veröffentlicht:


Washington (USA) – Nach der Veröffentlichung zweier Videomitschnitte der Aufzeichnungen von Bordkamerasystemen von Abfangjägern der US-Navy im Rahmen der Enthüllungen eines bislang geheimen UFO-Untersuchungsprogramms des US-Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DoD) durch die “New York Times” im vergangenen Dezember 2017 (…GreWi berichtete ausführlich), hat die daran beteiligte “To The Stars Academy” (TTSA), die sich der Untersuchung solcher Vorfälle und der beteiligten Technologien verschrieben hat, nun ein lang angekündigtes drittes UFO-Video des DoD veröffentlicht.

Wie die TTSA-Webseite berichtet, zeigt das als “Go Fast” betitelte Video den Mitschnitt der Aufzeichnungen eines an Bord einer F/A-18 Super Hornet der US Navy installierten AN/ASQ-228 ATFLIR-Systems. Obwohl vom Pentagon die exakte Zeit und der genaue Ort des Vorfalls noch zurückgehalten werden, ist bekannt, dass dieser sich 2015 vor der US-Ostküste ereignet hatte.



Bei dem AN/ASQ-228 ATFLIR (Advanced Targeting Forward-Looking Infrared) handelt es sich um ein Multisensor-Kamerasystem des Herstellers Raytheon, das via elektro-optischen Zielerfassung Bilder sowohl im thermografischen (Wärmebild), als auch im Schwachlichtbereich liefert und mit einem lasergestützen Hochpräzisions-Zielfinder und Verfolgungssystemen. Das System gilt derzeit als eines der präzisesten Zielerfassung- und Verfolgssysteme im Luftraum. Der Bildsensor verfügt über zwei hochaufgelöste Darstellungsmodi: visuell und mittellanges Infrarot und kann Ziele noch in einer Distanz von 40 nautischen Meilen (knapp 75 Kilometer) Entfernung lokalisieren und verfolgen.

Das veröffentlichte Video zeigt jene Bilder, die auch dem Piloten und den Weapon Systems Operators (WSO = Waffensystemoffizier), also beiden Navy-Piloten an Bord der Super Hornet angezeigt wurden. Hinzu liegen die Mitschnitte der Bordkommunikation synchron vor.

Wie TTSA zum Video erläutert, beginnt die Aufzeichnung im infraroten sog. “black-hot”-Modus – dunkle Bildelemente sind also wärmer als etwa die hellere Umgebung. Der Zoom-Faktor (Vergrößerung) liegt bei 1.0 und die F-18 selbst bewegt sich mit rund 480 Stundenkilometern auf einer Flughöhe von 25.000 Fuß (7620 Metern). Der Sensor ist auf 22 Grad unterhalb des Horizonts und 36 Grad zur Linken des Flugzeugs gerichtet. In der Bildmitte markiert ein kleines Quadrat das Ziel des ATFLIR-Systems. Im Hintergrund ist die Meeresoberfläche deutlich zu erkennen.

Das bis heute unidentifizierte Flugobjekt (UFO) hat offenbar eine ovale Form und bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit von der oberen rechten zur unteren linken Bildecke und fliegt dabei offenbar sehr dicht über der Wasseroberfläche.

Nachdem der Sensor zunächst nicht in der Lage ist, das “Ziel” einzufangen, bemüht sich der Waffensystemoffizier durch eine Vorausplatzierung des Zielquadrats das Objekt “einzufangen”, was ihm schlussendlich dann unter Jubel der beiden Piloten beim dritten Versuch auch gelingt.

Nun befindet sich der Sensor im sog. “autotrack”-Modus, ist sozusagen im auf das Ziel fixierten automatischen Verfolgungsmodus und kann deshalb nun auch den Kontrast und andere Beobachtungs- und Darstellungsparameter nachstellen.

Laut Angaben des ATFLIR-Systems befindet sich das Ziel ca. 4,4 nautische Meilen (8,15 Kilometer) entfernt in einem schrägen Blickwinkel zur F-18, die dann damit beginnt nach links zu drehen, um so das Objekt im Zielausschnitt des ATFLIR-Sensor halten zu können.

Die erstaunte Nachfrage des Piloten bei Timecode 0:22, ob es seinem WSO denn gelungen sei, das sich bewegende Ziel manuell zu fixieren, wird von diesem verneint und er erläutert, dass das System auf “autotrack” eingestellt sei. Für die TTSA-Untersucher ist dies ein Hinweis darauf, dass sich das Objekt derart schnell bewegte, dass dies manuell nur schwer möglich gewesen wäre.

Darüber hinaus stellen die TTSA-Untersucher fest, dass das Objekt “offenbar keine Flügel, oder Heckruder besitzt, wie sie selbst im Infrarot-Modus an vergleichsweise kleinen Marschflugkörpern noch zu erkennen wären. Zudem ist keine Abgasfahne des Objekt zu erkennen, wie sie für konventionelle Objekte in derartigen Situationen charakteristisch seien.

https://coi.tothestarsacademy.com/2015-g...go-fast-footage

Zeitgleich mit der Veröffentlichung des dritten Videos durch die TTSA wurde das Video auch im Rahmen eines Gastartikels von Christopher Mellon in bzw. für und von der “Washington Post” veröffentlicht.



Mit Mellon steht der To The Stars Academy ein erfahrener Politikwissenschaftler als Berater zur Verfügung (…GreWi berichtete). Mellon selbst arbeitete 20 Jahre für die US-Bundesregierung, darunter u.a. als Deputy Assistant Secretary of Defense for Intelligence unter Clinton und Bush und als Minority Staff Director of the Senate Select Committee on Intelligence. Er ist Autor zahlreicher Artikel zu Politik und nationaler Sicherheit und wurde bereits mehrfach vom Verteidigungsministerium und US-Geheimdiensten ausgezeichnet.

Die drei bislang via TTSA freigegebenen Videos nennt Mellon als Beweismittel in einer Reihe mit zahlreichen UFO-Sichtungen und -Nahebegegnungen von Militärpiloten und Radaroperateuren und fragt schon im für den restlichen Artikel bezeichneden Titel danach, warum es die US-Regierung nicht kümmert, dass das eigene Militär immer wieder UFOs begegnet (The military keeps encountering UFOs. Why doesn’t the Pentagon care?)

https://www.washingtonpost.com/outlook/t...m=.c463c4ac0e41

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#32

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 04.09.2018 12:53
von Adamon • Nexar | 14.039 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...beuten20180706/

Zurückgehaltene britische UFO-Akten belegen: Engländer wollten UFO erbeuten:


Symbolbild: Geheime Akten des Ministry of Defence (Illu.).
Copyright: grewi.de
London (Großbritannien) – Obwohl das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) nach eigenen Angaben offiziell bereits alle UFO-Akten veröffentlicht haben sollte, sind immer noch drei Akten weiterhin unter Verschluss. Der die Veröffentlichung der UFO-Akten des MoD begleitende Historiker Dr. David Clarke hat bereits jetzt Einsicht in diese noch ausstehenden mehr als 2.000 Seiten starken UFO-Akten und berichtet nun von den Bemühungen der Briten noch vor potentiellen Gegnern in den Besitz eines UFOs zu gelangen, um mit Hilfe dessen fremder Technologie überlegene Waffensysteme ableiten und entwickeln zu können.

Wie Dr. David Clarke von der Sheffield Hallam University gegenüber britischen Medien (darunter der „Times“ und der „Sun“) berichtete, gab es in Großbritannien zwei offizielle UFO-Büros: „Das öffentliche UFO-Büro wurde nur dafür eingerichtet, um Berichte über UFO-Sichtungen zu sammeln. Die eigentliche Arbeit wurde jedoch von Experten des Abwehrgeheimdienstes erledigt.“

Mehr als 50 Jahre lang waren die britischen Geheimdienste demnach davon überzeugt, dass UFOs eine mindestens genau so große potentielle Bedrohung darstellen könnten, wie etwa die Sowjetunion. Erst 1997 kam das britische Verteidigungsministerium zu der Ansicht, dass die Untersuchungen von UFOs und Alien-Entführungen die Beamten von wichtigeren Aufgaben abhalten würden und schloss offiziell die beiden UFO-Büros.


Dr. David Clarke
Copyright/Quelle: SHU.ac.uk

Laut den aktuellen Berichten, sollte ein abschließender Bericht klären, ob aus den UFO-Untersuchungen nützliche Informationen für militärische Zwecke abgeleitet werden können. Laut Clarke bestätigt das zitierte Dossier mit dem Titel „UAPs (Unidentified Aerial Phenomena) in the UK Air Defence Region“ („Unidentifizierte Phänomene im Luftraum im britischen Verteidigungsraum“), dass die Royal Air Force „besonders an neuen Technologien interessiert war, die für ihren Programme von Nutzen sein könnten.“ Vorrangig sei man an „Antrieben, Tarntechnologien und neuen elektromagnetischen Technologien“ interessiert gewesen, so die Akten.

Erstellt wurde das Dossier von einem hochrangigen Commander der Air Force, der in seinen Ausführungen zu der Schlussfolgerung kam, „dass eine feindliche Macht, vielleicht sogar schon in den Besitz eines UFOs gekommen sein könnte.“

___STEADY_PAYWALL___

Aus diesem Grund, so schlägt der Bericht weiter vor, „sollten auch zukünftig all jene Berichte über unbekannte oder nicht verstandene Phänomene verfolgt werden, da diese vielleicht auch von einer anderen Nation genutzt werden könnten.“ Weiter heißt es: „Ein tatsächlicher – oder potentieller – Feind könnte ein Fluggerät entwickeln, das die Eigenschaften derartiger Phänomene besitzt. Deshalb sollte man besondere Aufmerksamkeit auf Flugobjekte legen, die sich wie ein UFO verhalten und „Anzeichen von ungewöhnlich hohen Geschwindigkeiten, ungewöhnlichen Manövern, stationärem Schwebeflug und/oder geringer Radarsichtbarkeit aufweise.“

„Das MoD versucht schon seit mehr als einem Jahrzehnt die Veröffentlichung dieser einst geheimen und hoch sensiblen Akten hinauszuzögern“, kommentiert Clarke das Hin-und-Her um die noch ausstehenden drei britischen UFO-Akten und führt dazu weiter aus: „Obwohl (die mir vorliegende Version) teilweise zensiert ist, kann sie dennoch die Tatsache nicht verbergen, dass das britische Militär daran interessiert war, UFO-Technologien bzw. das, was sie zurückhaltend als ‚neue Waffentechnologie‘ bezeichnen, zu erbeuten. (…) Diese Akten offenbaren, dass man tatsächlich darum bemüht war, diese Technologie – wo auch immer sie herkam – an sich zu bringen, noch bevor die Russen oder den Chinesen ihrer habhaft werden konnte. (…) Auch wenn dieser Bericht 1997 verfasst wurde, so wurde Russland doch auch damals noch immer als ein unbezwungener Gegner mit einem Waffenprogramm betrachtet, das eine Bedrohung für den Westen darstellte.“

Auf Anfrage von Grenzwissenschaft-Aktuell.de erklärte Dr. Clarke, er wisse nicht, wann die ihm vorliegenden UFO-Akten veröffentlicht werden sollen: „Das müssen Sie die National Archives oder das MoD fragen. Die reichen sich diese Akten seit vier Jahren immer wieder hin und her wie eine heiße Kartoffel. Mir liegen mehr als 2.000 Seiten dieser drei Akten als Kopie vor und einige davon habe ich ja auch schon auf meinem Blog auszugsweise veröffentlicht. Das Copyright liegt aber bei der britischen Krone (Crown Copyright). Ich selbst kann diese Seiten also nicht veröffentlichen.“

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#33

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 28.10.2018 02:46
von Adamon • Nexar | 14.039 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...-akten20180807/

Brasilien veröffentlicht über 700 weitere UFO-Akten:


Bildausschnitte aus drei von neun der ersten und bis heute umstrittenen UFO-Fotos Brasiliens, aufgenommen nahe Barra da Tijuca, Rio de Janeiro 1952
Copyright/Quelle: Arquivo Nacional (AN, Brasilien)
Rio de Janeiro (Brasilien) – Über das brasilianische Nationalarchiv (Arquivo Nacional, AN) hat die brasilianische Luftwaffe Akten zu insgesamt 743 UFO-Sichtungen in dem südamerikanischen Land aus den Jahren 1952 bis 2016 veröffentlicht. Darunter auch Akten über den ersten Fotofall des Landes und „Brasiliens offizielle UFO-Nacht“ im Mai 1986, als landesweit mehr als 21 UFOs über den großen Städten Brasilien gesichtet, von der Flugsicherung registriert und verfolgt wurden.

Wie der brasilianische UFO-Forscher Ademar José´ Gervaerd berichtet, handelt es sich um Berichte über unidentifizierte Flugobjekte aus den Jahren 1952 bis 2016, darunter aber auch viele Fälle, die mittlerweile auf natürliche, meteorlogische oder technische Weise erklärt werden konnten.

Zu den – zumindest in Brasilien – bekanntesten Fällen aus den Akten gehört auch der erste Fotofall Brasiliens aus dem Jahr 1952: Am 7. Mai will Ed Keffel am dortigen Strand eine Reihe von Fotos eines klassischen UFOs gemacht haben. Das scheibenförmige Objekt sei vom Meer hergekommen.


Weitere Fotos aus der Reihe von insgesamt 9 Aufnahmen des sog. Barra da Tijuca-UFOs.
Copyright/Quelle: Arquivo Nacional (AN, Brasilien)

Schon kurz nach der Erstveröffentlichung der begann die bis heute andauernde Kontroverse um die Bilder. Während die einen darin teilweise Frontalaufnahmen einer zweimotorigen DC-5 sahen, vermuteten einige Fotoexperten dahinter schnell einen gezielten Schwindel, erklärten, dass die Schatten auf dem Aufnahmen falsch seien und reproduzierten ähnliche Bilder mit fototechnischen Tricks und Modellen.

Auch die berühmte „offizielle brasilianische UFO-Nacht“, vom 19. Mai 1986 wird von den jetzt veröffentlichten Akten mit zahlreichen Informationen, Daten und Material abgedeckt, wie sie jedoch schon zuvor von den brasilianischen UFO-Forscher um Gervaerd ausführlich dokumentiert werden konnten (s. Video). Damals wurden in 21 Fällen kugelförmige UFOs über den großen Städten Brasiliens gesichtet, auf Radar geortet und es kam zu Einsätzen der brasilianischen Luftwaffe, die – vergeblich – versuchte, die unidentifizierten Flugobjekte abzufangen und zu identifizieren.



Gegenüber Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) erläutert Gervaerd (s. Abb. r. mit GreWi-Hrsg. A. Müller) zu den jetzt veröffentlichten Unterlagen:


„Diese Akten sind Teil des brasilianischen Deklassifikations-Prozesses, der 2004 begann und vom brasilianischen ‚UFO Magazine‘ durch die Kampagne „UFOs – Informationsfreiheit Jetzt“, innerhalb derer unser UFO-Forschungskommitee von der Regierung die Veröffentlichung der vorhandene UFO-Informationen und Akten gefordert hatte, in Gang gebracht wurden. 2007 gab es dann tatsächlich erste Ergebnisse. Wir wurden ins Hauptquartier der Luftwaffe eingeladen, um erstmals die brasilianischen UFO-Akten einsehen zu können. Damals wurde uns versprochen, dass diese Akten auch veröffentlicht werden – was dann (jeweils bis 2010 nach Jahrzehnten geordnet) auch geschah. Es kommt nun aber immer wieder vor, dass die Regierung neue Akten, neues Material veröffentlicht (…siehe folgende Links). Die jetzt freigegebenen mehr als 700 Akten sind also Teil dieser immer noch andauernden Kampagne. Es handelt sich um Material, dass die Regierung besaß, aber bislang dem Nationalarchiv noch nicht überstellt hatte. Das Material ist also schon alt, aber neu, jetzt erst veröffentlicht.“

Die Akten sind sowohl direkt vor Ort im Arquivo Nacional in Rio einsehbar, aber auch – nach Registrierung – über das Online-Portal „Sistema de Informmacoes do Arquivo Nacional“ (SIAN).

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#34

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 28.10.2018 03:18
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https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...mccain20180827/


John McCain auf einer Pressekonferenz im Jahr 2000, während seiner bejahenden Antwort auf die Frage eines Journalisten danach, ob er sich für UFOs und Fragen rund um eine angebliche Geheimhaltung durch die US-Regierung interessiere.
Washington (USA) – Der hochdekorierte Vietnamveteran, langjährige Politiker, US-Senator und streibaren Trump-Kritiker, John McCain ist gestern im Alter von 81 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Wenig bekannt ist, dass McCain immer wieder auch öffentlich für sein Interesse am UFO-Phänomen einstand und sich für Untersuchungen der Sichtungen von unidentifizierten Flugobjekten eingesetzt hatte.

Schon im Präsidentschaftswahlkampf 2008 offenbarte sich McCain – obgleich humorvoll – als Kenner des UFO-Mythos, als er sich bei einem Auftritt vor Anhängern in Roswell nicht nur auf das dortige Absturzereignis 1947 berief, sondern auch erklärte, er werde sogar von den Außerirdischen unterstützt:



Doch schon viele Jahre zuvor, im Oktober 1997 hatte sich John McCain als Senator des US-Bundesstaates Arizona für weitere Untersuchungen der UFO-Sichtungen über Phoenix in Arizona, der sogenannten „Phoenix Lights“ eingesetzt, auch wenn er – für zahlreiche Zeugen und Forscher unbefriedigend – damals noch die Erklärung der Air Force übernahm, laut der es sich bei den Sichtungen um Fehlinterpretationen von gewöhnlicher Leuchtmunition (sog. Flares) während einer Übung gehandelt habe.


Antwortschreiben von John McCain auf eine Anfrage zu den UFO-Sichtungen von Phoenix 1997.



Hintergrund: John McCain und die „Phoenix Lights“

Mit seiner Position unterstützte McCain somit wiederholt die Aussagen seines Parteifreundes und damaligen Gouverneurs von Arizona, Fife Symington, der u.a. auf der Pressekonferenz des „Disclosure-Projects“ am National Press Club in Washington DC gemeinsam mit 15 weiteren hochrangigen Augenzeugen aus Militär und Politik über ihre eigenen UFO-Sichtungen oder offizielle UFO-Forschungsprogramme berichteten.

Am Abend des 13. März 1997 sahen tausende Einwohner von Phoenix Lichter in ein riesiges, von den Zeugen als V- oder deltaförmig beschriebenes Fluggerät am Himmel. Während Skeptiker (bis heute) in der Anordnung aus Lichtern lediglich Leuchtmunition während einer Übung über Phoenix vermuten, beschrieben zahlreiche Zeugen übereinstimmend, dass die Lichter Teil eines festen Objekts, mit einer „klar ausgeprägten Außenkante, riesigen eingelassenen Lichtern“ waren, das „völlig geräuschlos durch den Abendhimmel“ flog. Zudem wurde das UFO nicht nur über Phoenix sondern am Himmel über den US-Staaten Arizona, Nevada und dem mexikanischen Bundesstaat Sonora gesichtet.



Auch spätere Analysen der Originalaufnahmen von 1997 zeigen trotz der zeitgenössisch schlechten Camcorder-Homevideo-Qualität eindrucksvoll, dass sich die Lichter über Phoenix ales andere als wie „gewöhnliche Flares“ verhielten:



Nachdem Symington zunächst auf einer Pressekonferenz die UFO-Sichtungen von Phoenix 1997 mit Hilfe eines Kollegen im Alien-Kostümen lächerlich gemacht hatte, entschuldigte sich der Politiker später dafür und erklärte auf der Pressekonferenz, er selbst sei Zeuge der „Phoenix Light“ gewesen (…GreWi berichtete)

Weitere Videos siehe Link. -


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https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...onomen20180831/

Astronomen und UFOs: Teil 1 – Die Sturrock-UFO-Umfrage unter Astronomen:


Ein immer wieder von Skeptikern des UFO-Phänomens vorgebrachtes Argument gegen die Realität von unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) in unserem Luft- und Weltraum, ist die Behauptung, dass gerade Astronomen – deren Aufgabe es schließlich ist, den Himmel und die Sterne zu beobachten – keine UFOs sehen würden. In dieser kleinen Reihe widerlegt Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) diese redundante Falschbehauptung anhand von Fallbeispiele und lässt die astronomisch versierten UFO-Zeugen selbst zu Wort kommen. Zu Beginn der Reihe sei jedoch zunächst ein Blick auf die UFO-Umfrage des Standford-Astronomen Dr. Peter A. Sturrock geworfen, in der dieser schon 1977 seine astronomischen Kollegen zu deren Sichtungen unbekannter Flugobjekte befragte.

1977 war Peter Sturrock (1, 2) selbst Professor für Weltraumwissenschaften und Astrophysik an der Stanford University und schrieb damals alle 2.611 Mitglieder der American Astronomical Society (AAS) mit einem Fragebogen zu deren UFO-Sichtungen an.

Insgesamt erhielt Sturrock 1.356 Antworten und 62 davon berichteten tatsächlich unerklärliche Phänomene im Luft- und/oder Weltraum gesehen bzw. beobachtet oder gar dokumentiert zu haben. Das entspricht einem Anteil von 4,6 Prozent.

Eine genauere Auswertung der Antworten zeigte zudem, dass die meisten UFO-Sichtungen von Astronomen denn auch bei Nacht stattfanden. Zudem zeigten sich 80 Prozent der antwortenden Kollegen willens und offen dafür, UFO-Sichtungen wissenschaftlich zu untersuchen, wenn es dafür eine geeignete Plattform geben würde. Mehr als die Hälfte der antwortenden Befragten sprachen sich dafür aus, dass es das UFO-Phänomen wert sei, untersucht zu werden. Nur 20 Prozent sahen das anders. Zugleich zeigten Sturrocks Antworten, dass jüngere Astronomen dem UFO-Phänomen und dessen Erforschung deutlich positiver gegenüberstanden als ältere.

https://alien-ufo-sightings.com/wp-conte..._1_sturrock.pdf

Ihren Widerhall erfuhren die Ergebnisse von Sturrocks Umfrage im Frühjahr 2016, als Etienne Caron von der ETH Zürich und Pouya Faridi von der iranischen Shiraz University of Medical Sciences die Ergebnisse ihrer eigene Online-„UFO-Umfrage“ unter Akademikern, deren Arbeit von EU-Forschungsgeldern unterstützt wird. Im Fachjournal “Frontiers in Earth Science” (DOI: 10.3389/feart.2016.00017) berichteten die Forscher damals, dass eine Mehrheit dieser Forscher und Wissenschaftler eine Intensivierung und offizielle finanzielle Förderung der Erforschung unbekannter atmosphärischer Phänomene auf akademischem Niveau, wie sie allgemein als UFOs (Unidentifizierte FlugObjekte) oder auch UAPs (Unidentified Aerial Phenomenon = Unidentifizierte Luft-/Luftraum-Phänomene) bezeichnet werden, unterstützen.

Zwar erhielten Caron und Faridi von nur von 295 der insgesamt 6.049 angeschriebenen Forschern und Wissenschaftlern eine Antwort, wodurch die Teilnahmerate bei gerade einmal knapp 5 Prozent lag. Dennoch zeigten diese Antworten, dass eine Mehrheit von 58 Prozent (165/286) der gültigen Teilnehmer glauben, dass die Erforschung von UAPs/UFPs nicht vernachlässigt werden und stattdessen durch Fördereinrichtungen unterstützt werden sollten.


Darüber hinaus erklärten 52 Prozent der Teilnehmer (148/286), dass sie selbst im Rahmen ihrer Expertise zu einem besseren Verständnis des UAP-Phänomens beitragen wollten, wenn sie nur wüssten, wie genau sie dies tun könnten.

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#36

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 28.10.2018 04:19
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https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...-zeuge20180910/

Astronomen und UFOs: Teil 2 – Clyde Tombaugh: Pluto-Entdecker und UFO-Zeuge:


Der Astronom und Pluto-Entdecker Clyde Tombaugh (1906-1997).
Copyright/Quelle: lib.nmsu.edu
Ein immer wieder von Skeptikern des UFO-Phänomens vorgebrachtes Argument gegen die Realität von unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) in unserem Luft- und Weltraum, ist die Behauptung, dass gerade Astronomen – deren Aufgabe es schließlich ist, den Himmel und die Sterne zu beobachten – keine UFOs sehen würden. In dieser kleinen Reihe widerlegt Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) diese redundante Falschbehauptung anhand von Fallbeispielen und lässt die astronomisch versierten UFO-Zeugen selbst zu Wort kommen. In Teil zwei der kleinen GreWi-Reihe kommt kein Geringerer als der Entdecker zahlreicher Asteroiden und nicht zuletzt des zum Zwergplaneten degradierten, einstigen neunten Planeten Pluto zu Wort: Der Astronom Clyde Tombaugh.

Neben seiner Entdeckung des ehemals neunten Planeten Pluto im Jahre 1930 war Clyde Tombaugh nicht nur unter Kollegen auch für sein offenes Interesse an unidentifizierten Flugobjekten bekannt.

Am 20. August 1949, so berichtete Tombaugh selbst, sah er mehrere unidentifizierte Objekte nahe Las Cruces im US-Bundesstaat New Mexico. Diese beschrieb er als sechs bis acht rechteckige Lichter und kommentierte seine Sichtung: „Ich bezweifele, dass es sich bei diesem Phänomen um eine irdische Reflexion gehandelt hat, da ich etwas Vergleichbares weder zuvor noch seither wiedergesehen haben. Ich war derart unvorbereitet auf einen solch merkwürdigen Anblick, dass ich regelrecht erstarrte.“ Die besagten rechteckigen Lichter beobachtete der Astronom nach eigenen Angaben etwa drei Sekunden lang, während seine Frau sie nur etwa die Hälfte der Zeit sah. Tombaugh selbst deutete seine Sichtung zeitlebens nie als außerirdisches Raumschiff, auch wenn ihm das immer wieder unterstellt wurde. Stattdessen vermutete er später, statt irdische eine atmosphärische Temperaturinversion als wahrscheinlichste Erklärung.

Eine weitere Sichtung hatte Tombaugh zwei Jahre später von einem Observatorium bei White Sands. Hierbei handelte es sich um ein Objekt von der -6fachen Helligkeit der Venus, das sich vom Zenit bis zum südlichen Horizont innerhalb von knapp 3 Sekunden bewegte. In seinen Bewegungen glich das Objekt also jenen des ersten von Tombaugh beobachteten unbekannten Flugobjekts.

Auch die mysteriösen „grünen Feuerkugeln“, wie sie von 1948 bis in die 1950er Jahre hinein immer wieder über New Mexico und dem sonstigen Südwesten der USA gesichtet und beschrieben wurden, will der berühmte Astronom sogar drei Mal mit eigenen Augen (ohne optische Hilfsmittel) gesehen haben und erklärte dazu später, er könne für diese Sichtungen keine Erklärung finden.


Clyde Tombaugh 1928.
Copyright: Gemeinfrei

Offenbar hatte Tombaugh in späteren Jahren seine ursprünglich kritische Haltung zur Frage nach UFOs und deren besonders damals allseits diskutierten potentiellen außerirdischen Herkunft geändert.

Hierzu wird Tombaugh wie folgt zitiert: „Ich habe drei dieser Objekte, wie sie jeglicher Erklärung, wie etwa dem Planeten Venus, atmosphärische Erscheinungen, Meteore oder Flugzeuge entbehren, innerhalb von sieben Jahren gesehen. Ich selbst bin ein professioneller und sehr erfahrener Astronom. Zusätzlich habe ich drei grüne Feuerbälle gesehen, deren Verhalten diese von bekannten Feuerkugeln unterschied. Ich denke, dass einige namhafte Wissenschaftler (im Umgang mit dem UFO-Thema) sehr unprofessionell und unwissenschaftlich vorgehen und es ablehnen deren mögliche außerirdische Herkunft und Natur in Betracht zu ziehen.“

Auch im Januar 1957 zitiert eine Meldung der Associated Press in den „Alamogordo Daily News“ den Astronom wie folgt: „Obwohl wir von unserem eigenen Sonnensystem ausgehen, dass es Leben hier nur und ausschließlich auf der Erde gibt, so finden sich in der sonstigen Galaxie vermutlich hunderte wenn nicht gar tausende lebensfreundlicher Welten. Die Rassen dieser Welten könnten bereits in der Lage sein, unvorstellbare Energiemengen zu nutzen, um die Distanzen zwischen den Sternen zu überbrücken. (…) Diese Dinge, die den Eindruck erwecken, als würden sie gelenkt, unterscheiden sich von allen anderen Phänomenen, die ich selbst schon beobachten konnte. Der Umstand, dass sie sich offenbar nicht den gewöhnlichen Gesetzen der Himmelsmechanik unterwerfen, lässt diese Einschätzung glaubwürdig erscheinen.“

1949 hatte Tombaugh zudem Kontakt mit dem Kommandeur der White Sands Missile Range, Commander Robert McLaughlin und erklärte diesem gegenüber, er habe am 27. August 1941 einen hellen Blitz auf dem Mars beobachten können, den er für eine mögliche dortige Atombombenexplosion hielt. Wie McLaughlin in einem Brief an den Astronom Dr. James Van Allen berichtete, erklärte Tombaugh weiter, dass auch die erste in New Mexico getestete Atombombe die Nachtseite der Erde derart erhellt hätte, dass diese für einen Beobachter wie ein Neonschild gewirkt hätte. Zufälligerweise sei der Mars der Erde zu diesem Zeitpunkt gerade sehr nahe gewesen, sodass eine solche Explosion auch von dort aus hätte beobachtet werden können.


Clyde Tombaugh. Copyright/Quelle: lib.nmsu.edu

Im Juni 1952 führte Dr. J. Allen Hynek im Rahmen seiner Zuarbeit an dem UFO-Untersuchungsprogamm des Geheimdienstes der US Air Force „Project Blue Book“ auch eine Umfrage unter Astronomen-Kollegen durch. Hierauf berichteten ihm nicht nur u.a. Tombaugh sondern auch der Astronom Dr. Lincoln LaPaz von der University of New Mexico von ihren UFO-Sichtungen (…über die UFO-Sichtungen des Pioniers der Meteor-Forschung wird GreWi in einem zukünftigen Teil dieser Reihe noch berichten).

Hintergrund
Nach “Project Sign” (1947) und “Grudge” (1949-1951) war “Blue Book” die dritte und offiziell letzte von insgesamt drei Studien der US-amerikanischen Luftwaffe über “unidentifizierte Flugobjekte”. Laut Angaben der US Air Force wurden von 1951 bis 1969 im Rahmen von “Project Blue Book” 12.618 Sichtungsfälle dokumentiert. 701 dieser Fälle – und damit die seither vielfach zitierten rund 5,5 Prozent – blieben nach Abschluss der Untersuchungen offiziell “ungeklärt”. UFO-Forscher konnten allerdings bei späteren Durchsichten der Blue-Book-Akten deutlich mehr ungelöste Fälle identifizieren.

Darüber hinaus erklärte Tombaugh gegenüber Hynek, dass er seine Teleskope der Air Force für den Fall für fotografische Aufnahmen zur Verfügung stelle, dass diese ihn ausreichend rechtzeitig von einer aktuellen UFO-Sichtung informieren würden. Ob es zu einem Ergebnis dieser Zusammenarbeit zwischen dem Pluto-Entdecker und der US Air Force gekommen ist, ist bis heute leider unbekannt.

Eine kurze Randbemerkung sei dem interessierten Leser gerade vor dem Hintergrund beigefügt, dass es in dieser kleinen Reihe schließlich auch um die Unterschiede in der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung (…in diesem Fall darüber, dass Astronomen angeblich „keine UFOs sehen“) und den tatsächlichen Fakten geht: Wenn Sie in der deutschsprachigen Wikipedia nach „Clyde Tombaugh“ suchen, erfahren Sie dort kein einziges Wort über das Interesse des Astronomen am UFO-Thema, geschweige denn über seine eigenen Sichtungen. Anders sieht es jedoch beim Blick in die englischsprachige Wikipedia aus: Hier widmet sich nicht nur ein ganzer eigenständiger sondern zugleich auch der umfangreichste Abschnitt Tombaughs „Interest in UFOs“…

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US-Luftaufsicht veröffentlicht 1.500 Dokumentenseiten zur
UFO-Sichtung durch Japanese Airlines JAL1628:


JAL-Pilot Kenju Terauchi mit einer seiner UFO-Skizzen.
Kollage: grewi.de
Washington (USA) – Die 50 Minuten andauernde UFO-Sichtung durch die Crew des Frachtfluges JAL 1628 der Japanese Airlines am 17. November 1986 gilt als eine der bekanntesten UFO-Sichtungen durch Piloten. Die US-Flugaufsicht FAA hat nun einem US-amerikanischen UFO-Forscher rund 1.500 Seiten an Dokumenten zu dem Vorfall überstellt, die eigentlich bereits vor 17 Jahren vernichtet wurden.

Am 17. November 1986 war der Frachtflug „JAL 1628“ eigentlich auf dem Weg von Paris zum internationalen Flughafen von Narita nahe Tokyo, als die Crew um Kapitän Captain Kenju Terauchi gegen 17:11 Ortszeit über dem östlichen Alaska zu ihrer Linken zwei unbekannte, schnell aufsteigende Flugobjekte entdeckte, die fortan die Maschine zu begleiten schienen.

Terauchi selbst war ein ehemaliger Kampfpilot mit mehr als 10.000 Stunden Flugerfahrung. Begleitet wurde er von seinem Co-Pilot Takanori Tamefuji und dem Bordingenieur Yoshio Tsukuba.


Terauchis Originalskizze der ersten beiden Objekte.

Laut den übereinstimmenden Beschreibungen hatten diese beiden Objekte leuchtende Antriebsaggregate, während ihre Gesamtform aufgrund der Dunkelheit nicht genau auszumachen war. Als sich die beiden Objekte dem Flugzeug am dichtesten genähert hatten, war deren Licht derart hell, dass es den Innenraum des Cockpits stark ausleuchtete und die Piloten sogar von diesem Licht ausgehende Wärme auf ihren Gesichtern gespürt haben wollen. Kurz nachdem die beiden Objekte wieder spurlos verschwunden waren, tauchte ein drittes, nun jedoch sehr viel größeres und scheiben- bzw. saturnförmiges Objekt (s. Abb.) auf, dass ebenfalls der Maschine folgte. Nachdem zwar das Bordradar ein drittes Objekt angezeigt hatte, weder dieses noch die beiden vorherigen Objekte aber auf dem Radar der Air Traffic Control in Anchorage zu sehen waren, bat Anchorage sowohl einen sich nähernden United-Airlines-Flug als auch ein Militärflugzeug darum, das unidentifizierte Flugobjekt zu bestätigen. (Anm. GreWi: Tatsächlich konnte aber das Nordamerikanisches Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando, kurz: NORAD, wenige Minuten später ein auf das Objekt passendes Signal orten).


Terauchis Skizze des dritten, großen Objekts.

Obwohl Terauchi die Größe des Objekts auf etwa die doppelte Größe seiner eigenen Maschine schätzte, konnte keines der sich nähernden Flugzeuge dieses bestätigen. Über dem Mount Denali verlor sich dann um 17:51 Uhr die Spur des dritten Objekts auch aus Sicht der japanischen Piloten. In einem Abschlussbericht der US-Flugaufsicht, korrigierte die Federal Aviation Administration (FAA) frühere Aussage, wonach sie die Objekte auf Radar geortet habe und erklärte, dass man zwar die Aussagen und Beschreibungen der Piloten anerkenne, dass diese aber weder durch Daten noch sonstiges Material bestätigt würden.



Schon seit vielen Jahren ist der US-amerikanische UFO-Forscher John Greenewald um die Freigabe und Veröffentlichung einst geheimer UFO-Dokumente von US-Regierung, Behörden und Militärs bemüht und hat mit seinem „The Black Vault“ das wohl umfangreichste Online-Archiv zu im Rahmen des US-Informationsfreiheitsgesetztes (FOIA) freigegebenen, einst geheimen Regierungsakten (…nicht zur zur UFO-Thematik!) ins Leben gerufen.

Nachdem Greenewald bereits 2001 unter Berufung auf das US-Informationsfreiheitsgesetz die FAA-Akten zum UFO-Vorfall rund um Flug JL 1628 angefordert hatte, wurde ihm 2009 erklärt, dass alle Akten dazu bereits 2001 zerstört worden seien. Den ausführlichen Hintergrund hierzu finden Sie HIER.

Trotz dieser Aussage über die Zerstörung der Akten stieß Greenewald nun, 17 Jahre später, in Archivlisten der FAA auf ein Packet aus 1.500 Seiten rund um die UFO-Sichtung von Flug JAL 1628 und hat diese Dokumente in seinem „Black Vault“ nun für alle zugänglich veröffentlicht.

http://www.theblackvault.com/documentarc...ember-17-1986/#

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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zuletzt bearbeitet 28.10.2018 06:03 | nach oben springen
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#38

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 28.10.2018 06:06
von Adamon • Nexar | 14.039 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...proben20180930/

To The Stars Academys ADAM-Projekt testet
erste angebliche UFO-Materialproben:


Bildkollage by grewi.de
Encinitas (USA) – Im Rahmen des ADAM-Projekts (Acquisition & Data Analysis of Materials) will die „To The Stars Academy“ (TTSA) um Tom DeLonge Materialproben wissenschaftlich untersuchen, die angeblich von unidentifizierten Flugobjekten stammen sollen. Nachdem bereits zuvor bekannt wurde, dass „ADAM“ bereits unterschiedliche potentielle UFO-Proben vorliegen (…GreWi berichtete) haben die Forscher um Hal E. Puthoff nun erste Informationen dazu veröffentlicht. Besonders eine bereits bekannte Magnesium-Zink-Bismuth-Legierung, die angeblich von einem Ufo-Absturz stammen soll, steht demnach im Fokus der ersten Analysen.

Während der vergangenen drei Monate habe TTSA insgesamt sieben Teile von Materialien zur weiteren Analyse von unterschiedlichen Quellen erhalten, die nun im Rahmen von ADAM untersucht werden sollen.

„Ausgehend von der Dokumentation zur Herkunft der jeweiligen Proben, gibt es zwei Kategorien von Proben: Material, das von unidentifizierten Flugobjekten abgesondert worden sein soll, während diese (Objekte) über dem Boden schwebten und jenes Material, das offenbar Teil der Struktur oder Systeme der UFOs bzw. UAPs gewesen sein sollen“ erläutert das ADAM-Team und führt zu den bislang vorliegenden Materialproben weiter aus:

„Da aber in keinem unserer Fälle, die eine oder andere derartige Herkunft eindeutig und unabhängig bestätigt werden kann, geht ADAM den Weg, andere Indikatoren als die einzigartige Herkunft zu untersuchen. Zu diesen gehören:

– Ungewöhnliche chemische Kombinationen und Legierungen.
– Isotopenverhältnisse, die darauf hindeuten, dass das Material außerhalb unseres eigenen Sonnensystems erzeugt wurde.
– Ungewöhnliche strukturelle Eigenschaften und Zusammensetzungen.“

Bei einem der der TTSA zur weiteren Analyse überantworteten Artefakte handelt es sich um eine Probe aus Magnesium-Zink-Bismuth (MgZn/Bi), die schon „seit Jahren eine Quelle für Spekulationen und Diskussionen ist“, berichten die Forscher. Laut der Dokumentation, die von den Eigentümern der Probe vorgelegt wurde, soll diese von einem UFO-Absturz stammen.

Anm. GreWi: Bei dieser Probe handelt es sich um jenes Fragment, dessen Herkunft und Natur die UFO-Investigativ-Journalistin Linda Moulton Howe schon seit 1996 immer wieder erforscht. Und untersucht (siehe Abb.).


Rätselhaftes Objekt aus einer Magnesium-Zink-Bismuth-Legierung. Copyright: Linda Moulton Howe with Tim Bauer

Auf ihrer Webseite „Earthfiles.com“ berichtet Moulton Howe, dass es sich um ein „Teil eines keilförmigen Flugobjekts unbekannter Herkunft“ handeln soll, das „zwischen den San Mateo Bergen und der Sierra Blanca, unmittelbar westlich von Roswell im US-Bundesstaat New Mexico im Juli 1947 abgestürzt sei“. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um jenes Absturzereignis, das allgemein als der UFO-Absturz nahe Roswell 1947 bekannt wurde.

https://www.earthfiles.com/2018/08/03/pa...e-shaped-ufo-2/

Obwohl bislang zwar die Behauptung, dass die Probe von einem UFO stammt, von den ADAM-Wissenschaftlern nicht verifiziert werden konnte, sei doch gerade diese Probe aus folgenden Gründen von besonderem Interesse:

– Das Material wurde eindeutig hergestellt, konstruiert und besteht aus unterschiedlichen, klar auszumachenden Schichten aus MgZn und Bi, die teilweise nur wenige Mikrometer dick sind. (Anm. GreWi: 1 Mikrometer = ein millionstel Meter. Zum Vergleich: Ein durchschnittliches menschliches Haar hat einen Durchmesser von 0,06 bis 0,08 mm. Ein Millimeter ist der tausendste Teil eines Meters.)

– Es ist bislang kein Präzedenzfall für eine konstruierte Kombination dieser Materialien bekannt.
– Es ist unklar, welcher Fabrikationsprozess es ermöglicht, diese Materialkombination als Teil einer strukturellen Komponente herzustellen.
– Theoretische Analysen zeigen, dass sich das Material als Wellenleiter für Terahertz-(THz)-Frequenzen eignet.
– Solche Wellenlängen würden normalerweise eine derartige Strukturgeometrie nicht durchdringen.
– Eine Seite der Probe erscheint bearbeitet, zeigt eine definierte Kontur auf.
– Bislang gab es bereits eine Vielzahl an Untersuchungen dieser Materialprobe. Dennoch bleibt der wahre Zweck oder Funktion weiterhin unklar.“

Laut eigenen Angaben hat das ADAM-Team der TTSA bereits mit den eigenen Tests der vorliegenden Materialproben begonnen und wird über deren Ergebnisse berichten, sobald die Analysen abgeschlossen sind.

…GreWi wird natürlich umgehend berichten.

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#39

RE: Ufo-Berichte III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 07.01.2019 17:06
von Adamon • Nexar | 14.039 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...irland20181113/

Mitgeschnitten: Mehrere Piloten sichten unidentifizierte Flugobjekte über Irland:


Künstlerische Darstellung der UFOSichtung über Irland im November 2018 (Illu.).
Copyright: GreWi
Shannon (Irland) – Mitschnitte mindestens zweier Anfragen bei der irischen Flugaufsicht belegen mehrere Sichtungen heller und „astronomisch schneller“ Objekte am vergangenen Freitag über der Küste der irischen Provinz Kerry. Eine Untersuchung des Vorfalls durch die irische Luftaufsichtsbehörde (IAA) ist noch nicht abgeschlossen.

Wie zwei Mitschnitte des Funkverkehrs zwischen der von der Irish Aviation Authority (IAA) betriebenen Shannon Air Traffic Control und zwei Passagiermaschinen (s. Video) belegen, ereigneten sich die Sichtungen erst kürzlich, am Morgen des 9. November 2018, vor der Küste und über der Grafschaft Kerry.

Zunächst erkundigte sich die Pilotin des British-Airways-Fluges „BA94“ aus Montreal kommend auf dem Weg nach London um 6:45 Uhr bei Shannon nach möglichen Militärübungen in ihrer Nähe und erklärt, dass soeben ein helles Licht an der Maschine vorbei und mit „sehr hoher Geschwindigkeit“ Richtung Norden geflogen sei. Auf die Anfrage der Piloten erklärte die Luftaufsicht, dass es keine entsprechenden Aktivitäten gebe und auch keine passenden Anzeigen auf dem primären und sekundären Radar zu sehen seien. Verwundert antwortet die Pilotin: „OK – es bewegte sich eben nur so schnell.“ Während sie selbst keine Kollision befürchtete, habe sie sich eben nur gewundert, was das denn gewesen sein könnte.

Der zweite veröffentlichte Funkspruch stammt von einem sich in die Konversation einschaltenden Piloten einer Maschine der Virgin Airlines (VS76). Dieser beschrieb nun zunächst gleich „mehrere, sehr helle Objekte“ gesehen zu haben, die sein Flugzeug auf 11-Uhr-Position passiert hätten. Dabei schienen zwei helle Lichter mit großer Geschwindigkeit sogar aufgestiegen zu sein. Die Geschwindigkeit dieser Lichter sei (so entweder der Virgin-Pilot oder ein weiterer Pilot einer Norwegian Air 737) „astronomisch“ gewesen und wurden von dem Piloten mit „Mach 2“, also der zweifachen Schallgeschwindigkeit verglichen.

Auf die Anfrage der Virgin-Maschine antwortet der Tower, dass man den Vorfall weiter untersuchen werden, da schon andere Flugzeuge „das gleiche Ding beschrieben“ hätten



Gegenüber dem „The Irish Examiner“ bestätigte die IAA die Ereignisse und erklärte, es lägen mehrere Berichte über ungewöhnliche Aktivitäten am 9. November vor. Ein erstellter Bericht werde derzeit auf dem üblichen Wege weiter untersucht.“

Während der Lotse auf Anfrage der British-Airways-Pilotin vermutet, es könne sich um einen Meteor oder den Wiedereintritt eines anderes Objekts in die Atmosphäre gehandelt haben, würde diese Deutung der Beschreibung der beobachteten Flugbahn des Objekts wiedersprechen, dass schließlich zunächst an der Richtung Osten fliegenden Maschine vorbei und dann gen Norden geflogen sei. Weder Meteore noch Weltraumschrott ändern für gewöhnlich beim oder nach Eintritt in die Erdatmosphäre derart ihre Flugrichtung. Auch das Aufsteigen zweier Objekte ist eher untypisch für Weltraumschrott oder einen Meteor – könnte aber vielleicht einer perspektivischen Täuschung geschuldet sein.

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