RE: Ufo-Berichte II: - 3
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#31

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 09.11.2011 17:41
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-russlands.html

Moskau/ Russland - Das russische Verteidigungsministerium hat 50 UFO-förmige unbemannte Luftschiffe zur Überwachung der Landesgrenzen angeschafft. Ihre charakteristische Form macht es wahrscheinlich, dass die "unbemannten Flugobjekte" also schon bald in den entsprechenden Regionen für Verwechselungen mit tatsächlich unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) führen werden.

Mit einem Gesamtvolumen von 150 Millionen Dollar, so berichtete "Russland.tv", stammen die falschen UFOs allesamt aus russischer Herstellung und Entwicklung. Anhand von Kameras, die des Nachts auch mittels Infrarot-Technik "sehen" können, sollen die Spionage-Zeppeline zukünftig auch entlegene Ölpipelines überwachen. 
Ferngesteuert werden die Zeppeline vom Boden aus.





Startvorbereitungen eines von 50 "unbemannten Flugobjekten". | Copyright/Quelle: russland.tv / RT, rt.com


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"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#32

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 14.11.2011 20:42
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...abschieden.html

Lüdenscheid/ Deutschland - Seit dem Jahr 2008 war unter Beteiligung vieler Personen aus verschiedenen deutschen UFO-Gruppen ein Projekt in Arbeit, das zum Ziel hat, in Deutschland erstmals Grundsätze für ein verantwortliches, an geeignete wissenschaftliche und ethische Maßstäbe angelehntes Handeln bei der Untersuchung des UFO-Phänomens auszuformulieren. Begonnen wurde dabei nicht bei Null, sondern es flossen verschiedene Arbeiten in das Papier ein: bestehende Arbeitsnormen für die Tätigkeit als Wissenschaftler, existierende Verhaltensregeln für UFO-Fallermittler aus dem Ausland und ethische Richtlinien für die Untersuchung anderer anomalistischer Spontanphänomene. Diese Quellen dienten als Vorbild für die Entwicklung von Forschungsgrundsätzen speziell für die UFO-Forschung in Deutschland.

"Verantwortliches Handeln in der UFO-Forschung betrifft die Aspekte der allgemeinen Forschungspraxis, der Kollegialität und Kooperation, der Diskussionskultur, der Sicherung und Aufbewahrung von Daten, der Publikation von Ergebnissen, den Umgang mit Erfahrungsmeldern sowie das Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit. Genau diese Aspekte unserer Arbeit sollten forscherischen Grundsätzen unterworfen werden", erläutert Danny Ammon, 2. Vorsitzender der "Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V." (GEP, ufo-forschung.de) die verabschiedeten Grundsätze.


Logo der GEP | Copyright: GEP, ufo-forschung.de

Die Entwicklung solcher Forschungsgrundsätze habe nun "einen ersten Meilenstein genommen: Sie sind inzwischen so weit vervollständigt, dass der GEP-Vorstand beschlossen hat, die Grundsätze erstmals zu veröffentlichen und sich gleichzeitig dazu zu bekennen, dass die Arbeit in der GEP nach genau diesen Grundsätzen erfolgt."

Zugleich erging auch an die Vorstände der anderen deutschsprachigen UFO-Organisationen und alle deutschsprachigen Untersucher des UFO-Phänomens die Einladung, die Forschungsgrundsätze zu studieren und sich ebenfalls zu einem verantwortlichen Handeln in der UFO-Forschung zu bekennen. Dies soll zukünftig auch gemeinsame Weiterentwicklungen des Textes ermöglichen.

"Wir hoffen, dass wir mit dem Erreichen dieses Meilensteins des Projekts 'UFO-Forschungsgrundsätze' einen Beitrag für gemeinsam und gruppenübergreifend erfolgende Bemühungen um eine seriöse, an allgemeingültigen, methodisch erarbeiteten Erkenntnissen orientierte Erforschung des UFO-Phänomens leisten können, bei denen Transparenz, Kooperation und der Schutz von Erfahrungsmeldern im Vordergrund stehen", so Ammon


Logo der DEGUFO | Copyright: DEGUFO, degufo.de

Tatsächlich erkannte schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung der Grundsätze redlicher wissenschaftlicher Praxis in der Erforschung des UFO-Phänomens durch die GEP auch die "Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung e.V." (DEGUFO, degufo.de) diese Grundsätze im vollen Umfang an.

“Es ist richtig und wichtig, dass diese Grundsätze erstellt wurden, da es einige in der Szene leider nicht schaffen, Selbstverständlichkeiten anzuwenden. Die Forschungsgrundsätze zielen aber nicht nur auf den gegenseitigen Umgang miteinander ab, sondern regeln auch den Umgang mit Sichtungszeugen und der Dokumentation der gewonnenen Daten von UFO-Sichtungsberichten. Es ist also auch ein Schritt in die Vereinheitlichung und Setzung von Standards in der UFO-Forschung und somit ein Schritt in die richtige Richtung”, heißt es in einem dazu veröffentlichen Beitrag auf der DEGUFO-Homepage.




Seitenauszüge des Fragebogens für UFO-Zeugen | Copyright/Quellen: ufo-forschung.de


Dateianlage:
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#33

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 18.11.2011 16:24
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ist-basset.html

Washington/ USA - Nachdem die US-Regierung über einen wissenschaftlichen Regierungssprecher auf eine Online-Petition, die ein Eingeständnis des Wissens der USA über UFOs, Außerirdische und deren Anwesenheit auf der Erde gefordert hatte, mit der formellen Aussage reagiert hatte, dass man keine glaubhaften Beweise für diese Behauptungen und die Existenz außerirdischen Lebens im Allgemeinen habe (...wir berichteten 1, 2, 3), hat nun der Disclosure- und Exopolitik-Aktivist Stephen Bassett, auf die Antwort der Obama-Administration ausführlich reagiert.

Im Folgenden veröffentlichen wir Bassets Statement (paradigmresearchgroup.org) im ins Deutsche übersetzten Wortlaut und unkommentiert:

"64 Jahre nachdem fliegende Scheiben zu einem weltweiten Phänomen wurden, hat die Regierung der Vereinigten Staaten erstmals eine formelle Position veröffentlicht.

Am Freitag den 4. November antwortete das 'Office of Science and Technology Policy' (OSTP) auf zwei Petitionen, die über die 'We the People'-Sektion der Internetseite des Weißen Hauses eingereicht wurden. Eine dieser Eingaben, die 'Disclosure Petition', wurde von der 'Paradigm Research Group' (PRG) eingereicht.

Die Antwort des Weißen Hauses stellt die Einschätzung der Administration über die Aussage einer wachsenden Anzahl von Forschern und Aktivisten darüber dar, dass fliegenden Scheiben und andere verwandte Phänomene die Interaktion einer außerirdischen, nicht-menschlichen Intelligenz mit der Menschheit bestätigen.

Informationen hierzu finden Sie unter: https://wwws.whitehouse.gov/petitions#!/...no-evidence-yet und www.disclosurepetition.info

In seiner Antwort (auf die Petition) schrieb der OSTP-Wissenschaftler Phil Larson: "Tatsache ist, dass wir keine glaubwürdigen Beweise für die Anwesenheit Außerirdischer hier auf der Erde haben." Leider ist diese Einschätzung des OSTP und der Obama-Administration jedoch falsch. Vor dem Hintergrund, dass rund 50 Prozent der Amerikaner mittlerweile von der Anwesenheit Außerirdischer überzeugt sind und mehr als 80 Prozent glauben, dass die Regierung über dieses Phänomen nicht die Wahrheit sagt, ist diese Antwort zudem auch noch beschämend.

Für die Aussage des OSTP gibt es nur vier mögliche Erklärungen:

1) Es handelt sich um eine politische Lüge.
Was auch immer das exekutive Personal über die außerirdischen Beweise weiß oder nicht, die Administration kann eine derartige Kenntnis im Sinne eines politischen Schutzes des Präsidenten angesichts der nächsten Wahlen nicht eingestehen.

2) Es handelt sich um eine Lüge im Sinne der nationalen Sicherheit.
Die Administration kann eine derartige Kenntnis als Angelegenheit der Nationalen Sicherheit nicht eingestehen. Dies kommt dann der Einschätzung (durch die US-Regierung) gleich, dass das (US-amerikanische) Volk mit diesen Wahrheiten nicht umgehen könnte.

3) Die Antwort zeigt, dass der exekutive Arm der US-Regierung, darin beinhaltet auch ein beachtlicher Teil von militärischen, wissenschaftlichen und geheimdienstlichen Beratern, gänzlich ähnlungslos bezüglich der umfangreichen Beweise für eine außerirdische Anwesenheit (auf der Erde) ist, wie sie während der vergangenen sechs Jahrzehnte von einer beachtlichen Bürgerbewegung aus Wissenschaft- und Wahrheitsaktivisten zusammengetragen wurden. Dies wiederum würde belegen, dass die Administration ebenso ignorant wie inkompetent ist.

4) Die Aussagen der Antwort (der US-Regierung) sind korrekt und die zuvor erwähnten, in sechzig Jahren angehäuften, Beweise sind nichts weiter als ein weltweites Missverständnis.

Es gibt keine weiteren Erklärungsmöglichkeiten und die verantwortlichen Offiziellen (der US-Regierung) werden auf dieser Grundlage sich und ihre formelle Aussage erklären müssen.

Die 'Paradigm Research Group' lädt alle politische Medien zu einer angemessenen Untersuchung der Beweise für die außerirdische Realität und damit einhergehend eine Prüfung der Position der Obama-Administration zu einer der wichtigsten Angelegenheiten der heutigen Welt ein.

Eine solche Untersuchung könnte beispielsweise folgende Punkte beinhalten:

1) Eine erneute Überprüfung von während mehrerer Jahrzehnte gemachten Aussagen ranghoher Persönlichkeiten. Informationen hierzu: www.paradigmresearchgroup.org/QuotesPage.html

2) Eine erneute Überprüfung der Datenbanken tausender (UFO)-Sichtungen durch Flugpiloten. Eine solche Datenbank wird von der NARCAP geführt: www.narcap.org

3) Eine erneute Überprüfung folgender Bücher zum Thema: 'UFOs and the National Security State' - Vols. 1 and 2 (Dolan), 'UFOs and Nukes' (Hastings), 'Witness to Roswell' (Carey/Schmitt), 'UFOs: Generals, Pilots and Government Officials Go On the Record' (Kean), 'Missing Times: News Media Complicity in the UFO Cover-up' (Hansen), 'Above Top Secret' (Good), 'Abduction: Human Encounters with Aliens' (Mack), 'Close Encounters of the Fourth Kind' (Bryan), 'Top Secret/Majic' (Friedman).

4) Eine erneute Überprüfung folgender (Video)-Dokumentationen: 'Out of the Blue' (Fox/Coleman), "UFOs: 50 Years of Denial' (Fox). 'The Day Before Disclosure' (Toftenes).

5) Eine erneute Überprüfung der öffentlich gemachten Aussagen von Astronauten-Legenden wie Col. Gordon Cooper und Dr. Edgar Mitchell: www.youtube.com/results?search_query=gordon+cooper&aq=f und www.paradigmresearchgroup.org/Mitchell_Media_Coverage.htm

6) Eine erneute Überprüfung der (UFO)-Zeugenaussagen von Regierungsangestellten, wie sie vom 'Disclsoure Project' zusammengetragen wurden: www.disclosureproject.org/access/

Diese Liste stellt nur einen kleinen Teil jener Beweise dar, die das Weiße Haus formell als entweder 'nicht glaubwürdig' oder 'nicht existent' bezeichnet. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Umstände, die die politischen Medien überprüfen können - eine davon hat vor dem Hintergrund der aktuellen Position des OSTP durchaus einem ironischen Aspekt:

Von 1993 bis Ende 1996 bemühte sich der Milliardär Laurance Rockefeller durch das "Office of Science and Technology Policy" den damaligen Präsidenten Clinton davon zu überzeugen, alle Akten über UFOs und Außerirdische zu veröffentlichen und das Wahrheitsembargo zu beenden.

Doch warum ist das für die aktuelle Administration von Bedeutung? Nun, folgende Personen waren entweder direkt in diese Bemühungen, die als 'Rockefeller Initiative' bekannt wurden, involviert oder wussten zumindest davon: Bill Clinton (damals Präsident; heutiger Berater des Präsidenten), Hillary Clinton (heute Außenministerin), John Podesta (Leider von Obamas Übergangsteams), Webster Hubbell, Leon Panetta (ehem. CIA- Direktor; heute Verteidigungsminister), Dr. John Gibbons, Albert Gore (ehem. Vizepräsident der USA), Bill Richardson (Gouverneur von New Mexico).

Keiner dieser hochrangigen Offiziellen hat sich je zur 'Rockefeller Initiative' geäußert, wurde von den politischen Medienvertretern auf die 'Rockefeller Initiative' angesprochen oder befragt. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, dies zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier: www.paradigmresearchgroup.org/Rockefelle...e_Documents.htm and www.presidentialufo.com/bill-clinton/105...ton-white-house und www.presidentialufo.com/bill-clinton/107...-ufo-disclosure

Der PRG-Direktor Stephen Bassett wird bald ein ausführliches Kommentar zur Antwort und Position des OSTP in Form eines "Opposite Editorial" (Anm. d. GreWi-Redaktion: Bei sog. Op-ed's handelt es sich um Kommentare von Kolumnisten, die oft bewusst von der Redaktionslinie abweichen) verschiedenen Zeitungen anbieten."

http://www.paradigmresearchgroup.org/Pre...es.html#11-8-11



Screenshot der Disclosure-Petition von Steve Bassett | Copyright: whitehouse.gov


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#34

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 25.11.2011 16:39
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...eigabe-von.html

Berlin/ Deutschland - Vor dem Verwaltungsgericht Berlin hat ein Kläger Einsicht in die Unterlagen einer Ausarbeitung des "Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages" zum Thema UFOs und/ oder Außerirdische beantragt. Das Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Deutschen Bundestag, wird am Donnerstag, den 1. Dezember 2011 eröffnet.

Der Kläger Frank R., der von der "Thöner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH" vertreten wird, beruft sich auf das deutsche Informationsfreiheitsgesetz (IFG) und begehrt in seiner Klage Einsicht in Unterlagen des "Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages" zum Thema UFOs und/ oder Außerirdische. Insbesondere möchte er Einblick in die im November 2009 erstellte Ausarbeitung mit dem Titel "Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen“, wie sie "grenzwissenschaft-aktuell.de" vorliegt (...wir berichteten schon im Frühjahr 2010), nehmen.

Bislang lehnt der Deutsche Bundestag dies mit der Begründung ab, "weil das Gesetz auf den Deutschen Bundestag nur anwendbar sei, soweit er öffentlich-rechtliche Verwaltungsaufgaben wahrnehme", zitiert die Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts. "Der spezifische Bereich der Wahrnehmung parlamentarischer Angelegenheiten solle demgegenüber vom Informationszugang ausgenommen bleiben. Dazu gehöre u.a. die der Mandatsausübung der Abgeordneten zuzuordnende Zuarbeit der Wissenschaftlichen Dienste. Im Übrigen gelte für die Arbeiten des Wissenschaftlichen Dienstes der Schutz geistigen Eigentums."

In Deutschland setzt sich die "Deutsche Initiative für Exopolitik" (exopolitik.org) für die Veröffentlichung des angeblich noch vielfach geheimen UFO-Wissens der Regierungen und die Beendigung der "Verschleierung der außerirdischen Präsenz auf der Erde" ein. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" kommentierte der Koordinator der Initiative Robert Fleischer die Handhabung bzw. Zurückhaltung der Ausarbeitung durch den deutschen Bundestag wie folgt: "Die Weigerung des Deutschen Bundestages zur Veröffentlichung der Ausarbeitung erscheint gerade vor dem Hintergrund, dass auf der Internetpräsenz des 'Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages' (bundestag.de/dokumente/wissenschaftlichedienste) eine Vielzahl entsprechender Berichte, Gutachten und Ausarbeitungen zu allen möglichen Themen veröffentlicht wurden und hier auch heruntergeladen werden können, fragwürdig. Warum also gerade die Veröffentlichung der Ausarbeitung in Sachen UFOs und Außerirdische unter Verweis auf den Urheberrechtsschutz zurückgehalten wird, ist also kaum verständlich."


UFOs und Justitia (Illu.). | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de


http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-akten-und.html

Berlin/ Deutschland - Während zahlreiche andere Länder, darunter auch Nato-Bündnispartner wie Großbritannien, Belgien und Frankreich schon lange ihre einst geheimen UFO-Akten veröffentlicht haben und weiterhin Dokumente freigeben (...wir berichteten, s. Links), verneint die Deutsche Bundesregierung von jeher, UFO-Sichtungen und Phänomene erforscht und dokumentiert zu haben. Durch einen aktuellen Artikel in der Zeitung "Welt Kompakt" ist erneut Schwung in die öffentliche Diskussion um mögliche deutsche UFO-Akten gekommen. Schon im Frühjahr 2010 berichtete "grenzwissenschaft-aktuell.de" exklusiv über eine offizielle Ausarbeitung des "Wissenschaftlichen Dienste des deutschen Bundestages", die entgegen der offiziellen Sprachregelung zu der Einschätzung kommt, dass auch die deutsche Regierung wahrscheinlich insgeheim UFO-Phänomene untersucht und über entsprechende Akten verfügt. Aus aktuellem Anlass haben wir unsere Meldungen zu diesem Thema hier in einem Dossier zusammengetragen.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...heimes-ufo.html

Berlin/ Deutschland - Der Bundestag weigert sich, eine Ausarbeitung seiner Wissenschaftlichen Dienste über UFOs und Außerirdische zu veröffentlichen. Ein Bürger klagt nun vor dem Verwaltungsgericht Berlin auf Herausgabe der Ausarbeitung nach dem Informationsfreiheitsgesetz (...wir berichteten 1, 2). Einen Tag vor der Verhandlung hat "Exopolitik Deutschland" die Hintergründe zum Verhandlungsinhalt zusammengefasst.

- Bei dieser Meldung handelt es sich um einen Pressemitteilung der "Deutschen Initiative für Exopolitik", exopolitik.org

Wie kam es zu der UFO-Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes?

Auf Grund einer Bürgeranfrage im Namen von "Exopolitik Deutschland" beauftragte eine Bundestagsabgeordnete der CDU-Fraktion den Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestags mit einer Ausarbeitung zu der Frage, weshalb die VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen in Deutschland niemals umgesetzt wurde. Die Abgeordnete war so freundlich, diese Ausarbeitung an "Exopolitik Deutschland" weiter zu leiten.

Was steht in der Ausarbeitung?

Die Autoren der Ausarbeitung halten es für wahrscheinlich, dass deutsche Behörden sich inoffiziell mit UFOs beschäftigen könnten: "Die Aussage, dass der Bundesregierung keine Erkenntnisse vorliegen, die eine zuverlässige Einschätzung der Wahrscheinlichkeit extraterrestrischen Lebens erlauben würden (und) eine Landung Außerirdischer auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland ... nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen (hält), besagt nichts darüber, ob in der Vergangenheit nicht doch entsprechende Untersuchungen gemacht wurden.

Die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies - nach vorheriger Geheimhaltung - in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen."

Die Autoren der Ausarbeitung begründen ihre Vermutung damit, dass Regierungen UFO-Berichte gerade zu Zeiten des Kalten Krieges aus Angst vor gegnerischen Spionage- oder Kampfflugzeugen dokumentierten und untersuchten. Demgemäß stellen sie fest:

"Die tatsächliche oder vermeintliche Entwicklung neuer Fluggeräte, Spionagesatelliten u.ä. durch den militärischen Gegner könnte auch in der Bundesrepublik Deutschland in der Vergangenheit genügend Anlass geboten haben, sich mit solchen Fragestellungen zu befassen."

Warum ist dies mehr als eine bloße Vermutung?

Insgesamt 19 Länder haben sich offiziell oder im Geheimen mit UFOs beschäftigt und ihre ehemals geheimen Akten für die Öffentlichkeit freigegeben. Neun dieser Länder sind NATO-Bündnisstaaten. Nur in drei Ländern sind zivile Stellen mit UFO Forschung betraut - in den meisten Ländern fällt das Phänomen in die Verantwortung des Militärs, weshalb Einzelheiten oft der Geheimhaltung unterliegen.

So gründete die argentinische Luftwaffe erst im Juni 2011 eine "Kommission zur Untersuchung von Luftphänomenen“ (CIFA), die zur Sicherheit im Luftraum beitragen soll. Weitere Länder, in denen das Militär UFO-Sichtungen dokumentierte, sind Australien, Belgien, Brasilien, Chile, Dänemark, Ecuador, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Peru, Spanien, Ukraine, Uruguay und die USA.

Die Existenz eines realen UFO-Phänomens gilt zudem als wissenschaftlich bewiesen. Bereits vor dreißig Jahren untersuchten vier staatlich beauftragte Studien UFOs und beschrieben dabei circa 1424 Fälle, in denen eine Identifizierung der Flugobjekte nicht gelungen ist:

- US Air Force Studie durch das Battelle Memorial Institute mit Berichten
des "Project Blue Book" (1947-1955): 434 (19,7%) unidentifizierte Objekte.
- 37 Wissenschaftler unter Leitung von Prof. Condon analysierten im Colorado Project 59 Berichte. 33 Fälle (56%) blieben unidentifiziert.
- Akademie des wissenschaftlichen Instituts für Raumfahrtforschung, Moskau.
Der Bericht führt über 457 nicht zu identifizierende Objekte auf.
- Die Studie der Abteilung GEPAN/SEPRA der französischen Raumfahrtagentur
CNES (Centre National d’Etudes Spatiales) in Toulouse enthielt 1987 bereits 263 UFO-Fälle (38%).

Auf Grund der Vielzahl von Ländern, in denen zu Zeiten des Kalten Krieges UFO-Forschung betrieben wurde, ist es recht unwahrscheinlich, dass ausgerechnet an der Frontlinie des Kalten Krieges, die mitten durch Deutschland verlief, keine UFO-Sichtungen dokumentiert worden sein sollen.

Wovon handelt die Resolution A/33/426 der Vereinten Nationen?

Auf Initiative des Premierministers von Grenada kam es 1977 zu einem Hearing über UFOs vor den Vereinten Nationen. Aufgrund der Anhörungen mehrerer Wissenschaftler im Beisein des Generalsekretärs Kurt Waldheim verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 1978 die Resolution A/33/426. Darin werden interessierte Mitgliedsstaaten eingeladen,

"… auf nationaler Ebene geeignete Maßnahmen zur Koordinierung einer wissenschaftlichen Forschung und Untersuchung außerirdischen Lebens, einschließlich der nicht identifizierten fliegenden Objekte (UFOs) zu ergreifen und den UN-Generalsekretär über die Beobachtungen, Forschungen und Evaluierung dieser Maßnahmen zu informieren".

Laut der Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes sei die Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt verpflichtet gewesen, Berichte oder Sichtungen von UFOs oder außerirdischen Lebensformen zu dokumentieren bzw. zu untersuchen und diese Erkenntnisse an die VN weiterzuleiten.

Was ist Exopolitik Deutschland?

Die Bürgerinitiative "Exopolitik Deutschland" wurde im Juni 2007 von Robert Fleischer gegründet und zählt aktuell rund 2.500 Mitglieder. Sie ist Teil einer weltweiten Bürgerbewegung, die sich in 25 Ländern auf 5 Kontinenten für die Freigabe von Regierungsakten über UFO-Sichtungen und außerirdisches Leben einsetzt. Auf der Webseite "exopolitik.org" hält Exopolitik Deutschland zahlreiche Regierungsakten und Zeugenaussagen bereit, die eine weltweite Interaktion von UFOs mit irdischen Militärs belegen.

Wo finde ich weitere Informationen?

In unserem Exopolitik Briefing haben wir die wichtigsten Fakten rings um UFOs und Außerirdische zusammengefasst: Den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung, die politischen Entwicklungen und vieles mehr. Auf Wunsch senden wir Ihnen dieses gern per E-Mail zu. Besuchen Sie auch unseren Pressebereich: www.exopolitik.org/presse.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...cht-in-ufo.html

Berlin/ Deutschland - Der Deutsche Bundestag muss Einsicht in einen 2009 von einer Bundestagsabgeordneten der CDU-Fraktion bei den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages in Auftrag gegebene Ausarbeitung zum Thema "Die Suche nach außerirdischem eben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen" gestatten, der bislang vor der Öffentlichkeit zurückgehalten wurde. Das hat soeben das Verwaltungsgericht Berlin entschieden.

"Der Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gilt auch für Ausarbeitungen der 'Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages', so das Verwaltungsgericht Berlin in seiner heute (1. Dezember 2011) bekannt gegebenen Entscheidung.

Der Kläger, Frank Reitemeyer (s. Abb.), hatte gemäß dem IFG begehrt, ihm Einblick in die im November 2009 vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages erstellte Ausarbeitung über "Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen“ zu geben. Der Deutsche Bundestag hatte dieses Ersuchen mit der Begründung abgelehnt, das IFG sei auf den Deutschen Bundestag "nur anwendbar, soweit er öffentlich-rechtliche Verwaltungsaufgaben wahrnehme. Die Zuarbeit der Wissenschaftlichen Dienste sei der Mandatsausübung der Abgeordneten zuzurechnen und daher als Wahrnehmung parlamentarischer Angelegenheiten vom Informationszugang ausgenommen. Im Übrigen gelte für die Arbeiten des Wissenschaftlichen Dienstes der Schutz geistigen Eigentums" (...wir berichteten, s. Links).

Wie die Pressemitteilung des Berliner Verwaltungsgerichts erläutert, sind die Richter dieser Ansicht jedoch nicht gefolgt und haben der Klage stattgegeben. "Die Aufgabe des Parlamentes besteht im Wesentlichen in der Gesetzgebung und der Kontrolle der Regierung. Dazu gehört nicht die Arbeit des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, da dieser lediglich Fragen der Abgeordneten beantwortet und Gutachten erstellt. Diese Vermittlung von Information und Wissen bildet die Grundlage für die parlamentarische Arbeit der Abgeordneten, sei aber nicht selbst parlamentarische Arbeit."

"Eine Verletzung des Schutzes geistigen Eigentums sei selbst dann nicht zu befürchten, wenn man davon ausgehe, dass es sich bei der Ausarbeitung um ein 'Werk' im Sinne des Urheberrechts handele. Der Bundestag als Inhaber des Urheberrechts sei in seinem Erstveröffentlichungsrecht nicht betroffen, weil nur der Kläger Einblick erhalte, nicht jedoch die Allgemeinheit. In seinem Verbreitungsrecht sei der Bundestag nicht betroffen, weil der Kläger nicht die Absicht habe, die Ausarbeitung in den Verkehr zu bringen, sondern sie lediglich lesen wolle."

Die vom Deutschen Bundestag beantragte Berufung hat die Kammer wegen der grundsätzlichen Bedeutung die Berufung bei dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zugelassen."

Beobachter vermuten, dass die Beharrlichkeit, mit der sich der Bundestag vor der Einsichtnahme oder gar einer Veröffentlichung sträubt, weniger in der in der Ausarbeitung behandelten Thematik (UFOs und außerirdisches Leben), sondern in allgemeinen Fragen um den Umgang mit entsprechenden Berichten und Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages begründet liegt.

Der Bericht der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages (WD) selbst, wie er u.a. der Redaktion von "grenzwissenschaft-aktuell.de" vorliegt (...wir berichteten bereits im Frühjahr 2010) widerspricht in einer seiner Schlussfolgerungen der seit Jahrzehnten von der Bundesregierung vertretenen Position, dass man kein Interesse und Forschungsbedarf bezüglich unidentifizierter Flugobjekte habe. Zuletzt hatte sich der damalige Innen- und heutige Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble auf eine Anfrage um mögliche UFO-Untersuchungen durch die Bundesregierung auf "abgeordnetenwatch.de" wie folgt geantwortet: "(...) eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen, sind hier (beim Innenministerium) nicht bekannt."

Gleichwohl liegt es für die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages durchaus nahe, dass deutsche Stellen derlei Forschungen im Geheimen betreiben: "Die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies - nach vorheriger Geheimhaltung - in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen."


Der Koordinator von "Exopolitik Deutschland" Robert Fleischer (l.) mit dem Kläger Frank Reitemeyer. | Copyright: exopolitik.org

In Deutschland setzt sich "Exopolitik Deutschland" (exopolitik.org) für die Veröffentlichung des angeblich noch vielfach geheimen UFO-Wissens der Regierungen und die Beendigung der "Verschleierung der außerirdischen Präsenz auf der Erde" ein. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" kommentierte der Koordinator der Initiative Robert Fleischer (s. Abb.) die Handhabung bzw. Zurückhaltung der Ausarbeitung durch den deutschen Bundestag wie folgt: "Der Richterspruch ist ein erster Schritt hin zu wahrer Informationsfreiheit auch in Deutschland. Ich bin optimistisch, dass die Folgeinstanzen ähnlich entscheiden werden. Früher oder später muss auch die deutsche Regierung bekannt geben, was sie über UFOs weiß. 19 Länder haben dies bereits getan. Dies ist schon allein deshalb wichtig, um unnötige Spekulationen und Verschwörungstheorien zu vermeiden."


Titelkopf der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des deutschen Bundestages. | Quelle: exopolitik.org


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#35

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 04.12.2011 19:14
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...sa-erneute.html

Washington/ USA - Nachdem die Obama-Administration auf eine erste Online-Petition, die das Eingeständnis und Freigabe des angeblich geheimen Wissens der US-Regierung über UFOs, Außerirdische und deren Anwesenheit auf der Erde forderte, mit der Antwort reagiert hatte, man habe "keine glaubwürdigen Beweise für die Existenz Außerirdischer" (...wir berichteten, s. Links), nimmt der Autor der Petition, der Disclsoure- und Exopolitik-Lobbyist Stephen Bassett von der "Paradigm Research Group" (PRG) nun einen zweiten Anlauf in der Bemühung um einen Offenlegung der US-amerikanischen UFO-Geheimnisse. Ab heute ist die "Disclosure Petition II" online und kann auch von Menschen außerhalb der USA unterzeichnet werden.

Den Wortlaut dieser zweiten Petition, wie sie auf dem Portal für Online-Petitionen des Weißen Hauses (whitehouse.gov/petitions) eingereicht:

"Wir beantragen von der Obama-Administration die Einberufung einer umfassenden Untersuchung des US-Kongresses der Bemühungen um eine Veröffentlichung des Wissens um UFOs und Außerirdische durch das Büro des Weißen Hauses für wissenschaftlich und technologische Angelegenheiten ('Office of Science and Technology Policy', OSTP) der Clinton-Regierung (1993-2001) im Rahmen der sog. 'Rockefeller Initiative' (...wir berichteten 1, 2).

In seiner Antwort auf die erste 'Disclsoure Petition' hatte das (heutige) OSTP erklärt, die US-Regierung habe keine Beweise dafür, 'dass Leben jenseits unseres Planeten existiert oder dass eine außerirdische Präsenz auch nur ein einziges Individuum der menschlichen Rasse kontaktiert hat.'

Wenn das stimmt, was hat das OSTP dann von März 1993 bis Oktober 1996 gemeinsam mit dem Milliardär und Clinton-Freund Laurance Rockefeller untersucht?

Zu denjenigen, die zwar davon wissen, sich bislang jedoch noch nie öffentlich dazu geäußert haben zählen u.a. der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, die heutige Außenministerin Hillary Clinton, der Leiter des Übergangsteams der Obama-Administration John Podesta, der heutige US-Verteidigungsminister und ehem. CIA-Direktor Leon Panetta, Dr. John Gibbons (OSTP 1993-98), der ehem. US-Vizepräsident Albert (Al) Gore und der ehem. Gouverneur des Bundesstaates New Mexico, Bill Richardson.

Weitere Informationen:
www.paradigmresearchgroup.org/Rockefelle...e_Documents.htm und
www.presidentialufo.com/bill-clinton "

Bis zum 31. Dezember 2011 benötigt die "Disclsoure Petition II" nun 25.000 Unterschriften, um erneut eine formelle Reaktion des Weißen Hauses zu erreichen. Unterzeichnen können allerdings nicht nur US-Bürger sondern Menschen weltweit.


Archiv: Blick in den US-Kongress. | Copyright: Public Domain, whitehouse.gov


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#36

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 05.12.2011 12:55
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...erhandlung.html

Berlin/ Deutschland - Am vergangen Donnerstag gab das Verwaltungsgericht Berlin der Klage von Frank Reitemeyer statt: Dieser hatte Einsicht in eine bislang vom Deutschen Bundestag geheim gehaltene Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags über UFOs und "Die Suche und außerirdischem Leben" durch die Regierung der BRD, gefordert (...wir berichteten, s. Links). Ein Kamerateam von Exopolitik Deutschland war vor Ort und berichtet...

"Ich will Fakten wissen und mich stört, dass in Frankreich, England, USA, Kanada die Bürger die UFO-Akten einsehen können und ich als Deutscher von meiner deutschen Regierung nicht informiert werde", erläutert Reitemeyer die Beweggründe für seine Klage. "Es ist also so eine krasse Diskrepanz. Wenn man sich das mal vorstellt: In Frankreich wird ein Staatsbürger automatisch von seiner Regierung informiert, weil die Regierung die UFO-Akten auf die Webseite der Weltraumbehörde stellt, also offiziell auf den Regierungsseiten sich die Dokumente befinden, jeder kann sich die ansehen, kostenlos zu Hause. Ich als Deutscher in Deutschland muss also Faxe abschicken, Telefonate führen, Klage einreichen. Das ist mit Kosten und Stress verbunden, und das finde ich nicht korrekt."

Die Reaktion des Bundestages hierzu klingt auch unabhängig vom Thema der Ausarbeitung erstaunlich: Was die Wissenschaftlichen Dienste liefern, sind "keine Texte, die man veröffentlicht sehen möchte."




Der Kläger Frank Reitemeyer und seine Anwalt vor der Gerichtsverhandlung am 1. Dezember 2011 vor dem Verwaltungsgericht Berlin. | Copyright: exopolitik.org


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#37

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 09.12.2011 03:28
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

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Berlin/ Deutschland - Was UFO-Forscher seit Jahrzehnten vermuten und bundesdeutsche Ministerien und Behörden immer wieder abstritten, konnte nun durch Forscher der Deutschsprachigen Forschungsgesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO) offiziell bestätigt werden: Eine ressortübergreifende Institution des Bundes verwaltet Akten über die Sichtungsmeldungen unbekannter fliegender Objekte im Luftraum der Bundesrepublik Deutschland. Eine Freigabe dieser Akten zur zivilen Erforschung der in diesen Akten beinhalteten Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte und deren und Untersuchungsergebnisse ist allerdings nicht zu erwarten.

In den vergangenen 40 Jahren der UFO-Forschung in Deutschland stellten verschiedene UFO-Forschungsgesellschaften und Privatpersonen mehrfache Anfragen an das Bundesverteidigungsministerium, ob irgendjemand oder irgendeine Institution in der Bundesrepublik Deutschland für die Sammlung und Nachverfolgung von UFO-Sichtungen im bundesdeutschen Luftraum verantwortlich ist und ob es dafür eine Meldestelle gibt. Die Anfragen enthielten außerdem die konkrete Frage darüber ob UFO-Archive innerhalb des Verteidigungsministeriums vorliegen. Immer wieder wurden diese Anfragen negativ bescheinigt.

Nicht zuletzt hatte noch im Februar 2008 der damalige Innen- und heutige Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble auf eine Anfrage um mögliche UFO-Untersuchungen durch die Bundesregierung auf "abgeordnetenwatch.de" wie folgt geantwortet: "(...) eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen, sind hier (beim Innenministerium) nicht bekannt."

Dieser und anderer negativen Bescheinigungen von Seiten der Regierungsverantwortlichen hatten zuletzt sogar die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages widersprochen und in einer 2009 erstellten Ausarbeitung zum Thema UFOs und die Suche nach außerirdischem Leben erklärt: "Die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies - nach vorheriger Geheimhaltung - in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen. (...wir berichteten)."

Zudem hatten UFO-Forscher immer wieder festgestellt, dass es alleine aufgrund jener Sichtungszeugen, die ihre Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte (UFOs) immer wieder auch Polizeidienststellen, der Luftsicherung und -Aufklärung meldeten, es irgendwo entsprechende Akten geben müsse.

Diese Vorgabe nahm die Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung e. V. (DEGUFO, degufo.de) zum Anlass, eine umfangreiche Erhebung bei den Innenministerien des Bundes und der Länder zu starten. Ziel dieser Erhebung war es, einige Fragen zur Verfahrensweise bei eingehenden UFO-Sichtungsmeldungen beantwortet zu bekommen und natürlich zu erfahren, wie die Länder diese Berichte handhaben und ob es eine übergeordnete Stelle gibt, die für derlei Meldungen zuständig ist.

"Am 23. Oktober 2011 startete die DEGUFO die Befragung der einzelnen Ministerien", erläutert die Forschungsgesellschaft in ihrer aktuellen Pressemitteilung. "Schon nach kurzer Zeit kamen die ersten Antworten. Die Ministerien waren insgesamt sehr kooperativ und gaben umfangreich Auskunft zu den Fragen der DEGUFO."

"Alle Ministerien bestätigten, dass UFO-Sichtungsmeldungen, wenn diese an die entsprechenden Polizeidienststellen gemeldet werden, aufgenommen und diesen nachgegangen wird. Diese Akten werden unter 'Sonstige' zusammen mit etlichen anderen Vorgängen, die nicht eindeutig zugeordnet werden können, abgelegt und nach 15 Jahren vernichtet."

Auf Enttäuschung unter UFO-Forschern stößt allerdings ein weitere Ergebnis der Erhebung: "Einigkeit besteht ebenso in der Verfahrensweise, dass es nicht möglich ist, diese Akten für Recherchen innerhalb der UFO-Forschungsgruppen zu erhalten."

Laut DEGUFO kam die "interessanteste Aussage" direkt vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Dieses hatte am 2. Dezember 2011 an die DEGUFO geantwortet (s. Abb.):

"Der Sicherheit im Luftraum kommt insbesondere wegen der mit dem Luftverkehr verbundenen Gefahren einer besonderen Bedeutung zu. Der Einsatz sowie die Zusammenarbeit der Polizeien der Länder und des Bundes bei Gefahren aus dem Luftraum sind in entsprechenden Vorschriften geregelt.

Die Abwehr von Gefahren aus dem Luftraum erfordert aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten ein ganzheitliches und synergetisches Vorgehen.

Vor diesem Hintergrund wurde das Nationale Lage- und Führungszentrum 'Sicherheit im Luftraum' (NLFZ) als ressortübergreifende Institution des Bundes eingerichtet. Integrale Bestandteile sind die Teilbereiche Luftverteidigung, Flugsicherung und Innere Sicherheit/Luftsicherheit. Das NLFZ bildet den zentralen Informationsknotenpunkt für alle Meldungen, die für die Sicherheit im Luftraum relevant sind.

Soweit Ihre Anfrage den Umgang der Polizei mit derartigen Feststellungen betrifft, kann ich Ihnen mitteilen, dass die bei der Polizei eingehenden Informationen unmittelbar dem NLFZ mitgeteilt werden."

Abschließend kommen die UFO-Forscher der DEGUFO zu folgendem Fazit: "Es gibt deutsche UFO-Akten und diese werden bei einer ressortübergreifenden Institution des Bundes, dem "Nationalen Lage- und Führungszentrum 'Sicherheit im Luftraum'" (NLFZ) vorgehalten! Zudem sind alle Polizeidienststellen der Bundesrepublik Deutschland dazu angehalten, entsprechende Meldungen unmittelbar dem NLFZ weiterzuleiten!“

Eine umfassende Auswertung der Antworten aller Ministerien wird nach Beendigung der Recherchearbeiten in einem Sonderband des Mitteilungsorgans der DEGUFO, dem "Deguforum" erscheinen.



Antwortschreiben vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen. (Klicken Sie auf die Abbildung, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.( | Copyright/Quelle: degufo.de


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#38

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 09.12.2011 03:30
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...achige-ufo.html

Xanten/ Deutschland - Als Teil ihrer Neuausrichtung hatte die "Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO) im Oktober Arbeitsgruppen vorgestellt, in denen es ermöglicht wurde, dass jedes Mitglied sich themenspezifisch gemäß seinem Interesse mit diesem beschäftigen kann. Jetzt hat sich der Vorstand dazu entschlossen, diese Arbeitsgruppen auch für die Mitglieder der drei anderen deutschen UFO-Forschungsgruppen sowie interessierte unabhängige Forschern zu öffnen.

Laut der Pressemitteilung der DEGUFO (degufo.de) beruht dieser Schritt auf dem Umstand, dass "es als unnütz angesehen wird, wenn jeder für sich Ergebnisse erarbeitet, die dann in Archiven verstauben und womöglich gleichzeitig mehrere Parallelarbeiten stattfinden.

Im Zuge der gewünschten Zusammenarbeit der UFO-Forschungsgruppen kommen wir somit auch einen großen Schritt voran, wenn sich Interessiere eines Themas aus verschiedenen Gruppen in einer Arbeitsgruppe zusammenfinden, um gemeinsam an einem Thema zu arbeiten. Wichtig ist dabei aber auch, dass jeder die Ansichten und Meinungen seiner Kollegen akzeptiert. Ferner entstehen wertvolle Synergieeffekte die die UFO-Forschung in Deutschland noch effektiver voranbringen können. Erste Anfragen zum Mitmachen gibt es bereits."

Wer Interesse an der Teilnahme einer Arbeitsgruppe hat, der kann sich gerne an den Vorstand der DEGUFO e.V. wenden: info@degufo.de. Für die Arbeitserleichterung steht ein Diskussionsforum zur Verfügung. Hier können alles besprochen werden, was die jeweiligen Arbeitsgruppenmitglieder so erarbeiten.

Bislang existieren folgenden Arbeitsgruppen bei der DEGUFO: Radar-. Piloten-, Astronomen- und Polizeisichtungen; FOIA – Dokumente; Entführungen durch Außerirdische; Kornkreise; Tierverstümmelungen; Unbekannte See Objekte; Men in Black; Ausland; Statistik; Foto- und Videoanalyse; Instrumentelle UFO-Forschung; UFO-Stimuli; UFO-Historie.




Das Logo der " Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO). | Copyright: degufo.de


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#39

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.01.2012 13:29
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-man-etwas.html

Xanten/ Deutschland - Erst vor wenigen Wochen, genau am Weihnachtsabend 2011, sorgte ein zunächst rätselhaftes Leuchten mit Schweif am Abendhimmel für Verwunderung bei vielen Menschen in Deutschland und Mitteleuropa. Sofort gingen auch bei den deutschen UFO-Forschungsgesellschaften zahlreiche Anrufe und Meldungen ein. Auch wenn der Verursacher dieses fast schon weihnachtliche Phänomens schnell als Wiedereintritt der Oberstufe einer Sojus-Rakete identifiziert werden konnte, sind deutsche UFO-Forscher stets um jede Meldung von Sichtungen dankbar, deren Ursache den Sichtungszeugen merkwürdig und unerklärlich erscheint.

Schon kurz nach den ersten Meldungen des "Weihnachts-UFOs 2011" gab Christian Czech, Schatzmeister und Schriftführer der "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung e.V." (DEGUFO) sowie selbst DEGUFO-Fallermittler, seine erste Vermutung bekannt, nach der es sich dabei nicht wie zunächst angenommen um einen Meteor gehandelt hatte, sondern um den Wiedereintritt von Weltraumschrott (der Oberstufe einer Sojus-Rakete), wie dies später dann auch die Europäische Weltraumorganisation ESA bestätigte.

Sowohl diese Meldungen, als auch viele andere UFO-Sichtungen (und das weltweit), die bei den deutschen UFO-Forschungsgruppen DEGUFO (degufo.de), der "Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. (GEP, ufo-forschung.de) und die "Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen" (MUFON-CES, mufon-ces.org) eingehen, werden in der seit 2007 bestehenden, größten und in der Form einzigartigen UFO-Datenbank Deutschlands (ufo-datenbank.de) eingegeben, verwaltet und gepflegt. So geht keine Sichtung verloren und kann selbst über Jahre hinweg geprüft und verglichen und natürlich - wenn möglich - auch aufgeklärt werden.

Schon viele UFOs, also "Unbekannte/Unidentifizierte FlugObjekte" wurden so zu "Identifizierten FlugObjekten", also IFOs. "Der Begriff 'UFO' sollte jedoch nicht automatisch mit außerirdischen Raumschiffen assoziiert werden", erläutert die DEGUFO. Es handele sich erst einmal um ein Objekt, dessen Identität von den Zeugen zunächst nicht erkannt, also keinem bekannten Flugzeug, natürlichen, atmosphärisch oder astronomischen Phänomen zugeordnet werden konnte. Viele dieser Sichtungen, so die UFO-Forscher, können aber im Nachhinein (durch eine Falluntersuchung durch Experten) dann dennoch oft als bekannte Flugzeuge, Miniaturheißluftballons (MHBs), Vögel, Weltraumschrott, Meteore und ähnliches identifiziert werden.

Aktuell könnte zudem auch der Planet Venus für vermehrte UFO-Sichtungen sorgen, steht dieser doch derzeit - ein wolkenfreier Himmel vorausgesetzt - auffallend klar und hell am Abend- und Nachthimmel. "Bislang ist das Meldeaufkommen zwar noch nicht hoch", berichtet Czech. "Aber es ist damit zu rechnen, dass dieser Lichtpunkt mehr und mehr an Aufmerksamkeit erlangt.“ Der Grund, so die DEGUFO in einer Pressemitteilung weiter, liege darin, dass die Venus im weiteren Verlauf immer höher am Himmel zu sehen sein wird. "Am 01.02. wird sie sich ca. 26° über dem Horizont befinden, am 25.03. die größte Höhe von ca. 36° darüber erreichen. Danach sinkt sie dann schnell wieder darunter. Gegenwärtig ist die Venus etwa 3,5 Stunden am südwestlichen Abendhimmel mit einer Helligkeit von -4 mag. zu sehen." Das extrem helle Objekt habe in der Vergangenheit immer wieder die Bürger beunruhigt. "Oftmals wurde ein extrem stark leuchtendes, sich langsam fortbewegendes Licht am Himmel gemeldet. Aktuell wird man ein extrem helles Lichtobjekt sehen, welches sich langsam nach rechts unten bewegt."


Die sogenannten Greifswald-UFOs am 24.08.1990 | Copyright/Quelle: degufo.de

Allerdings, so unterstreichen die UFO-Forscher, gibt es auch Sichtungen, die bis heute nicht vollständig aufgeklärt werden konnten. Einer der berühmtesten Fälle dieser Art sind laut DEGUFO beispielsweise die sogenannten Greifswald-UFOs: "Am 24.08.1990 sahen mindestens 25 Zeugen leuchtende Kugeln am Himmel stehen. Sie gaben teilweise Rauch ab und schienen zu rotieren. Außerdem flogen Kugeln in die Formation hinein und wieder heraus. Die Sichtung dauerte etwa 25 Minuten und wurde sowohl auf Video als auch auf Fotos festgehalten. Seitdem gehen die Meinungen stark auseinander. Einige Forscher sind der Ansicht, dass es sich um Objekte extraintelligenter Herkunft gehandelt hat, für andere war es nur Leuchtmunition. Besonders Marius Kettmann, den zweiten Vorsitzender der DEGUFO e.V., hat es dieser Fall angetan. Die Forschungsgruppe und er sind seit einiger Zeit dabei, den Fall neu aufzurollen, da aktuell vorliegende Akten und Zeugenaussagen der Leuchtmunition-These widersprechen. Es werden nach wie vor Zeugen zu diesem Fall gesucht (...wir berichteten, s. Abb.). Im kürzlich erschienen Sammelband "UFOs im 21. Jahrhundert“ von Herausgeber Alexander Knörr (erster Vorsitzender der DEGUFO e.V.) gibt es nicht nur einen ausführlichen Beitrag zur erwähnten UFO-Datenbank sondern viele weitere, interessante Themen zur UFO-Forschung.

UFO-Sichtungen können entweder in die besagte Datenbank eingetragen oder direkt an die UFO-Forschungsorganisationen gemeldet werden. Hierzu stehen neben dem Kontakt via Internet auch folgende Hotlines zur Verfügung: DEGUFO: 0162 / 1749301 - GEP: 02351/23377 - MUFON-CES 09560/921021.


UFO-Sichtung (Illu.). | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de


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#40

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 26.01.2012 18:31
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

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#41

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 01.03.2012 20:14
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ion-ii-das.html

Washington/ USA - Nachdem die Obama-Administration auf eine erste Online-Petition, die das Eingeständnis und Freigabe des angeblich geheimen Wissens der US-Regierung über UFOs, Außerirdische und deren Anwesenheit auf der Erde forderte, mit der Antwort reagiert hatte, man habe "keine glaubwürdigen Beweise für die Existenz Außerirdischer" (...wir berichteten, s. Links), und ein zweiter Anlauf an zu wenigen Unterschriften gescheitert war, hat der Autor der Petitionen, der Disclosure- und Exopolitik-Lobbyist Stephen Bassett von der "Paradigm Research Group" (PRG) nun eine erneute Petition in der Bemühung um einen Offenlegung der US-amerikanischen UFO-Geheimnisse auf dem Portal für Online-Petitionen an die Obama-Regierung eingereicht. Ab heute kann die neue Variante der "Disclosure Petition II" die sich schon in ihrem Zusatztitel auf die "Rockefeller Initiative" beruft, auch von nicht US-Bürgern online unterzeichnet werden. Für eine offizielle Reaktion der Obama-Regierung sind im aktuellen Anlauf binnen 30 Tagen mindestens 25.000 Unterschriften notwendig.

Den Grund für den Fehlschlag beim ersten Versuch der Eingabe der "Disclosure Petition II" im Dezember 2011 (...wir berichteten, s Links) sieht Bassett vornehmlich in technischen Problemen der "We the People"-Internetseite für Petitionseingaben des Weißen Hauses. "Viele Tausende Menschen hatten Probleme damit, sich überhaupt anzumelden und/oder die gelisteten Petitionen zu unterzeichnen." Alleine Bassetts PRG habe "Unmengen an E-Mails von verärgerten und frustrierten Zeichnungswilligen erhalten". Zeitweise sei die Seite sogar vollständig 'wegen Wartungsarbeiten' offline gewesen. "Folglich hatten alle laufenden (nicht nur die UFO-) Petitionen nur wenig Chancen, die derzeit notwendige Mindestmenge von 25.000 Unterschriften zu sammeln."

Während die erste Disclosure-Petition schon binnen weniger Tage die damals noch lediglich 5.000 erforderlichen Unterschriften zusammenbekommen hatte, erhielt die zweite Eingabe insgesamt nur knapp 3.000 Unterstützersignaturen und verfehlte damit das Ziel deutlich.

Durch zahlreiche Auftritte in den Medien hofft Bassett nun, die jetzt bis zum 24. März notwendigen mindestens 25.000 benötigten Unterschriften zusammenbekommen, damit sich die Obama-Regierung offiziell zu der Forderung der Eingabe äußert.

"Die neue Petition ist ganz gezielt so formuliert, um das bereits zur ersten Petition abgegebene offizielle Statement der Weißen Hauses herauszufordern", so Basset.

Im Folgenden haben wir den Text der "Disclosure Petition II - the Rockefeller Initiative" unkommentiert übersetzt:

+ + +

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, fordern von der Obama-Administration die umgehende Untersuchung der Bemühungen der Clinton-Administration um eine Enthüllung des Wissens um UFOs und Außerirdische.

Die Obama-Administration hat formell behauptet, dass "die US-Regierung über keinerlei Beweise dafür verfügt, dass außerirdisches Leben existiert oder dass Außerirdische bereits mit Mitgliedern der menschlichen Rasse in Kontakt getreten seien."

Sollte diese Aussage richtig sein, so fragen wir, was hat dann das "Office of Science and Technology Policy" (Büro für Wissenschaft- und Technologie-Politik OSTP) unter Clinton beginnend im März 1993 bis Oktober 1996 gemeinsam mit dem Milliardäre und Clinton-Freund Laurance Rockefeller untersucht?

Zu denjenigen, die zwar davon wissen, sich bislang jedoch noch nie öffentlich dazu geäußert haben gehören: Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, die heutige Außenministerin Hillary Clinton, der Leiter des Übergangsteams der Obama-Administration John Podesta, der heutige US-Verteidigungsminister und ehem. CIA-Direktor Leon Panetta, der ehem. US-Vizepräsident Albert (Al) Gore und der ehem. Gouverneur des Bundesstaates New Mexico, Bill Richardson.

Kontakt: prg@paradigmresearchgroup.org

Die (unsere Aussage) bestätigenden Dokumente finden Sie hier: http://tinyurl.com/8x7k9lf und
www.presidentialufo.com/bill-clinton

+ + +

Auch wir haben bereits in früheren Meldungen über die Interessen der Clinton-Regierung am UFO-Thema berichtet. Bitte beachten Sie hierzu die Links zu diesen früheren Meldungen am Ende dieser Meldung.


Screenshot der aktuellen "Disclosure-Petition II". | Copyright/Quelle: whitehouse.gov


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#42

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 15.03.2012 08:02
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http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-goldwater.html

Washington/ USA - Das Internetarchiv "Presidentialufo.com" hat es sich zur Aufgabe gemacht, offizielle Korrespondenzen, Akten und Dokumente von US-Präsidenten und hochrangigen US-Politikern mit Bezügen zur UFO-Thematik zusammenzutragen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Jetzt wurden auch die UFO-Akten des einstigen Senators von Arizona, Mitbegründers der modernen konservativen Bewegung in den USA und 1964 gegen Amtsinhaber Johnson unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Barry Goldwater (1909-1989), veröffentlicht.

Bei den Unterlagen handelt es sich um eine 145-seitige Sammlung von Briefen, die sich inhaltlich mit UFOs beschäftigen und aus dem Bestand Goldwaters stammen. Neben seinen politischen Ämtern war Goldwater selbst einst Reservegeneral der US Air Force und zudem für sein langjähriges Interesse am UFO-Thema bekannt.

Die nun veröffentliche Briefsammlung beinhaltet zahlreiche Briefe über Goldwaters eigene Versuche, Zugang zum sogenannten "Blauen Raum" zu erhalten. Dabei handelt es sich Gerüchten zufolge um ein geheimes Lager auf dem Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson, in dem die US-Regierung bzw. deren Militärs, außerirdische Technologien und sogar sterbliche Überreste Außerirdischer aufbewahren sollen. Ein langjähriger Freund General Curtis Lemay hatte Goldwater zuvor berichtet, dass selbst ihm der Zugang verwehrt wurde. Erwartungsgemäß erlangte auch Goldwater zeitlebens niemals Zugang zu diesem "Blauen Raum".


Zudem finden sich in der Sammlung Briefe von UFO-Forschern wie Ron Regehr, Dr. Steven Greer, Dr. James McDonald, Lee Graham und Don Berliner, sowie ein Schlüsseldokument in Form eines Briefs von Marie Galbraith an Goldwater. Galbraith selbst leitete seiner Zeit ein Projekt, das 1996 im Auftrag des US-amerikanischen Milliardär und Mäzen Laurance Rockefeller "Die besten Verfügbaren (UFO-)Beweise" zusammentrug.

Desweiteren wurden der Dokumentensammlung drei nicht aus dem Goldwater-Bestand stammende Dokumente den veröffentlichten Dokumenten hinzugefügt, um die Abschnitte zum bereits erwähnten "Blauen Raum" in einen Kontext zu setzen. Eines dieser Dokumente stellt einen Ausschnitt eines Artikels der Zeitschrift "The New Yorker" vom 25. April 1988 dar, in dem Goldwater mit den Worten zitiert wird, "er erhalte 100 Anrufe pro Jahr von Leuten, die ihn bitten, den Gerüchten um den 'Blauen Raum' nachzugehen". Zwei weiteren Dokumente bestehen aus einer "Freedom of Information Act" (FOIA) Anfrage (und deren Antwort) bezüglich des "Blauen Raums" durch den Forscher Bill Moore an den Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson. Wie "Presidentialufo.com" erläutert, fehle derzeit noch ein Dokument bezüglich einer Radaraufnahme aus dem "Blauen Raum", dieses solle jedoch "schnellstmöglich nachgereicht" werden. Bei diesem handele es sich um ein Dokument, das der UFO-Forscher von seiner Kontaktperson mit dem Decknamen "Falcon" aus mutmaßlichen Geheimdienstkreisen erhalten hatte. Demnächst werde zudem auch noch eine Antwort Goldwaters an Lee Graham aus dem Jahr 1996 hinzugefügt.

Die Existenz vieler der nun zusammengetragen veröffentlichten Briefe bezüglich Goldwaters UFO-Interesse waren bislang unbekannt, da sie unter den Namen der jeweiligen Kontaktpersonen und nicht etwa unter dem Suchbegriff "UFO" abgelegt worden waren. Weitere Aufzeichnungen sollen veröffentlich werden, sobald die Forscher mehr über die Sammlung wissen.

Eine zweite Sammlung von Goldwater-Korrespondenzen stellt Schreiben des einstigen US-Senators ausdrücklich "ohne UFO-Bezug" dar. Diese belegen Goldwaters Kontakte zu bekannten Personen, die Gerüchten zufolge Schlüsselfunktionen im Kontext des angeblich geheimen Wissens der US-Regierung über UFOs und Außerirdische einnehmen sollen. Dabei handelt es sich u. a. um den bereits erwähnten General Curtis LeMay, den US-Marineoffizier und ehemaligen Direktor des US-Militärnachrichtendienstes NSA (1977-81) Bobby Ray Inman, der die UFO-Nachbau-Versuche (Reverse Engineering) der US-Regierung geleitet haben soll (und der Goldwater 1994 versprach, für Dr. Greer eine Sitzung einzuberufen) sowie um den "Vater der Wasserstoffbombe" Edward Teller und dem ehemaligen CIA-Direktor unter Präsident Carter, Stansfield Turner.


http://www.presidentialufo.com/barry-gol...r-ufo-documents

Hinweis der GreWi-Redaktion: Die "UFO Files" finden Sie unterhalb der "Goldwater Non-UFO Files ( 36 Files )" unter "Documents - 1966-1..." als jeweils einzelne, chronologisch geordnete Downlads auf insgesamt 8 Internetseiten.




Barry Morrison Goldwater im September 1962. | Copyright: Trikosko, Marion S, Public Domain


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#43

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 19.03.2012 20:50
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Santiago de Chile/ Chile - Seit 1997 untersucht in Chile das "Komitee zur Untersuchung von anomalen Luftphänomenen" (CEFAA) der chilenischen Luftaufsicht (DGAC) Erscheinungen im Luftraum über dem südamerikanischen Land, die weitläufig als UFOs bezeichnet werden (...wir berichteten, s. Links). Auf dem "International UFO Congress 2012" (IUFOC) in Fountain Hills, Arizona, hat der ehemalige General der chilenischen Luftwaffe (FACH) und CEFAA-Direktor Ricardo Bermúdez neue Fälle vorgestellt, die von seiner Behörde untersucht wurden.

Wie Antonio Huneeus in seiner Zusammenfassung von Bermúdez' Vortrag auf "Openminds.tv" berichtet, wurde in einem der Fälle von gleich drei unterschiedlichen Flugzeugen, die sich im Landeanflug auf Santiagos Flughafen Pudahuel befanden, ein Objekt gemeldet, das laut der Beschreibung eines der Piloten "Ähnlichkeit mit einem Zug, mit vielen Fenstern" hatte. Die Sicht auf das unbekannte Objekt beschrieb der Pilot als perfekt. "Wir wissen, dass drei verschiedene Flugzeuge die gleiche Situation auf unterschiedlichen Funkfrequenzen gemeldet haben. Eine der Crews konnte sogar Fenster, wie bei einem Zug, erkennen. Wenn es da nun Fenster gibt, sollten wir auch annehmen, dass dort jemand hinaus schauen könnte, aber das werden wir wohl nie erfahren", so Bermúdez.

Ein weiterer Zwischenfall, der als "Pelican-Fall" bekannt wurde, ereignete sich laut Bermúdez, am 24. Juni 2010. Auch hier wurde aus drei Flugzeugen - zwei Linienfliegern und einem Navy-Flugzeug vom Typ Pelican - ein unidentifiziertes Objekt beobachtet. Der Pilot des Militärflugzeugs beschreibt das UFO als "getarnt und seine Flugbewegungen als unregelmäßig". Im Originalfunkspruch heißt es: "(...)...ich kann es gerade nicht mehr sehen...Ich konnte klar und deutlich Flugverkehr beobachten...es sah aus wie eine Wolke...getarnt als eine Wolke, aber mit sprunghaften Bewegungen."



Diesen und einen weiteren Vorfall, der sich 2011 in Punta Arenas ereignete und der auch vom Radar aufgezeichnet werden konnte, kommentiert Bermúdez wie folgt: "Wenn mir ein erfahrener Airline-Pilot erzählt, etwas sei an seinem Cockpit vorbei geflogen, höre ich mir den Bericht gerne an. Wenn dann ein zweiter Airline-Pilot einige Sekunden später das gleiche Phänomen meldet, werde ich wirklich neugierig. Wird diese Geschichte dann auch noch durch einen dritten Piloten - einen Militärpiloten - bestätigt, neige ich dazu, die Sache zu glauben. Haben wir es in diesem Fall mit einem UFO zu tun, das sich beiden Flugzeugen angenähert hatte oder handelte es sich gar um zwei UFOs? Wenn es nur ein Objekt ist, kann man seine unglaubliche Geschwindigkeit mit nichts vergleichen, das wir heute in unserem Besitz haben."


Das Logo der CEFAA | Copyright: cefaa.cl

Der dritte Fall ereignete sich am 4. November 2010 in Santiago de Chile und sorgt seit seiner Veröffentlichung für kontroverse Diskussionen: Alle vier Jahre findet auf der Luftwaffenbasis El Bosque nahe Santiago eine Militärparade zur Feier Kommandowechsels statt. Neben Bermúdez waren auch der chilenische Verteidigungsminister und der Präsident Chiles Sebastián Piñera anwesend. Während auf der beliebten Flugshow im Rahmen der Feierlichkeiten niemand etwas Ungewöhnliches bemerkte, meldeten sich schon kurz nach der Veranstaltung gleich sieben Zeugen, die ein unbekanntes Flugobjekt unbemerkt auf Foto und Videoaufnahmen gebannt hatten. Auf allen voneinander unabhängigen Aufnahmen scheint das gleiche Objekt, bzw. ähnliche Objekte, festgehalten worden zu sein.

Eine ausführliche wissenschaftliche Analyse des Videomaterials durch die CEFAA förderte, so Bermúdez, interessante Details zu Tage: "Die Analyse ergab, dass das Objekt die vorbei fliegenden F-5 Militärmaschinen in sehr geringen Abstand passierte. Der Radius des UFOs wird mit 5-10 Metern angegeben. Aufgrund der Tatsache, dass das Objekt auf einem anderen Video nur ein Fragment einer Sekunde zu sehen ist, berechnete ein mit der CEFAA zusammenarbeitender Astronom eine Geschwindigkeit von über 10,000 km pro Stunde." Eine Analyse, die von externen Astronomen durchgeführt wurde, könne zudem eindeutig zeigen, dass es sich bei dem Objekt weder um einen Meteorit, Kometen, Weltraumschrott noch um einen Vogel oder ein herkömmliches Flugzeug handele.

Der Bericht der CEFAA-Wissenschaftler beschreibt weiter, dass das UFO "riskante Manöver vor den Militärmaschinen absolvierte, während es sich von Westen nach Osten bewegte." Außerdem zeige das Objekt Licht- und Schatteneffekte auf der metallisch wirkenden Oberfläche, während seine Form als 'elliptisch' beschrieben werden kann." Zudem sei aus der Tatsache, "dass das Objekt von den Beobachtern am Boden nicht wahrgenommen wurde, obwohl es genau über ihre Köpfe flog, zu schließen, dass es (trotz seiner Geschwindigkeit) keinen Überschallknall verursachte." Der letzte signifikante Punkt des Berichts beschreibt, "dass das Objekt sich in östlicher Richtung in einer Neigung von 25 Grad bewegte. Dies ist genau der Winkel mit dem auch unsere Raumschiffe in die Erdatmosphäre eintreten."

Auf dem Vortrag in Arizona beschrieb Bermúdez die Vorgehensweise der CEFAA in diesem speziellen Fall so: "Wir haben diesen Fall auf unterschiedliche Arten untersucht. Zuerst haben wir die Astronomen eingeschaltet, die ihre eigene Software benutzten. Dann gaben wir das Video an die Grafikspezialisten der Luftwaffe. Als drittes unternahmen wir eine eigene interne Studie, wobei wir auch die Meinungen der UFO-Forscher) Dr. Richard Haines und Bruce Maccabee einholten. Maccabee stimmte den Ergebnissen unserer Astronomen zu, während Haines meinte, dass 'wir es hier mit einem unbekannten Luftraumphänomen zu tun haben."

Tatsächlich sind es gerade diese Aufnahmen, die derzeit selbst innerhalb der UFO-Forschungsgemeinde kontrovers diskutiert werden - sehen sie doch Aufnahmen von relativ dicht vor den Kameras vorbeifliegenden Insekten oder Vögeln sehr ähnlich.


Auf Film- und Fotoaufnahmen können Vögel schnell zu "UFOs" werden. Bei entsprechenden Lichtverhältnissen kann dann auch gerade die (meist hellere) Unterseite der Flügel für farblich zweigeteilte vermeintlich kuppelförmige "Objekte" sorgen (in unserem Beispiel ist letzterer Effekt jedoch nicht zu sehen). | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Diese Erklärung weist Bermúdez jedoch von sich und begründet diese Schlussfolgerung neben den angeführten Expertenanalysen unter anderem mit dem Umstand, dass das Objekt auf Aufnahmen unterschiedlicher Kameras aus unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen wurden.

Auf die Vermutung, dass es sich um Vögel (oder Insekten) handeln könnte, reagierte die US-Journalistin Leslie Kean, die ebenfalls über Bermúdez' Vortrag für die "Huffington Post" hatte auf Ihrer Facebook-Seite wie folgt: "Zahlreiche Experten haben diese Aufnahmen und ihre Daten untersucht, die dem gewöhnlichen Betrachter der Aufnahmen (in Internet) nicht vorliegen. Zu diesen Experten zählen promovierte Wissenschaftler, Techniker von Armee und Luftwaffe, führende Astronomen, Luftfahrtexperten und viele andere. Schlussendlich berichtet die Regierungsbehörde, die sich mit anomalen Luftphänomenen auseinandersetzt, über die Ergebnisse dieser Untersuchungen. Viele skeptische Betrachter tun jetzt aber so, als seien diese Aufnahmen nie auf die beschriebenen Art und Weise untersucht worden, ziehen ihre eigenen Schlüsse und tun so, als seien sie die Experten. Wir sollten gegenüber den chilenischen Behörden etwas mehr Respekt zeigen: Das Komitee, das die Aufnahmen untersucht hat, besteht aus acht Wissenschaftlern, die alle selbst überzeugte Skeptiker sind. Glauben Sie nicht, dass wenn es sich hier um Käfer (oder Vögel) handeln würde, diese Personen das nicht herausgefunden hätten? Wir sollten hier wirklich etwas behutsamer und rationaler sein."

Dennoch lassen zumindest die übersetzten Bildunterschriften der von der CEFAA veröffentlichten Aufnahmen der Bildanalysen einige Fragen offen. So soll (laut der Übersetzung auf OpenMinds.tv) eine computerbearbeitete Aufnahme die "Wärmesignaturen" sowohl der Flugzeuge als auch des vermeintlichen UFOs zeigen, obwohl gewöhnliche Foto- und Filmaufnahmen, um die es schließlich handeln soll, diese Informationen gar nicht darstellen können. (Hinweis d. GreWi-Redaktion: Informationen darüber, wie diese genau "Wärmesignaturen" aus den Aufnahmen extrahiert wurden, lagen uns bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung noch nicht vor...)


Angebliche "Wärmesignaturen" sowohl der Jets als auch des UFOs. | Copyright: CEFAA

Am Ende seines Vortrags zog General Bermúdez Schlussfolgerungen aus den bisherigen Untersuchungen der CEFAA:

- Das anormale Luftraumphänomen, besser bekannt als das UFO-Phänomen, ist real und tritt innerhalb und außerhalb des kontrollierten Luftraumes auf.
- Wir wissen nicht worum es sich handelt, oder wo es herkommt.
- Es ist notwendig das Phänomen weiter zu studieren.
- Es ist notwendig alle zur Verfügung stehenden Information zu teilen.

Des Weiteren betonte Bermúdez, dass "alle möglichen Risiken, die innerhalb des Luftverkehrs auftreten können, seien sie auch noch so unglaublich, untersucht werden müssen. Dies nicht zu tun, wäre in höchstem Maße verantwortungslos."

Der ehemalige General schloss seinen Vortrag mit einem Vorschlag zur Bildung einer Behörde, die UFO-Untersuchungen weltweit und auf ernsthafte Weise durchführt. Diese Einrichtung sollte Information sammeln, verbreiten und sich einer effektiven wissenschaftlichen Untersuchungsmethode bedienen. Bermúdez sieht diese Behörde als Teil des "Büros der Vereinten Nationen für Weltraumfragen" (United Nations Office for Outer Space Affairs, UNOOSA).

Schon bald sollen weitere Aufnahmen und Informationen der CEFAA veröffentlicht werden.

http://www.cefaa.gob.cl/web/home.html


Ricardo Bermúdez auf dem Internationalen UFO Congress (IUFOC). | Copyright: openminds.tv


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#44

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 04.04.2012 19:54
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...artige-amt.html

Berlin/ Deutschland - Nachdem die Verwaltung des Deutschen Bundestags derzeit immer noch darum bemüht ist, vor Gericht die Veröffentlichung eines bis vor zwei Jahren der Öffentlichkeit noch unbekannten Dossiers der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags zum Thema "UFOs und außerirdisches Leben" zu untersagen; das Innenministerium die Existenz geheimer UFO-Akten offiziell bestätigt hat (...wir berichteten, s. Links) und die Bundesregierung dennoch weiterhin offiziell erklärt, kein Interesse am UFO-Thema (gehabt) zu haben, haben neue Recherchen von Exopolitik Deutschland nun die Existenz von mindestens einer weiteren Akte zum Thema UFOs im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts offenbart. Obwohl diese im Lesesaal des Archivs eingesehen werden kann, wird die vollständige Veröffentlichung der Akte verweigert.

Während selbst der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar das bisherige Urteil im Verfahren gegen den Deutschen Bundestag als "klare und überzeugende Entscheidung" begrüßte (schließlich sei es für Bürger schwer nachvollziehbar, "wenn sich das Parlament von der Transparenz-Maxime weitgehend ausnimmt“), hat die Bundestagsverwaltung Berufung gegen das Urteil eingelegt.

In einer thematisch verwandten Angelegenheit stellt sich derzeit auch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland in ähnlicher Weise quer, wenn es um UFO-Akten geht:

"Solche Akten gibt es dort tatsächlich - im Bestand 'Auslandsvertretungen NA' des Politischen Archivs in Archivband Nr. 11.012.", erklärt der Koordinator von "Exopolitik Deutschland", Robert Fleischer gegenüber der Redaktion von "grenzwissenschaft-aktuell.de".

"Diese Akten enthalten aufschlussreiche Korrespondenz zwischen der ständigen Vertretung Deutschlands bei der UNO und dem Auswärtigen Amt aus dem Jahr 1978, als Grenada einen Resolutionsentwurf zur Gründung einer UFO-Behörde auf Ebene der Vereinten Nationen einbrachte. An sich sind diese Akten im Lesesaal des Politischen Archivs für jedermann einsehbar - auch wenn bislang noch nie jemand danach gesucht hatte."

Als Fleischer jedoch bei der Verwaltung den Antrag stellte, die vollständigen Dokumente auf der Webseite von "Exopolitik Deutschland" (www.exopolitik.org) zu veröffentlichen, wurde dieser Antrag wie folgt zurückgewiesen:

"Sehr geehrter Herr Fleischer, das Auswärtige Amt kann Ihrem Antrag auf Veröffentlichung der von Ihnen in den Archivbänden (…) gekennzeichneten Unterlagen nicht entsprechen.

Es handelt sich um amtliche Unterlagen, die in der Öffentlichkeit vor Missbrauch und Manipulation geschützt werden müssen. Durch die Veröffentlichung in ufologischen Organen wäre ein entsprechendes Risiko gegeben (…).“

Zugleich wies das Politische Archiv darauf hin, dass der Inhalt der Akten im Rahmen des Zitatrechts frei verwendet werden könne. "Beim kürzlich statt gefundenen UFO-Kongress in Wien ließ ich es mir darum auch nicht nehmen, möglichst objektiv und vollständig aus diesen Akten zu zitieren", so Fleischer. "Dem allerletzten Restrisiko, dass Zitate aus dem Zusammenhang gerissen, 'missbraucht' oder 'manipuliert' erscheinen könnten, ließe sich freilich nur durch eine vollständige Veröffentlichung aller Akten begegnen. Wie ironisch, dass das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes mir genau dies untersagt.



Ähnlich wie im Falle des UFO-Dossiers der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages geht es offenbar auch bei der Rückweisung einer vollständigen Veröffentlichung der "UFO-Akten" aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes weniger um die Verschleierung der Inhalte dieser Unterlagen, sondern um den allgemeinen Umgang mit diesen Informationen.

Dennoch: Während sich anhand der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste einmal mehr die Diskrepanz zwischen den Erkenntnissen, Ergebnissen und Schlussfolgerungen dieser unabhängigen Untersuchungen zur offiziellen und schon seit Jahrzehnten praktizierten Sprachregelung der Bundesregierungen zum Thema UFOs offenbart, belegen die "UFO-Akten" des Auswärtigen Amtes ein weiteres Mal, wie unmittelbar auch schon deutsche Regierungsvertreter mit dem UFO-Thema betraut waren, und dass deutsche UFO-Akten existieren - vielleicht sogar nicht nur die, die durch die Arbeit der UFO-Forscher bislang bekannt wurden.


Das Signet des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland | Copyright: gemeinfrei


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#45

RE: Ufo-Berichte II:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 04.04.2012 19:56
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...hsprachige.html

Wien/ Österreich - Im Zuge des vergangenen UFO-Kongresses (We Are Not Alone) am vergangenen Wochenende in Wien gründete die Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO) eine Österreich-Regionalstelle. Zweck dieser Dependance soll sein, die Sichtungen aus Österreich besser koordinieren zu können. Auch eine UFO-Melde-Hotline für Österreich steht fortan zur Verfügung.

Mit der Gründung ging zugleich auch die neue eigene Homepage der DEGUFO- Regionalstelle Österreich unter "degufo.at" an den Start. Hier können sich Interessierte am Thema, Sichtungszeugen und natürlich auch Pressevertreter informieren.

- Die Hotline von DEGUFO-Österreich erreichen Sie unter:
0043 (0)0676 / 7177225 oder über info@degufo.at

Die Ziele der DEGUFO sind die "konkrete Erforschung und Analyse der UFO-Vorkommnisse im deutschsprachigen Raum auf rational und wissenschaftlich nachvollziehbarer Basis; Kategorisierung, Katalogisierung, sowie Publikation der Daten, um so mittel- und langfristig bestehende Vorurteile gegenüber UFO's abzubauen. Kontakt- / Informationsaustausch mit anderen UFO-Forschungsgruppen weltweit. Daraus resultierend die Information der Mitglieder und anderer Interessierter über weltweite Entwicklungen und Tendenzen. Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen, Presse, Rundfunk und Fernsehen, um durch eine effektive Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit die Glaubwürdigkeit des UFO-Themas hervorzuheben - weg von den 'grünen Männchen', sowie Vorträge, Seminare, Workshops und andere Veranstaltungen, die der Informationsverbreitung und Fortbildung dienen."

Darüber hinaus befasst sich die DEGUFO in gesonderten Arbeitsgruppen überdies auch mit den sogenannten Randphänomenen, erfasst diese Phänomene und untersucht diese bzw. bezieht Stellung hierzu.

Im Sinne der DEGFUO-Forscher bezeichnet der Begriff "UFO" zunächst einmal "die mitgeteilte Wahrnehmung einer Erscheinung am Himmel bei Tage oder bei Nacht, die der Beobachter sich zum Zeitpunkt der Sichtung nicht, oder nicht eindeutig als herkömmliches fliegendes Objekt erklären kann."

Das UFO-Phänomen, so die Informationen auf DEGUFO, "ist kein Produkt der Phantasie des Menschen, sondern ist ein reales, mitunter durch physikalische Wechselwirkungen belegtes Phänomen. Unidentifizierte Flugobjekte gibt es, sie werden weltweit beobachtet und gemeldet."

UFO-Sichtungszeugen verstehen die Forscher somit auch nicht als Spinner, "sondern als das wichtigste Element unserer Arbeit. Der UFO-Sichtungszeuge ist derjenige, der mit der Erscheinung in direktem Kontakt war. Seine Aussagen sind ernst zu nehmen. Niemand braucht sich für seine Beobachtung zu schämen oder zu rechtfertigen. Eine UFO-Sichtung kann jedem von uns passieren, das Phänomen macht vor niemanden Halt. Zu den Zeugen gehören sowohl ganz arme Blechhüttenbewohner wie auch Politiker, Piloten, Wissenschaftler oder Menschen wie Du und ich. Niemand muss sich dafür schämen, dass er etwas gesehen hat, was er nicht kennt."

Unbestritten sei jedoch, dass sich unter den Berichten unidentifizierter Flugobjekte eine hohe Anzahl an Sichtungen befindet, die auf konventionelle Flugkörper zurückzuführen ist. Das Hauptinteresse der Forschung konzentriere sich aber natürlich auf die "kleinere Anzahl von Sichtungen, die mit keinem irdischen Fluggerät erklärt werden können." Solche UFOs (unidentifizierte fliegende Objekte) haben jedoch "zunächst einmal nichts mit grünen Männchen vom Mars zu tun. Die Einstufung als Objekt, welches nicht identifiziert werden konnte, sagt nicht automatisch aus, dass das Objekt außerirdischer Herkunft ist. In einem UFO sitzen auch keine grünen Männchen, wie das von den Medien immer wieder fälschlich dargestellt wird."

- Die UFO-Hotline von DEGUFO Deutschland (degufo.de) erreichen sie unter:
0049 (0)1621749301 oder via info@degufo.de


Internetseite der neu gegründeten österreichischen Zweigstelle der DEGUFO. | Copyright: degufo.at


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